Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

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Montag, 18. August 2014

Wochenrückblick - Wo ist das Deichhörnchen?!

In dieser Woche habe ich ehrlich gesagt keine Lust, schon wieder über vergangene 7 Tage voller Krieg, Ebola und Wahnsinn Menschheit zu berichten.

Auch nicht über die Frage, warum Deutschland keine Waffen an die Kurden liefern will und damit den Vormarsch von IS fördert.
Denn Angst, diese Waffen könnten in die falsche Hände geraten, gilt auch für so etwas wie:


  • gepanzerte Fahrzeuge
  • Unimogs
  • Lebensmittel
  • Decken
  • Zelte
  • ....

Eben alles, womit es sich auch ein IS-Killer gemütlich machen kann.

Nur eine Geschichte der letzten Woche fand ich richtig toll. Und nur deshalb schreibe ich diesen Rückblick heute.

Es gibt wirklich Deichhörnchen!

Also ich habe mich nicht verschrieben!

Hintergrund ist. Es gibt 2 Wänzte (freche Kinder, die nicht auf das hören wollen, was man ihnen sagt), die sich in der Sommerfrische an der Elbe befinden.

Und damit die nicht über den Deich latschen und womöglich auch noch in die Elbe fallen, griffen die Erzieher des Camps auf die Legende vom Deichhörnchen zurück.

Eben diesem furchtbar bissigem fiesen Vieh, das womöglich auch noch kleine Kinder frißt.

Ich hatte dieses Deichhörnchen bisher immer für eine urbane Legende gehalten.

Aber!

Diese kleinen Göhren wollten natürlich die Erwachsenen der Lüge bezichtigen und haben bei Google angefragt, ob es dieses Biest gibt. Sie wissen ja, was Google nicht kennt, das existiert nicht.

Und das es im Camp kein Internet gibt, störte die Rabauken nicht. Denn wozu gibt es die Post?

Eben!

Also schnell eine Offline-Suchanfrage an Google geschickt und prompt kam Post von Google Offline Team (beta) zurück.

Sogar mit Bildern vom Deichhörnchen!

Und hiermit ist bewiesen:

Es gibt das Deichhörnchen wirklich!

Google zitierte sogar die Wikipedia: Das Deichhörnchen ist ein seltener Verwandter des Eichhörnchens, lebt mangels Bäumen auf Deichen und ist leider ausgestorben.

Das mit dem ausgestorben sein muß aber falsch gewesen sein. Denn dieser Artikel wurde inzwischen auf Wikipedia gelöscht.

Also wer in Zukunft auf den sensiblen Deichen unserer Flüsse und Meere herumlatscht, der sollte sich dringenst vor dem Deichhörnchen in Acht nehmen!!

Und Kinder hört um Himmels Willen auf Eure Großmütter!
Was dem Wald der Wolf, ist dem Deich sein Deichhörnchen!


Die Bilder vom  Deichhörnchen gibt es hier:
http://www.googlewatchblog.de/2014/08/deichhoernchen-google-offline-team/


Samstag, 16. August 2014

Codename Schneewittchen - das Ende

Schneewittchen-Apfel
Schneewittchen-Apfel (rechts)

Dieses Bild ist schon einige Tage alt, aber ich bin noch nicht früher zum Schreiben dieses Posts gekommen.

Jedenfalls bot sich mir im Garten bei meinem Schneewittchen-Experiment ein überraschendes Bild! Ja, von meinem Experiment mit einem scheinbar unverwüstlichen Apfel, den mir jemand über den Zaun geschmissen hat!
Einen Apfel, den schon seit vielen Wochen kein Getier im Garten anbeißen wollte!

Mehr zu diesem Experiment habe ich hier geschrieben:

Teil 1:
http://holgerhintz.blogspot.de/2014/06/das-apfel-experiment.html

Teil 2:
http://holgerhintz.blogspot.de/2014/07/codename-schneewittchen-teil-2.html

Teil 3:
http://holgerhintz.blogspot.de/2014/08/codename-schneewittchen-teil-3.html

Inzwischen ist im Garten viel passiert, Früchte wurde reif, wurden geerntet, die Kräuter geschnitten...
...und auf dem benachbarten Feld der Raps geerntet.
Letzteres hat mir eine kleine Mäuseplage beschert.

