Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 29. Dezember 2014

Winter-Märchen-Reich


Schnee

Jetzt ist er da, der erste Schnee dieses Winters! Wenn man nicht auf Arbeit muß, kann man sich über dieses weiße Winter-Märchen-Reich freuen.

Doch aufpassen muß ich schon bei meinem Spaziergang. Denn der Schnee ist bauch-hoch, stellenweise geht er mir bis zur Schulter! Da will ich doch nicht darin versinken!

Aber jetzt erst einmal die Schaufel her! Jetzt wird Schnee geschippt!


Samstag, 27. Dezember 2014

Mein bunter Kartoffel-Salat

Bunter Kartoffel-Salat
Wenn mal wieder die Sippe vor der Haustüre steht und sich bei mir durchfuttern will, dann möchte ich schon ein wenig Lob für meine Küche einheimsen.
Aber muß man dafür stundenlang in der Küche schuften, während der Rest in der Stube feiert?

Nein, kann ich da ganz ehrlich sagen. Und besonders zu Silvester ist mein bunter Kartoffelsalat ein echter Hingucker!

Der schmeckt - und was genauso wichtig ist: Das Rezept ist ganz einfach!!!

Für meinen Bunten Kartoffel-Salat brauche ich nur ganz wenige Zutaten:

Kartoffeln, Zwiebeln, Apfel, Gewürz-Gurken, Mayonnaise und / oder Joghurt, Wildkräuter-Öl, Salz und Pfeffer.

Der Trick, daß mein Kartoffel-Salat bunt wird, ist die richtige Auswahl der Kartoffel-Sorten.

In diesem Jahr habe ich als Kartoffelsorten gewählt:

  • Blaue St. Galler mit blau-violettem Fleisch
  • Vitelotte mit dunkel-violettem Fleisch
  • Rote Emma mit rotem Fleisch

Dazu kommt noch eine ganz normale Sorte mit weißem oder gelben Fruchtfleisch.

Die Kartoffeln habe ich bei einem befreundeten Bauernhof gekauft.

Die Kartoffeln werden gekocht, geschält und in Würfel geschnitten. Das sieht schon recht bunt aus!
Dann kommen in die Schüssel gewürfelte Zwiebeln, Äpfel und Gewürzgurken.

Jetzt gieße ich über meinen Salat etwas von meinem Wildkräuter-Öl, daß ich selbst gemacht habe. Ich lasse das Öl ein wenig in die Kartoffeln einziehen, damit die später saftiger sind.

Nun kommt noch Salz und Pfeffer dazu. Eigentlich hat man nun schon einen tollen bunten Salat!

Ich rühre unter meine Kartoffeln noch ein wenig Mayonnaise, die ich mit gutem Joghurt gemischt habe.

Mehr braucht man nicht für meinen Bunten Kartoffel-Salat! Denn die bunten Kartoffeln haben einen intensiven Geschmack, der durch mein Oliven-Wildkräuteröl unterstützt wird.
Dieser Salat ist einfach köstlich und ein echter Farbklecks auf dem Teller!

Bei mir gibt es zu Weihnachten und Silvester Zitronen-Weißwürste dazu. Die gibt es in Bernburg nur zu Weihnachten bei einer Fleischerei (Flepro) zu kaufen. Das hat bei mir schon lange Tradition.

Klar, andere Würste passen auch.

Der Kartoffel-Salat hält gekühlt mehrere Tage. Braucht er aber garantiert nicht, weil er so gut schmeckt!




Mittwoch, 24. Dezember 2014

Frohe Weihnachten!

Frohes Fest


Ich wünsche allen meinen Lesern, Freunden, Kunden, Geschäftspartnern eine schöne und besinnliche Weihnacht!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

News zur Haselnuß-Krise

Ich hatte ja berichtet, daß es zur Zeit eine weltweite Haselnuß-Krise gibt.

