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Tag der Industriekultur

Heute, am 17. April, ist "Tag der Industriekultur". Da sich Sachsen-Anhalt
gern als Kernland deutscher Geschichte bezeichnet, bietet es sich an, ein
wenig auf dieses Thema einzugehen.
Das Sachsen-Anhalt reich an Technikgeschichte ist, zeigt auch die große Anzahl
an Museen im Land, die sich mit diesem Bereich der Kultur befassen. Wie als
Beispiele das Fahrzeugmuseum Glöthe, das Filmmuseum in Bitterfeld-Wolfen, das
Technikmuseum in Magdeburg oder der Luftfahrt- und Technik Museumspark in
Merseburg genannt werden können.
Auch der Bergbau hat bei uns im Lande seine begehbaren Spuren hinterlassen. So
das Schaubergwerk und Bergbaumuseum "Röhrigschacht" Wettelrode oder der
Kalimandscharo bei Zielitz.
Natürlich gibt es noch reichlich mehr Museen mit technischem Bezug. Doch alle
kann man hier wirklich nicht nennen. Auch findet man viele Ortsteile, die noch
heute im Namen ihre Industriegeschichte tragen, wie zum Beispiel Friedenshall
in Bernburg

Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr das Salz. Wie in alten Zeiten die Sole
konzentriert wurde, um später das Salz zu gewinnen, kann man gut sehen in den
Gradierwerken in Bad Dürrenberg und Schönebeck-Salzelmen.

Auch in Staßfurt, der Wiege des Salzabbaues unter Tage, findet man noch Spuren
der ersten Kalischächte der Welt.

Wenn es um das Thema Salz geht, dann darf ich natürlich nicht vergessen, das
Salinemuseum in Halle zu erwähnen. Denn hier wird regelmäßig ein Schausieden
durchgeführt, bei dem man sehen kann, wie in alten Zeiten das Salz
traditionell produziert wurde.

Und das dieses handgesiedete Halloren-Siedesalz, frei von Trennmitteln und
chemischen Zuschlagstoffen, die ideale Basis zum Kochen und Würzen ist, können
sie an meinen mit Kräutern und Blüten weiterveredelten Salzen erleben, welche
Sie bei mir bestellen können. Zum Beispiel das Rosen-Salz, das Blüten-Salz
oder das Tomaten-Salz.

Schauen Sie doch einmal vorbei, auf meiner Internetseite:

www.firma-hintz.de

Bestellen können Sie formlos per E-mail: info@firma-hintz.de

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