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Wochenrückblick

Die vergangene Woche war voller Ereignisse. Das hätteste nicht gedacht!

Mit einem Geburtstag ging es los: Unser deutsches Fräulein-Wunder-Goldkelchen
Lena Meyer-Landrut wurde am 23. Mai 20 Jahre alt. Sie hat mich aber nicht zum
Geburtstag eingeladen. Schade, denn als Gourmetkater stehe ich auf Sahnetorte.

Aber auch die Biester haben es manchmal schwer. Kennen Sie Präsident Obamas
Karre, genannt "The Beast"? Schwer gepanzert, aber nicht geeignet für
Torausfahrten in Irland! Da hat die Karre doch glatt aufgesessen! Ein
gefundenes Fressen für die Pressemeute. Ist aber auch peinlich, wenn der
Präsident der USA nicht mehr von der Stelle kommt. So schnell wird er wohl
nicht mehr nach Irland kommen...

Aufgesessen haben auch allerhand Flugzeuge, weil sie nicht starten konnten.
Hier war Island schuldig, weil man dort ordentlich einheizte. Gut, daß der
Feuerberg dieses Mal einen Namen hatte, den man besser aussprechen kann:
Grimsvötn heißt der Vulkan, das klingt doch schon nach Märchen!

Gequalmt hat es auch in Berlin nach einem Terroranschlag auf die Berliner S-
Bahn. Verkehrschaos, Störungen im Internet, ein Krankenhaus wurde
evakuiert....Für mich ist so etwas eindeutige Sabotage und ein Angriff auf den
Staat.

Beschiss kam auch in der letzten Woche zum Vorschein. Jetzt wurde nämlich
bekannt, das Röttgen dem Ethik-Rat eine Studie vorenthalten hat, die einen
schnelleren und billigen Atomausstieg vorhersagt. Da sollten diese klugen
Leute eine ethische Möglichkeit des preiswerten Atomausstieges entwickeln, und
kannten nur die Aussagen der Atom-Lobby.

Röttgen - schäme Dich!

Aber das war alles noch kein Weltuntergang! Gut auch, denn der Weltuntergang
wurde offiziell verschoben . Jetzt soll dieser am 21. Oktober sein. Na da
werde ich mir diesen Tag fest in den Kalender schreiben! Bis dahin schaffe
ich es noch ein lieber Kuschelkater zu werden!

Noch ein Blick zum Himmel: Die ISS ist jetzt fertig geworden. Hurra!

Die was, fragen Sie? Na die Internationale Raumstation!

Leider steigt in Deutschland seit der vergangenen Woche auch die
Diskriminierung von ethnischen Minderheiten stark an. Auch wenn Die Grünen
politisch im starken Aufwind sind, konnte dies nicht verhindern, das die
kleine Salatgurke in das soziale Abseits geschoben wurde!

Nur weil eine kleine Minderheit sich nicht benehmen kann, darf man doch dieses
zarte Ding nicht so verteufeln!

So bekenne ich: Du zartes Gürklein - ich habe Dich zum Fressen gern!

Demnächst beim Gourmetkater:

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