Denn der Ausfall der Haselnuß-Ernte führt in den Supermärkten in vielen Orten zu leeren Regalen! Und bei manch einer Hausfrau zu einem glücklichen Gesicht, weil sie nun keine Haselnuß-Kekse oder Stolle mit Haselnuß backen muß.
Nun gut, für den perfekten Weihnachtsstollen (oder doch die Stolle, wie man bei uns sagt) ist es jetzt eh zu spät. Aber Plätzchen, daß geht noch.
Besonders wenn ein Naschkater wie ich die erste Partie - die eigentlich erst Heilig Abend geöffnet werden sollte - aufgefuttert hat.

Nun habe ich gute Nachrichten von der Haselnuß-Front - oder eben auch schlechte für die back-faulen Hausfrauen:

Ich habe im Netto in Zwintschöna an der B6 zwischen Halle und Leipzig noch unschätzbare Vorräte an Haselnüssen gesehen! Sogar in verschiedenen Varianten! 
Ja, hier gibt es noch Haselnüsse zu kaufen!!!

Also wenn es in Deutschland Landstriche geben sollte, wo es keine Haselnüsse mehr gibt, der kann sich ja von hier aus ein Ost-Paket schicken lassen!
Denn dort, wo der Ofen kalt bleibt, da kann sich das Haselnuß-Keks-mampfende Eichhörnchen freuen!

Und ein Naschkater wie ich erst recht! Auch wenn ich nun die Kekse alleine backen muß!


Freitag, 12. Dezember 2014

Oma bäckt nicht mehr!

Was für eine Horror-Meldung!

Und das in der Weihnachtszeit!?

Aber warum denn? Wo doch niemand so schöne Plätzchen backen kann wie Oma!

Da hilft kein Betteln oder Flehen, kein noch so schöner Miezekätzchen-Blick mit großen Kulleraugen! Denn Oma kann nicht backen, auch wenn sie es wollte.

Denn:

In diesem Jahr, da gibt es keine Kekse mit Haselnüssen! Denn die Haselnüsse sind alle. Razebatz!

Und selbst im Supermarkt, da soll es keine Haselnüsse geben?! Steht jedenfalls so in der Zeitung. Und im radio und Fernsehen sagen die das auch.
Die Ernte der Haselnuß ist in diesem Jahr so schlecht gewesen, da wird die Nuß knapp im Regal. Und die Bauern, die noch einige Haselnüsse geerntet haben, die verkaufen das knappe Gut meistbietend.

Schlechte Karten für uns Deutsche, weil wir beim Bezahlen von Lebensmitteln immer so knauserig sind. Gehen diese Haselnüsse in andere Länder.

Pech für uns. Keine Haselnüsse in der Weihnachtsbäckerei!

Glück für Oma. Die muß nicht backen. Und das Rezept ändern? Mit Mandeln vielleicht?
Nicht mit Oma!!!!

Wenigstens hat Aschenputtel noch drei Haselnüsse abbekommen.
So bleibt uns wenigstens der Weihnachtskult im Fernsehen mit dem Film Drei Haselnüsse für Aschenbrödel erhalten. Keine heulenden Kinder! Oder flennende Ehefrauen!
Gott sei Dank!

Aber ich war da dann doch noch einmal im Supermarkt. Eigentlich in mehreren. Da gab es sie doch: Haselnüsse geschält, Haselnüsse mit Schale, Haselnüsse in Stiften....
Gut, die waren wirklich recht teuer. Aber: im Raum Halle an der Saale gibt es noch Haselnüsse zu kaufen!
Doch bevor Ihr Plätzchen-Bäcker und Omas aus Nordrhein-Westfalen oder anderen Bundesländern die Kaufhallen in Sachsen-Anhalt erobert, möchte ich Euch noch diesen kleinen Ratschlag von jemanden aus Hamburg verraten:
Es gibt in jeder Stadt Viertel, wo die Leute keine Zeit haben, zu backen. Weil die haben da viele andere wichtige Dinge zu machen. Meist sind das so Viertel mit Plattenbauten.
Und wer sich nicht scheut, von der Kassiererin im Supermarkt seltsam angeschaut zu werden, weil man Backzutaten gekauft hat, dann kann man dort womöglich noch große Mengen an Haselnüssen finden. Zumindest, bis andere Hobby-Bäcker auch diese Idee hatten...
(In der Einmachzeit mache ich das immer, wenn der Gelierzucker knapp wird. Klappt wunderbar.)



