Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 10. Januar 2011

Wochenrückblick - Vögel,überall...

Auch wenn ich als Kater das Vogelfangen als Sport ansehe, möchte ich Ihnen als erstes sagen:

Ich war es nicht !!!

Großes Katerehrenwort!

Die Vögel, die da vom Himmel fallen, habe ich weder angefaßt noch erschreckt!

Aber zugegeben, das ist doch schon gruselig, wenn man das alles liest:

- Tausende Rotschulterstärlinge bei Beebe in Arkansas vom Himmel gefallen

- In Schweden Kadaver von 100 Dohlen auf der Straße gefunden

- 500 tote Vögel in Louisan nahe Pointe Loupee

- hunderte Tote Tauben in Italien

- Millionen tote Fische in Maryland

- tote Fische in Arkansas

Gut, bei den Tauben war es nur ein zügelloses Fressen, daß den Tauben das Leben nahm.

Doch woran kann das alles liegen?

Am Dienstag-Morgen dachte ich sogar auch schon, mein letztes Stündlein habe geschlagen, als das Licht so komisch aussah. Kein Tag und doch keine Nacht mehr.

Dann hat mir aber Nachbarkatze Schecki gesagt, daß wir eine partielle Sonnenfinsternis haben. Gesehen hat man durch die dicken Wolken eh nichts.

Da hab ich ja noch einmal Glück gehabt!

Und wie sieht das bei Ihnen aus? Essen Sie noch Eier? Ich schon.

Lieber bezahle ich ein paar Cent mehr, wenn ich damit ein kleines regionales Unternehmen am Leben halten kann. Da ist die Gefahr der Dioxin-Mauschelei geringer, wenn der seine Lieferanten persönlich kennt.

Nahrungspanscherei kommt ja immer, wenn jemand ein billiges Produkt in großen Stückzahlen auf den Markt bringen will. Und wenn er dann diese Ware noch durch ganz Deutschland kutscht, hat das mit Landwirtschaft nichts mehr zu tun. Das ist meine Meinung!

Ich als Kunde muß diesen Billigschund nicht essen. Ich kann beim Einkauf wählen. Denn wie sagt der Volksmund:

"Schund steckt an!"

Gut, daß ich dies hier gesagt habe. Denn in Ungarn, wo es das neue Mediengesetz gibt, lebt man gefährlicher. Da hat ein Radiosender bekanntlich einen Moderator entlassen, weil der gleich gar nix mehr gesagt hatte. war einfach zu verschüchtert, oder?

Still ist es auch am Kölner Dom. Dort hat die größte Glocke ihren Klöppel verloren. Der dicke "Pitter" verlor seinen Schlagstock beim Läuten des Hochamtes am Dreikönigstag, als dieser in zwei Teile zerbrach.

Mit der Reparatur hat man ja etwas Zeit. Denn die größte freischwingende Glocke der Welt läutet nur zu hohen kirchlichen Feiertagen, wenn der Papst stirbt oder wenn der Krieg endet....

In meinem Garten & mehr...

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