Aber dieser Schneewittchen-Apfel aus dem Handel konnte nichts erschüttern. Er sah immer noch toll aus.
Im Gegensatz zu meinen eigenen Äpfeln, die vom Baum gefallen sind. Ein Beispiel ist der vergammelte Apfel links im Bild, die sofort angeknabbert wurden, sobald sie den Boden berührten.

Jedenfalls überraschend war für mich:

Der Apfel aus dem Handel, mein inzwischen Schneewittchen-Apfel getauftes Objekt,

wurde angebissen!!!!

Wer war das?

War es doch Schneewittchen, das den Verlockungen der modernen Lebensmittel-Technologie in der Landwirtschaft und im Lager nicht widerstehen konnte?

Es lagen ja auch reichlich meiner Fall-Äpfel herum. Klar, die hatten schon Bewohner.

Doch wo ist denn nun mein Schneewittchen, welches von diesem Apfel herzhaft gekostet, seinen Rest dann aber doch verschmähte?

Es lag nicht in meinem Paprika, den Tomaten oder meinen Zucchinis. Auch nicht zwischen meinen Kräutern.

Waren etwa die Garten-Zwerge aus der Nachbarschaft schneller und haben mein Schneewittchen in einem gläsernen Sarkophag gebettet? Es, dieses arme Opfer unserer zeitgemäßen Lebensmittel?

So ein Mist!

Jetzt werde ich nie erfahren, wer diesen bisher unsterblichen Apfel angenagt hat.
Hoffentlich hast Du keine Bauchschmerzen!

Und der Apfel?

Der ist nun langsam doch vergangen. Ein wenig Natur war wohl doch noch drin.




Montag, 11. August 2014

Wochenrückblick – Der Sultan ist gewählt

Die Woche begann mit einer neuen Ära.

Einer Ära, die uns womöglich weniger interessiert.

Es sei denn, man gehört zu denen, die so billig wie möglich Urlaub machen wollen. Und das in der Türkei. Hauptsache billig am Strand in der Sonne liegen! Was interessiert mich dabei das Hinterland und deren Menschen?

Eben.

Also dieser neue Sultan (das Amt heißt im Moment noch Präsident, aber Erdogan hat gesagt, jetzt werde alles anders....) ist so von sich überzeugt, ein Herrscher zu sein, daß er glatt noch seinen alten Posten Regierungs-Chef abschaffen will. Weil das schaffe er auch noch.

Eigentlich könnten doch Putin und Erdogan die besten Freunde sein!

Wenn nur nicht die unterschiedlichen Religionen da sein würden.

Wobei, glauben diese Kerle eigentlich noch an einen Gott? Also ein Wesen, was noch mächtiger als sie ist?
Fraglich.

Jedenfalls nach der Wahl in der Türkei: Erdogan hat die absolute Mehrheit gewonnen.

Warum wählt ein Volk einen Mann, dessen Partei den Frauen in der Öffentlichkeit das Lachen verbieten will??? Einen Mann, der Polizisten, die gegen ihn ermitteln einfach wegsperren läßt?
Einen Mann, dem die Jugend des Landes wohl völlig egal ist, wenn die Wasserwerfer angeschmissen werden.


Und ich frage mich, was so ein Sultanat für ein Partner für Europa sein kann.

Ein bißchen weiter weg, da mordet sich die IS durch den Irak. Natürlich auch hier alles nur zum Besten der Religion und des Glaubens. Sagt man dort bei der IS.
Das Gegenteil bestätigen deren Glaubensbrüder und andere Religionsgemeinschaften.

Wo die IS offenbar besonders starke Probleme mit Frauen haben und der Westen sich endlich fragen sollte, welche Menschenrechte in anderen Ländern gelten sollen und welche nicht, da will unsere Bundesregierung nur humanitäre Hilfe leisten.

Klar, die Bundeswehr kann nicht dort helfen. Aber ist es richtig, wenn wir keine Waffen in Krisen-Gebiete liefern?
Wir reden hier ja nicht von einem normalen Krieg – auch wenn es so etwas nicht gibt.

Was ist uns – gerade uns Deutschen – der Schutz unseres westlichen Lebens-Stils wert? Wenn woanders Irre ihr Regime aufbauen und Menschen, die nichts anderes als wir haben wollen, einfach so umbringen.
Wie würde Europa heute aussehen, wenn die Welt nicht Verantwortung gegen Hitler übernommen hätte?
Ist ein anderes Thema gewesen? Im Grunde nicht.