Mittwoch, 10. Dezember 2014

Nein zur Einschränkung des Streik-Rechts!

Am Donnerstag will die Bundesregierung über das umstrittene Gesetz zur Tarifeinheit beschließen. Bitte beteiligt euch an der Unterschriftensammlung gegen ein Gesetz, das nicht nur die faktische Einschränkung des Streikrechts mit sich bringt. Es würde auch zu einer Schwächung des Flächentarifvertrags führen und erbitterte Konkurrenzkämpfe zwischen Gewerkschaften weiter befördern. Das ist nicht im Sinne der ArbeitnehmerInnen. Bitte unterschreibt gegen die weitere Einschränkung unserer Grundrechte!

Warum poste ich das hier?

Ganz einfach: es geht um den Erhalt meiner demokratischen Grundrechte, für welche die Menschen 1989 in der DDR in der friedlichen Revolution auf die Straße gegangen sind!
Denn warum soll sich ein Arbeitnehmer von einer "Einheitsgewerkschaft" vertreten lassen, die sich die Politik und Unternehmer zuvor nach eigenem Ermessen ausgesucht hat???!!!

Warum soll ich mir in Zukunft nicht aussuchen dürfen, wer meine Interessen vertritt?!

Das Streikrecht gehört in meinen Augen so fest zur Demokratie wie das Recht auf freie Meinungsäußerung. Und deshalb habe ich diese Petition unterschrieben.

(Und Unternehmer müssen das bisherige Streikrecht nicht fürchten, wenn sie ihre Mitarbeiter einfach nur fair behandeln. das gehört einfach zu einer guten alten Unternehmenskultur dazu.)

Mit der Einschränkung des Streikrechtes geht unserem Land ein großes Stück Demokratie verloren. Wer das nicht möchte, kann hier unterschreiben:


Und bitte das Teilen nicht vergessen!

Montag, 8. Dezember 2014

Marktticker: Kloster-Weihnacht in Bernburg

Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit! Es gibt wieder eine Klosterweihnacht in Bernburg!

Wie schön es dort ist, zeigen folgende Bilder von 2012:


Deshalb am 13. und 14. Dezember auf nach Bernburg an der Saale!

Die Klosterweihnacht ist im alten Kloster der Marienknechte in der Bernburger Talstadt.

Auch ich bin mit meinem Marktstand wieder mit dabei! Sie finden Ihn im Klosterhof.

Klar habe ich dann wieder meinen leckeren hausgemachten Glühwein Schwarzer Kater dabei!


Donnerstag, 4. Dezember 2014

In Gourmetkaters Pfanne geschaut: Tomatillo

Tomatillo-Leber-Pfanne
Ja, jetzt ist er da, der Frost in meinem Garten. Zum Glück hatte ich rechtzeitig noch meine letzten Tomatillos geerntet!

Doch was sollte ich nun mit dieser leicht säuerlichen Frucht anstellen?

Ich als Gourmetkater liebe Leber. Und da ich gerade Hühnerleber im Kühlschrank hatte, war es Zeit für eine tolle Tomatillo-Leber Pfanne! Die ist ganz schnell und einfach zubereitet:

Gutes Öl kommt in die Pfanne und die Leber wird darin kurz angebraten.

In der Zwischenzeit habe ich Zwiebeln geschält und zu Ringen geschnitten. Die kommen nun in die Pfanne mit der heißen Leber. Die Zwiebeln sollen darin ein wenig glasig werden.

Jetzt habe ich die Tomatillos in Viertel geschnitten. Ab in die Pfanne damit!

Es bildet sich etwas Wasser in der Pfanne. Wenn dies nicht reicht, kann noch etwas Wasser oder Wein dazu gegossen werden.
Damit die Leber schön in einer Soße ziehen kann, binde ich die Flüssigkeit nun mit Tomaten-Paste.

Die Pfanne darf nun bei geringer Hitze fertig garen, wobei ich schon hin und wieder kosten muß.

Gewürzt wird alles mit meinem tollen Mexiko-Salz. Denn die Tomatillos kommen ursprünglich auch aus Südamerika.

