Diese Meldung soll heute auf mehreren Radiosendern gekommen sein.
Pustekuchen !!!!
Von wegen !
Was war passiert?
Die Geschäftsführung behauptet, den Streikern letzte Woche ein Angebot vorgelegt zu haben. Dieses Angebot ist aber genau das von Ver.di abgelehnte Angebot, weil damit nur der Mitarbeiter 8,50 Euro bekommen soll, der 10 Jahre im Betrieb ist. Das sollen aber nur eine Handvoll Leute sein.
Der Rest der Streiker würde erst in den nächsten Jahren diesen Mindestlohn von 8,50 Euro bekommen. Und alles ohne Tarifvertrag und jederzeit änderbar! Oder einfach nur "nach Nase".
Also warum dieses Angebot, wo doch der Mindestlohn in naher Zukunft ohnehin kommt - per Gesetz!?!
Außerdem ist dieses "Angebot" eine Farce, weil niemand der streikenden Ver.di-Aktivisten dieses Angebot gesehen hat! Und wenn man keinen Vertrag zur Unterschrift erhalten hat, dann kann man auch nicht von einem Angebot reden!
Und liebe Presse: Nicht der Arbeitgeber kann verkünden, daß der Streik beendet ist! Dies muß von den Streikern kommen. Und dazu braucht man erst einmal eine Urabstimmung!
Da die nicht war, ist also kein Streikende möglich.
Also war diese Meldung im Radio eine reine "Ente".
Da komme ich auf die Kampfente der Ver.di-Betriebsgruppe der SDirekt.
Die war nämlich in Frankfurt am Main vergangenen Donnerstag und hat vor der Börse gestreikt! Und wo sich gerade ihre Küken zum Gruppenfoto auf den Stufen der Börse gruppierte, verrammelte man eiligst in der Börse die Türen mit Holzkeilen!
Kein Witz! War echt so!
Nun hatte der Streik in der Sparkassen-Firma Sdirekt die 11. Woche hinter sich.....
.....Das heißt, dieser Streik braucht inzwischen länger, als das Wasser von der Rheinquelle zur Nordsee fließt!
Woher ich das weiß?
Reporter der WDR-Sendung Kopfball haben eine gelbe Plaste-Ente in den Tomasee in der Schweiz in eine Quelle des Rheins gesetzt. Diese Ente hatte einen Peilsender und wurde ständig durch Rettungsschwimmer geschützt. Es sollte ihr ja auch nichts passieren.
Denn die Reisen war nicht ungefährlich! So mußte der Rheinfall bei Schaffhausen durchschwommen werden. Gefährlich waren auch die Ozeanriesen im Rotterdamer Hafen für die kleine Ente.
Doch nun hat sie es geschafft! nach 18 Tagen und über 1000 Kilometern ist das tapfere Entlein an der Nordsee angekommen!
Gut gemacht!
Was war noch los?
Der US-Präsidentschaftskandidat Romney hat die Wähler der Demokraten als Sozial-Schmarotzer bezeichnet, die zu feige sind, eigene Entscheidungen zu treffen.
Gut gesagt! Weiter so mit diesen Parolen!
Denn Dich wollen wir garantiert nicht an der Spitze der USA sehen!
In Weißrußland gab es Wahlen, die keine Wahlen gewesen sein sollen. Denn die Opposition hat zum Boykott aufgerufen. man solle lieber Schach spielen oder etwas anderes sinnvolles machen.
Das Verbot des Verkaufs harter Alkoholika in Tschechien wurde gelockert. in der Hoffnung, alles sei nun in Ordnung.
Woher der gepanschte Sprit kam, scheint noch immer nicht geklärt zu sein.
Da habe ich mich lieber an Apfelsaft gehalten. Am besten frisch gepreßt!
Denn dazu hatte ich am Sonntag beim kulinarischen Apfelfest im Streuobst-Zentrum Tilleda reichlich Gelegenheit!
Auch habe ich meinen Apfelbaum bestimmen lassen, von dem ich die Sorte nicht kannte. Jetzt weiß ich den Namen:
"Schöner aus Herrnhut"
Schöner Name!
Na da gibt es doch diesen sortenreinen Apfel-Gelee demnächst in meinem Online-Shop!
Versprochen und großes Kater-Ehrenwort!