Wenn es draußen kalt ist, braucht man eine warme Suppe! Dies ist mein Motto. Und da ist es egal, ob wir Sommer oder Winter haben.
Heute war es sehr kalt und ich hatte Weißkohl. Beste Qualität der Region!
Was soll ich nun noch sagen? Ich hole schnell ein Brett und ein großes Messer, damit ich den Kohl in ganz zarte(!) Streifen schneiden kann. Ein Kohlhobel hätte vielleicht auch funktioniert! Den habe ich aber nicht.
Dann schnippele ich Möhren in dünne feine Scheiben.
Natürlich auch noch Zwiebeln, Lauch, Knoblauch, Ingwer und reichlich Kartoffel hobeln, scheiden oder was auch immer.
So, das war die Fleißarbeit, jetzt geht es an den Spaß:
Kochtopf auf den Herd und Öl hinein! Den Kohl und etwas Öl mit Butter nun ganz leicht anschwitzen.
Wenn alles soweit ist, wie ich es haben möchte, lösche ich den Topf mit Brühe ab.
Ruhig noch ein wenig von der Brenne am Topfboden lösen. Denn hierin steckt viel Geschmack.
Nun folgt das restliche Gemüse und darf kochen, bis es gar ist.
Gewürzt wird mit Pfeffer, Lorbeer, Muskat und meinem Salz Bernburger Bär. Mehr braucht es nicht.
Das Salz gibt es bei mir auf Gourmieze.de.
Zum Schluß gebe ich in meine Suppe noch Milch oder Sahne.
Das war es schon: Meine Weiße Kohlsuppe
Na dann viel Spaß beim Nachkochen