Nebenher habe ich einen Kartoffelbrei gemacht. Den Kartoffelbrei gebe ich auf den Teller wie ein Nest. Und in dieses Nest begibt sich jetzt meine Tomatillo-Leber Pfanne.

Ich wünsche guten Appetit! Denn mir hat es auch super geschmeckt.



Dienstag, 25. November 2014

Unsere Buchpremiere!!!


Voller Stolz möchten wir Ihnen unser erstes gedrucktes Buch
Autark leben: Der Bauerngarten - Das Buch vorstellen!

Es hat lange gedauert, bis unser erfolgreiches E-Book erwachsen geworden ist und nun gedruckt auf Papier gekauft werden kann!

Worum geht es?
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Ratgeber

Autark Leben: Der Bauerngarten - Das Buch
Grundlagen und Anlage eines Bauerngartens für den Anbau von Gemüse und Kräutern
von Holger Hintz, Katrin Hintz

Wie kann man mit kleinster Fläche möglichst autark leben? Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Menschen. Denn im Angesicht vieler Krisen und Lebensmittelskandale wächst bei immer mehr Städtern der Wunsch nach einem eigenen Garten zur Selbstversorgung. Doch was tun, wenn man vom Gartenbau keine Ahnung hat? Hier hilft dieses praxisnahe Buch mit vielen nützlichen Informationen und Tabellen dem urbanen Gärtner, den Überblick zu behalten. Am Beispiel des Bauerngartens, einem schon lang bewährtem System des naturnahen Gartenbaus in Mischkultur, wird gezeigt, daß Gärtnern ganz einfach ist.

ISBN 978-3-95631-227-4, 134 Seiten, 19,90 EUR, Deutsch, Paperback, 14,8 x 21 cm

Leseprobe:
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Wir präsentieren Ihnen dieses Buch erstmalig in Leipzig 
am 26. November 2014 
bei der Adventsvorfreude im Wollwerk!

Ort: Südstraße 45, Leipzig Böhlitz Ehrenberg www.wollcsilla.de
Beginn 14:00 Uhr bis zum Abend

Kommen Sie doch dort mit uns, den Autoren in das Gespräch! Nebenbei finden Sie bei dieser Veranstaltung tolle handgemachte Weihnachtsgeschenke!

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Falls Sie uns dort nicht besuchen können, dann bestellen Sie unser Buch hier:

Unser Shop (mit der Möglichkeit, dieses Buch durch uns Autoren signieren zu lassen!):

Über den Verlag:

Natürlich auch über den Buchhandel!

Wir freuen uns auf viel Leser unseres Buches!

Katrin Hintz und Holger Hintz

Montag, 24. November 2014

Marktticker für Leipzig und Leuna

Jetzt wird es langsam ernst mit der Vorweihnachtszeit! Nur noch 1 Monat bis der Weihnachtsmann kommt!

Deshalb sollten Sie sich jetzt einen Kopf für die Weihnachtsgeschenke machen!

Am  Mittwoch, den 26. November gibt es ab 14:00 Uhr dazu eine schöne Gelegenheit!

Denn im Wollwerk in der Südstraße 45 in Leipzig Böhlitz Ehrenberg ist wieder die Adventsvorfreude mit vielen schönen Dingen!

Natürlich alles mit Liebe in Handarbeit hergestellt. Auch wir sind mit unserem Stand mit dabei!


Wenn die Post schnell genug ist, dann gibt es dort auch eine Premiere! Denn wir stellen unser Buch Autark leben - Der Bauerngarten zum ersten Mal vor! Unser gleichnamiges erfolgreiches E-Book ist nun erwachsen geworden und wurde gedruckt!

Mehr zum Wollwerk gibt es auf: www.wollcsilla.de


* * *

Ab dem kommenden Freitag starten wir in die Weihnachtsmarkt-Saison. Denn vom 28. November bis zum 30. November sind wir wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Leuna vor dem Rathaus!


Sonntag, 23. November 2014

Magdeburg überzeugt!

Gestern war ich mit meinem Stand auf Handgemacht Kreativmarkt in Magdeburg.