Endlich bekommen die Kurden Unterstützung aus der Luft durch amerikanische Drohnen und Flugzeuge. So gab es zum Wochenende auch die ersten Erfolge zu verbuchen.

Die UN berichten, daß 200.000 Menschen binnen weniger Tage vor der IS geflüchtet sind. Menschen, die gern in ihrem Heim geblieben wären.
Reicht es wirklich, nur Decken und Zelte zu liefern, um diese Flüchtlinge irgendwann zu vergessen? Wie an anderen Orten andere Flüchtlinge zuvor?

Ist auch eine Lösung. Aber keine echte Hilfe.


Kiew droht nun Moskau mit dem Stopp von Gas- und Öltransit. Blöd ist nur, daß wir am anderen Ende der Pipeline hängen. Hat Kiew seine Partner im Westen vergessen? Klar, Rußland hätte dann Probleme, Geld mit Gas und Öl zu verdienen.
Aber wir hätten dann auch eine kalte Bude.
Und so gibt es Sanktionen gegen Putins Rußland, Putin antwortet mit Sanktionen gegen den Westen, dazwischen die Ukraine mit den Rebellen....

Eigentlich haben wir einmal eine dieser Pipelines mit einem schönen Namen gebaut, um die DDR mit Öl zu versorgen: Druschba!
Und hieß die Gasleitung nicht Mir?
Ja, Ostdeutschland ist Vergangenheit. Jetzt regiert das Business.

Übrigens, das Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" ist aus Russland zurückgekehrt.
Und die Amis bohren in der russischen Arktis fröhlich nach Öl. Zur Freude Putins.

Wohl deshalb darf Snowden bis mindestens 2017 in Russland bleiben?

Eigentlich wissen wir Deutschen doch überhaupt nicht, was unsere kleinen und großen Sultane des Westens und des Ostens so hinter verschlossenen Türen beschließen.

Die Bundesregierung hat nach Informationen von "Spiegel Online" alle ausländischen Botschaften in Deutschland aufgefordert, ihr gesamtes Geheimdienstpersonal offenzulegen. Das Auswärtige Amt  habe eine entsprechende Anfrage an die Botschaften gesendet. Man habe Listen mit den Namen der aktiven Agenten angefordert.

Ist doch nicht wahr!

Oder doch?

Wer erwartet denn ernsthaft Antwort auf diese Anfrage!?!

Ist unsere Bundesregierung wirklich so naiv???

Oder erst recht wir Bevölkerung, die dieses Theater glaubt? Sind wir wirklich so realitätsfern?
Ein Land, wo die Kinder mit 3 Jahren immer noch in die Windeln machen, glaubt ernsthaft an das Gute in der Politik und erwartet Aufklärung von Geheimdiensten?
Leute, Geheimdienst heißt eben, daß man nicht weiß, wer in diesen Vereinen tätig ist!
Ob es uns paßt oder nicht!

Da können wir doch gleich die Vorlesung von Schettino besuchen! Der doziert an der Uni über die Havarie der "Costa Concordia".
Was will dieser Chaos-Kapitän denn berichten, wo er doch schon so früh in das Rettungsboot geschubst wurde? Er war doch gar nicht mehr an Bord?!

Zum Glück hat Herr Schettino nicht die Raumsonde "Rosetta" gesteuert. Denn die hat nun endlich den Kometen erreicht.

Zum Glück mußte die Raumsonde „Rosetta“ nicht an roten Ampeln warten.

Denn unsere Frust-Funzel feierte 100 Jahre Ampel-Geburtstag!



In Afrika weitet sich die Ebola-Krise weiter aus. Die Angst vor einer weiteren Ausbreitung wächst.


Israel zieht sich langsam aus dem Gazastreifen zurück. Und hinterläßt verbrannte Ruinen.

Die Baufirmen ziehen sich dagegen nicht von Deutschlands bekanntester Baugrube zurück. Gemint ist nicht der Hauptstadtflughafen BER, sondern der Bahnhof Stuttgart21.
In Stuttgart geht man jetzt in die Tiefe. Dann sieht man nicht, daß solch wichtige Dinge wie Brandschutz und Rauchgas-Anlagen noch nicht geklärt sind.



Das Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in die Ebola-Länder. Und die Krise dort weitet sich immer mehr aus.


Samstag, 9. August 2014

Marktticker: Kleiner Markt am Dom

Morgen am Sonntag (10. August) sind wir wieder mit unserem Marktstand auf dem


Kleinen Markt am Dom zu Merseburg!


