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Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Ist Barbecue ein Neuwort für Grillen?

Das haben Sie sich sicher auch schon gefragt, denn heute redet alle Welt nur
noch vom Barbecue.

Oder Sie kennen den Begriff Barbecue-Soße und nutzen diese zum Grillen. Aber
ist das nicht falsch?

Gut, der Soße ist das letztendlich egal, ob sie auf ein Steak kommt, das
gegrillt wurde oder nach Art des Barbecue bereitet wurde. Aber bei der
Zubereitung des Fleisches gibt es große Unterschiede!

Schauen wir uns diese einmal an:

Beim Grillen kommt bekanntermaßen die Gluthitze von unten und das Grillgut
Wurst oder Steak liegt auf einem Rost darüber. Der Grill ist oben offen. Für
das Garen des Fleisches verwendet der geübte Griller eine Temperatur von 160
bis 300°C.
Um diese Temperatur zu erreichen wird allerhand technischer Schnickschnack an
Gebläsen verwendet. Echte Kerle machen das Pusten mit der Lunge, weil der
Gesichtsausdruck dabei ungemein blöd aussieht und für Erheiterung sorgt.
Natürlich hat der Könner des Grillens immer eine Bierflasche in der Hand. Es
könnte ja Fett in die Glut tropfen und brennen. Dann muß beherzt zur
Bierflasche gegriffen werden. Auch wenn es mal im Hals brennt....

Beim Barbecue wird anders gegart: Das Bratgut liegt hier seitlich neben der
Glut und nicht darüber. Auch nutzt der Koch eine Grilltemperatur von nur 160
bis 200°C.
Da beim Barbecue das Garen verdeckt unter einem Deckel erfolgt, entsteht eine
Heißluft-Rauch-Garung wie in einem alten Holzofen. Außerdem wird das Essen
mehr geräuchert als beim Grillen. Gourmetkater verwenden deshalb hier auch
gern Rauch-Kräuter zur Steigerung des Aromas.
Da kein Fett in die Glut tropfen kann, braucht man eigentlich keine
Bierflasche zum Ablöschen der Glut. Doch welcher Koch steht schon gern mit
leeren Händen herum...
Auch ist die Speisenzubereitung hier ernster, weil kein Mensch ein dummes
Gesicht beim Pusten macht!
Aber Zeit zum Garen muß man hier schon einplanen, denn alles dauert hier ein
wenig länger.

Also wenn Sie ein Freund zu einem Barbecue einlädt und dann das Fleisch auf
einen Grill packt, dann ist das ein Blender.

Aber egal, zu welcher Garmethode Sie sich entschließen - auf das Finish des
gekonnten Würzens kommt es an!
Ich mag es zum Beispiel, mein Steak vor dem Verspeisen mit einem guten
Tischsalz zu würzen. Mein Favorit ist hier mein "Chili-Salz", welches Sie bei
mir bestellen können. Auch mein "Rosen-Salz" und mein "Blüten-Salz" runden den
Genuß perfekt ab. Dazu einfach auf dem Teller das Salz mit den Fingern auf dem
Fleisch verteilen. Lecker!

Schön ist natürlich auch meine "Grillsoße" oder eines meiner Chutneys. Haben
Sie schon meinen "Aprikosen-Senf" probiert?

Diese können Sie alle bei mir bestellen auf www.firma-hintz.de !

Und wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie Griller oder mehr Barbecue-Fan? Soll
es viel Fleisch sein oder doch mehr Grillgemüse?

Schreiben Sie mir doch Ihre Erfahrungen und Rezepte als Kommentar zu diesem
Artikel!

Ich freue mich schon darauf! Andere Leser sicher auch!

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