Ich muß sagen, ich hatte mir nichts - aber auch wirklich überhaupt nichts - erwartet. Unter dem fahrenden Händlervolk, grade eben auch unter den Kreativen mit hochwertiger Ware, hat Sachsen-Anhalt eben (wie sage ich es schonend?) einen beschi... bescheidenen Ruf.

Das ist so und das sagt mir meine jahrelange Erfahrung und Gespräche mit Kollegen. Und nun auch noch Magdeburg (wie sagen übrigens Machdeburch) ?!?

Meine letzten Markterfahrungen mit Magdeburg liegen einige Jahre zurück. Ich hatte damals meinen Stand viele Jahre auf dem Landeserntefest im Elbauenpark. Und was da abging, das war von Jahr zu Jahr immer schlimmer geworden. Massen-Marktstand-Haltung auf engstem Raum! Kleine hochwertige Stände wie ich hatten da keine Möglichkeit mehr zu Umsatz zu kommen. Die blöden Imbisse (mit billigster Industrie-Ware) knallen da einem glatt die Gulaschkanone vor den Stand oder das Bühnenprogramm verstopft echten Kunden den Zugang zum Stand.
Tausende Festbesucher, die sich nur kostenlos durchfressen wollen, aber keine Kundschaft. Dummes Volk mit noch blöderen Kommentaren, welches sich dabei unheimlich schlau vorkommt. (Die Guten, die wurden von Jahr zu Jahr weniger.)

Nein, Magdeburg, so nicht! Und ich lag voll im Groll mit Dir.

Also noch einmal einen Versuch gewagt, dieses mal mit DaWanda. Dafür aber praktisch wieder der gleiche Ort: Messehallen am Elbauenpark. Denn ich will ja nicht nachtragend sein.
Und außerdem sind bei diesen DaWanda-Märkten wenigstens die Nachbar-Stände nett.

Also Stand aufgebaut, noch einmal kurz aus dem Fenster geschaut in Richtung Eingang:

Besucherschlange vor dem Eingang
Was ging denn da ab?!?! Menschenmassen an der Kasse, treu und brav in einer Schlange! Aber nicht voreilig freuen! Ich sage nur Landeserntefest.

Gibt es in Magdeburg nette Menschen, die handgemachte Waren zu würdigen wissen???? Wirst Du mich heute davon überzeugen?

Noch schnell hinter mich geschaut
Jedenfalls stürmten die Massen die zwei Messehallen des Handgemacht Kreativmarktes in der Messe Magdeburg.


Und ich muß sagen:

Ich hatte nur nette Gespräche an meinem Marktstand. Gut drei Mal gab es dann doch Stilblüten a la Magdeburg, aber die kann ich verschmerzen.
Aber, die Leute haben meine Ware gekauft und mir hat Magdeburg richtig Spaß gemacht!
Wir konnten Erfahrungen austauschen, über das Kochen, den Garten und andere Dinge sprechen. Und Ihr Magdeburger könnt sogar richtig nett sein!

Mein Stand
Also jetzt habe ich ein Problem. Denn Dank des DaWanda-Marktes in Magdeburg muß ich meine Meinung zu dieser Stadt, die das Vakuum in einer hohlen Kugel (es ist nicht der Kopf gemeint) zelebriert, vollkommen überdenken!

Und so hatte ich einen guten Markt, wie man sich diesen als Erzeuger und Verkäufer seiner mit Liebe bereiteten Waren wünscht! Danke liebe Kollegen und Kunden!

Und Magdeburg, weißt Du was ich Dir hiermit sage?

Du hast mich gestern wirklich überzeugt!



Donnerstag, 20. November 2014

Der lange Weg zum Buch - Teil 2

Cover Buch Autark leben - der Bauerngarten www.gourmetkater.de
Jetzt ist wieder ein wichtiger Schritt meines Buches Autark leben - der Bauerngarten erreicht worden!
Endlich ist der Probedruck des Buch-Covers bei mir eingetroffen!

Ich hatte ja schon über dieses Buch geschrieben und daß es dieses Buch in kleiner Form schon als E-Book gibt.

