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Posts mit dem Label "Heimatblick" werden angezeigt.
Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Auf zu Walpurgis!

Mit Musik und Hexen-Tänzen feiern die Menschen im Harz und woanders in der  Nacht zum 1. Mai  die  Walpurgisnacht . Doch was ist denn eigentlich dieses Walpurgis? In der Walpurgisnacht wird traditionell der Winter ausgetrieben. Heißt es. Deshalb wird in den Mai getanzt. Oder mit großen Feuern wird der Frühling begrüßt. Sagt man. Heute ist Walpurgis ein riesiges Touristenspektakel, welches auf uralten heidnischen Bräuchen und Aberglauben wurzeln soll. Am Vorabend des Mai sollen die Hexen auf Besen zum Berg Brocken geritten sein, um sich dort am Höllen-Feuer mit dem Teufel zu paaren. Doch warum trägt dieses  Walpurgis  dann den Namen einer Nonne? Diese  Walpurga  wurde um 710 in England geboren, war Schwester der heiligen Brüder Willibald und Wunibald. Sie war die Begründerin des Benediktinerinnen-Klosters in Heidenheim. Nach ihrem Tod am 25. Februar 779 wurden Walpurgas Gebeine nach Eichstätt in Bayern gebracht. Aus der Steinplatte, auf der ihre Reliqui...

Heimatblick: Schloßpark Blankenburg

  Haben Sie schon gewußt? Zwischen dem Kleinen Schloß und dem Großen Schloß im Harzstädtchen Blankenburg gibt es einen kleinen schönen Schloßpark. Gepflegte Blumenbeete laden zum Sitzen auf einer der Bänke ein. Ist vielleicht auch schön, wenn man von einer Wanderung durch den Wald wieder zum Auto, Bus oder Bahn möchte und den Füßen noch eine Pause gönnen möchte. Machen Sie doch einfach mal halt. Im kleinen Schloß ist die Stadtinformation untergebracht und es gibt Ausstellungen.

Auf Gourmetkaters Grill: Mein Baalburger - ein echter Baalberger

  Baalburger - ein echter Baalberger  Bei dem Wetter kann man einfach nur den Grill anschmeißen! Also nicht lang gefackelt. Grill raus, Holzkohle rein und schnell mit dem Streichholz gezündelt. Doch was kommt nun auf meinen Grill? Wenn ich schon in Baalberge lebe, dann muß es ein Baalberger sein. Oder besser: ein  Baalburger ! Und schon bin ich beim Rezept: Mit einer kleinen Runde durch meinen Garten in Baalberge ernte ich Zwiebel , Salat und Gurke . Frischer geht es nicht! Besonders die Gurke dankt es mit Geschmack, wenn sie nie gekühlt wurde. Schnell nach der Glut geschaut... Dann in die Küche: Frischkäse (pur, ohne Kräuter), mein selbst gebackenes Brot ,  Cheddar-Käse , Gehacktes ( Hackfleisch halb und halb oder Hackersatz , wer es will). Und dann noch schnell in mein Lager: Darf nicht fehlen, meine Süß-scharfe Chili-Soße ! So, ich glaube, ich habe jetzt alles. Los geht es: Aus dem ungewürzten Hack forme ich passende Patties (wer es nicht versteht: Klöpse) ...

Dürre rundherum...

... und damit meine ich nicht die Mitmenschen. Die sind immer noch schön rund und wohl genährt. Ich meine hier wirklich diese Dürre der letzten Monate! Seit April kein richtiger Niederschlag! Nur einmal, da wurde der Staub ein wenig gebunden. Danach kam nichts mehr! Langsam haben es meine Pflanzen im Garten immer schwerer, an das wunderbare kühle Grundwasser zu gelangen. Dies merkt man, daß einige Blumen und Kräuter zwar Blüten angesetzt haben, aber mit ihrer Blütenpracht noch warten. Dies mag sich nach einem Regen schlagartig ändern, aber im Moment ist eben Dürre. Das Grundwasser wird inzwischen auch stark gefallen sein. Denn wenn ich mir die Fuhne an meinem schönen Fuhne-Garten anschaue, dann herrscht da üble Ebbe. Nun ja, das hat den Vorteil, daß man jetzt wunderbar Fische beobachten kann Aber Grundwasser? Das fließt offenbar nicht genug nach. Und so bleibt mir auch weiterhin nichts anderes übrig, als Gießkannen zu schleppen! Aber auch auf den Feldern, da sieht es nich...