Hier gibt es wieder tolle handgemachte Dinge kleiner Manufakturen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Freitag, 8. August 2014

Es ist Welt-Katzen-Tag!!!



Ich wünsche allen Katzen der Welt heute am 8. August einen schönen


Welt-
Katzen-
Tag!

Hurra!!!


Denn endlich haben die Menschen kapiert, daß so ein einziger Tag im Jahr für uns Katzen eigentlich viel zu wenig ist.
Aber immerhin.

Ich hoffe, meine Leute bringen mir heute nur die feinsten Leckerchen!

Na dann,

alles Gute für Euch Miezen!










Euer Gourmetkater!


Mehr zum Thema Katzen gibt es auf http://www.tag-der-katze.de/


Dienstag, 5. August 2014

Codename Schneewittchen - Teil 3

Kurzer Zwischenbericht zu meinem Apfel-Experiment mit dem Code-Namen Schneewittchen.

Äpfel
links: mein Apfel - rechts: Apfel aus Handel liegt Wochen im Garten


Wie man auf dem Bild sehen kann, ist mein eigener Apfel schon längst vergammelt. Der Apfel aus dem Handel (rechts im Bild) sieht noch fast gut aus, obwohl der schon ewig im Garten liegt!
Er hat Hitze über 30°C überstanden und starken Regen. Tolle Leistung, die mich aber immer mehr nachdenklich macht.

Nur Schneewittchen wollte immer noch nicht in diesen Apfel beißen!


Wer wissen will, worum es in diesem Experiment geht, sollte hier Teil 1 und Teil 2 lesen:

Teil1:
http://holgerhintz.blogspot.de/2014/06/das-apfel-experiment.html

Teil 2:
http://holgerhintz.blogspot.de/2014/07/codename-schneewittchen-teil-2.html


Montag, 4. August 2014

Wochenrückblick – Ein Ring zu knechten...

Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden

Diesen Satz kennt wohl jeder Mensch in der westlichen Welt. Es sei denn, er hat sich in den letzten 60 Jahren auf dem Mond befunden.
Denn J.R.R. Tolkiens Werk Herr der Ringe wurde 60 Jahre alt!

Was ist dran an dieser Geschichte von Neid, Verrat und kleinen Leuten, die irgendwie die Welt verändern, retten oder wenigstens den Großen an der Macht ans Bein pinkeln?

Ein Stoff aus Träumen?

Und sind wir davon so weit entfernt, von diesen Geschichten aus Auenland und Mordor?

Und wieviel Hobbit steckt in uns allen?

Denn was kann der kleine Mann (und eben auch die kleine Frau) tun, wenn sich die Magier, Könige und sonstigen Macht-Gierigen der Welt in die Wolle kriegen?

Und welchen Einfluß hat dieser Ring , sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden auch heute noch auf uns?

Das kann ich schnell beantworten:

Wer sich nicht bildet, um eine eigene Meinung zu haben, der hat schnell verloren. Zeitgenossen, die denken, sie könnten nichts unternehmen und müßten die Gegebenheiten dieser Welt ertragen, weil die Dinge nun einmal so sind wie sie sind...
… Ja genau für diese Leute ist der Ring gedacht!
Diese eiserne Kette der Macht, die den freien Geist der freien Meinung zu erdrücken vermag.

Ich möchte erinnern, wir leben in einer Demokratie. Heißt es jedenfalls.
Bedeutet dies nicht, daß der Ring nur die knechtet, die sich knechten lassen?

Eben.

Darum vereinigt Euch, Ihr duckmäusernden Hobbits dieser Erde! Und sagt endlich einmal Eure eigene Meinung!
Denn die da oben, über die Ihr den ganzen Tag meckert, die habt Ihr selber gewählt!

Gut, daß wir in Deutschland leben.

Denn Meinungsäußerung ist in anderen demokratischen Ländern nicht so einfach wie bei uns. Mal davon abgesehen, daß man überall ausspioniert wird, wenn man eine Meinung hat.
Schauen wir zum Beispiel auf Rußland.

Dort trat das neues Internetgesetz in Kraft. In Russland setzt man Blogger verstärkt unter Druck
Jetzt müssen sich Blogger, Twitterer oder jede anderen einfachen Menschen, die Dinge im Internet veröffentlichen und dabei täglich mehr als 3000 Seitenbesucher haben, registrieren lassen!
Was muß doch der Putin für eine Panik haben, wenn er Blogger und andere so fürchtet?