#weilheimatlebendigist

Mit dem Slogan „Weil Heimat lebendig ist“ greift der Tag der Regionen 2018 die aktuelle gesellschaftspolitische Diskussion um den Begriff „Heimat“ auf und möchte ihn auf eine positive, nicht abgrenzende Weise besetzen. Aktionen in der Stadt und auf dem Land zeigen, was die Menschen mit ihrer Heimat verbinden: was typisch ist, was gut funktioniert, welches Engagement vor Ort vorhanden ist und wie bei allem regionalen Selbstbewusstsein Weltoffenheit und ökologische wie auch soziale Verantwortung gelebt werden. Das Team vom Tag der Regionen lädt ein: Posten Sie ihre Bilder auf Instagram zum Motto  #weilheimatlebendigist !!! Mehr zur Aktion auf: http://www.kosa21.de/tag-der-regionen/1544-weilheimatlebendigist-posten-sie-ihre-bilder Ich habe schon einmal den Anfang gemacht! Ich kann mich aber nicht um alles kümmern! Jetzt sind Sie an der Reihe! #weilheimatlebendigist

Heimatblick: Rundfunk-Museum Staßfurt

Rundfunkmuseum Staßfurt Manchmal entdeckt man echte Kleinode in der Heimat, die da im verborgenen schlummern. Und dies oft völlig zu Unrecht! Gestern durfte ich so einen echten Geheimtipp in Staßfurt besuchen. Es war die Dauerausstellung der Freunde der Staßfurter Rundfunk- und Fernseh-Technik e.V. Diese schöne Ausstellung mit alten Radios und Fernsehgeräten aus der alten Rundfunkschmiede in Staßfurt zeigt, daß man auch in unserer Heimat auf alte technische Errungenschaften stolz sein kann. Denn es gab wohl früher kaum einen Haushalt, wo nicht so ein Gerät stand. Wer alte Radios und Fernsehgeräte mag und nebenbei noch ein wenig in Ostalgie schwelgen möchte, sollte dieses kleine Museum am Rande von Staßfurt unbedingt besuchen! Mehr Informationen zu den Öffnungszeiten gibt es hier: www.rft-verein-stassfurt.de/

Heimatblick: Ringheiligtum Pömmelte

Heute gibt es von mir einen echten Geheimtipp für alle Ausflügler! Denn diese Sehenswürdigkeit ist zwar uralt, aber irgendwie auch brandneu! Ich rede hier von einem Ausflugsziel in meinem Landkreis - dem Salzlandkreis -, nur wenige Minuten mit dem Auto von mir entfernt. Das ist erst 2016 eröffnet worden, hat aber eine lange Geschichte. Ich rede hier an dieser Stelle vom Ringheiligtum Pömmelte . 2005 haben hier Wissenschaftler die Reste eines mehr als 4000 Jahre alten Kultortes gefunden. Dieser ist also so alt wie Stonehenge in England, besteht aber aus Holz. Ist unser Woodhenge eben. Dieses Woodhenge diente den Menschen der jungsteinzeitlichen Glockenbecher - und der frühbronzezeitlichen Aunjetitzer Kultur als zentrales Heiligtum mit vielen Ritualen. Ist, wie ich denke, einen Ausflug wert!

Heimatblick: Sonnenobservatorium Goseck

Mit meiner neuen Rubrik Heimatblick möchte ich einmal Orte vorstellen, die ich rechts und links auf den Wegen zu Märkten besucht habe und die mich irgendwie beeindrucken. Ich will hier nicht stundenlang über Geschichte schreiben. Dafür Sie mit wenigen Bildern einladen, diese Orte zu besuchen! Ich hatte auf diesem Blog geschrieben, daß ich mit meinem Marktstand auf Schloß Goseck war. Dies ist eine schöne Anlage oberhalb der Saale. Aber Burgen und Schlösser haben wir an der Saale hellem Strande ja reichlich! Ich glaube, der kleine Ort Goseck ist wohl berühmter wegen der Rekonstruktion der 7000 jahre alten Ringgrabenanlage, dem Sonnenobservatorium . Ich denke, das ist schon beeindruckend, was dort so viele Jahre in der Erde versteckt gelegen hat. Und wer schon einmal in der Gegen ist, sollte unbedingt nach Goseck fahren!

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