Natürlich viel und viel Mist im Internet geschrieben! Aber sollte man uns Lesern nicht ein wenig Grundkompetenz zugestehen, diese Flut an Informationen im Internet selbst bewerten zu können?
Oder geht es in Rußland in Wahrheit um genau diese Grundkompetenz, die dort solch eine Furcht auslöst???

Meinungsfreiheit sieht anders aus. Und klar ist das Internet nicht so demokratisch und frei, wie es immer behauptet wurde.
Aber muß ich nun wirklich jeden Garten- oder Katzen-Blog in Rußland anmelden, nur weil ich ein paar Leser mehr habe?

Für mich eine fragwürdige Praxis. Ein Ring zu knechten eben.


Die Türken in Deutschland konnten ihren Präsidenten mitwählen. Deshalb gab es mehrere riesige Wahllokale in Deutschland, wo die Türken ihre Stimme abgeben konnten.

Eigentlich ist es in einer Demokratie üblich, daß die Presse freien Zugang in solche Wahllokale hat. Eben auch darum, um den ordnungsgemäßen Ablauf dieser Wahl abzusichern.
Also warum durften in Deutschland zu dieser Wahl keine Medien vor Ort sein?
Aber wen wundert es beim Kandidaten Erdogan, dessen Stellvertreter den Frauen in der Türkei das Lachen in der Öffentlichkeit verbieten will?! (Weil sich Lachen nicht mit der Tugendhaftigkeit von Frauen vertrage – nur so am Rande bemerkt.)
Schade, daß wir in Deutschland solchen Kandidaten Wahlhilfe leisten müssen. Ist eben ein Nachteil der Demokratie.
Also liegt es an den türkischen Hobbits, ob sie solche Leute verhindern wollen oder nicht. Und wie sie mit ihrem eigenen Ring umgehen.


Was gab es noch letzte Woche?


Letzte Woche hatten wir den 70. Jahrestag des Warschauer Aufstandes gegen die Nazis.


Es werden noch 80 Leichen am MH17-Absturzort vermutet. Nun sollen die Ermittler endlich ungehinderten Zugang erhalten. Dadurch konnten weitere Leichenteile am MH17-Absturzort geborgen werden.

Die EU bringt härtere Sanktionen gegen Russland auf den Weg. Auch die USA verschärfen ihre Sanktionen gegen Russland.
Nun droht Russland mit höheren Energiepreisen, wie man das eben bei einem Trotz-Kind erwartet.
Ich, der zur Miete wohnt und wenig Einfluß auf seine Gasheizung hat, überlege schon, wie ich meinen Gasverbrauch deutlich drosseln kann. Denn mein Strom kommt aus Windkraft und anderen regenerativen Quellen. Ist da nicht Strom die bessere Lösung, auch für das Klima?

Denn die vielen schweren Gewitter und Unwetter der letzten Woche und zuvor zeigen mir mehr als deutlich, daß man seinen Energiemix neu durchdenken sollte.


Die Ebola-Seuche in Westafrika scheint auch kaum noch zu bändigen zu sein. Es wurde endlich der Notstand ausgerufen und die Grenzen dicht gemacht. Die WHO will nun 100 Millionen Dollar für Kampf gegen Ebola einsetzen.
Aber warum denn erst jetzt?

Oder war das vorher egal, weil eben „nur“ Afrika?


Israel setzte seine Angriffe auf den Gazastreifen fort. Es gab sogar viele Tote bei israelischem Angriff auf eine UN-Schule. Ein Fakt, der sich nur schwer rechtfertigen läßt.


Der Bürgerkrieg in Syrien  - ja, den gibt es immer noch – brachte eine der blutigsten Wochen.

Argentinien schlitterte wieder  in die Pleite.

Das letzte "Enola Gay"-Besatzungsmitglied ist gestorben.


Gute Nachricht: Das Atom-Endlager Gorleben wird weitgehend geschlossen.


Die berühmte Seebrücke Eastbourne in England steht in Flammen. Feuerwehr rettet zum Glück große Teile der Seebrücke.
Auf dieser berühmten Seebrücke Eastbourne Pier im Südosten Englands wurden mehrfach Filme gedreht und es gab zahlreiche Cafés, Restaurants, Bars und einen Nachtclub.
Die im Jahr 1870 auf Holzpfählen erbaute Seebrücke steht unter Denkmalschutz.

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