Nach der Ansicht der Probedrucke von Inhalt und Cover kann ich schon so langsam erahnen, wie das fertige Buch so aussehen wird.
Trotzdem bin ich gespannt, wie sich dann das echte (erste eigene) Buch in meinen Händen so anfühlen wird. Denn es ist schon spannend zu erleben, wie so ein Buch wächst.

Ich hoffe, daß dieses Buch nun bald den Weg in den Buchhandel findet. Damit auch Sie sich als Leser darüber freuen können.

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P.S. Wie ich gerade sehe:
Das Buch kann direkt beim Verlag schon bestellt werden!!!
http://www.shaker-media.de/shop/978-3-95631-227-4

Dann werde ich auch bald meine Exemplare für den Verkauf erhalten!

Dienstag, 18. November 2014

Marktticker Magdeburg


Am 22. November ist unser Marktstand in Magdeburg! Denn dort ist in der

Messe (Tessenowstrasse 9, in 39114 Magdeburg) der
Handgemacht Kreativmarkt von DaWanda.

Wir freuen uns auf Sie! Denn Weihnachten steht vor der Tür und hier gibt es tolle Geschenke!

Natürlich können Sie bei mir auch online bestellen: www.gourmieze.de ! Ich habe hier wieder viele leckere neue Produkte entwickelt!



Freitag, 14. November 2014

Der lange Weg zum Buch - Teil 1

Viele von meinen Lesern werden schon gemerkt haben, daß es auf den verschiedensten Portalen (zum Beispiel auf Xinxii mit Link buch.gourmieze.de oder den großen wie Amazon, Weltbild, Google und andere) E-Books gibt, für die auch ich in paar Pfoten über die Tastatur des Notebooks flitzen lassen habe.

In Arbeit ist das erste echte Buch - ja, richtig so eins mit Papier! - mit dem Titel Autark leben - Der Bauerngarten. Dieses Buch basiert auf dem gleichnamigen E-Book. Es ist aber viel umfangreicher geworden. Jetzt mit Aussaat-Kalender, Gartenkalender, Grundlagen der Lagerung und, und, und!

So geht es jetzt schon seit Wochen zwischen dem Verlag und mir hin und her, daß man schon nicht mehr an eine Veröffentlichung glauben möchte.

Doch jetzt war es endlich soweit!

Ich habe den ersten Probedruck auf meinem Tisch!

Probedruck Autark leben - Der Bauerngarten, Katrin & Holger Hintz
Klar, der gibt sich noch ganz ungezwungen und ungebunden. Aber Immerhin, dies ist ein wichtiger Schritt zum fertigen Buch! Und ich lasse Sie hier schon einmal einen kleinen Blick darauf werfen!

Wer das Erscheinen dieses Buches auf keinen Fall verpassen möchte, der kann sich hier bei der Verfügbarkeit informieren lassen!
http://www.gourmieze.de/Autark-leben-Der-Bauerngarten-das-Buch

Dazu einfach dort unter Bei Verfügbarkeit benachrichtigen die E-Mail-Adresse hinterlassen. Dann gibt es sofort eine E-Mail, wenn das Buch im Handel zu kaufen ist! Ganz unverbindlich und ohne Kosten für Sie!

Also ich freue mich schon auf das Buch!

....wird fortgesetzt....


Sonntag, 9. November 2014

Gestern in Freyburg....

... an der Unstrut war schönstes Oktober-Wetter! Und das, wenn man bedenkt, daß wir November haben!

So ein Glück hatte die Winzervereinigung in Freyburg (Unstrut) mit ihrem Federweißer-Fest!



Bei dem Wetter haben sich dann auch reichlich die Hoheiten des Weines und noch mehr Besucher eingefunden, um den ersten frischen Wein des Jahres zu probieren.
Klar, eigentlich ist der Wein noch nicht fertig. Aber vielleicht schmeckt der Federweißer gerade uns deshalb.
Ich habe meine Leute mit ihrem Stand auf der Terrasse der Winzervereinigung stehen lassen, mir das schwarze Fell in der Sonne wärmen lassen und dabei mein Schälchen Federweißer geschlabbert.


Und konnte mir dann eine Führung im Weinkeller ansehen.
Freyburg ist das Zentrum des Weinbau-Gebietes Saale-Unstrut, wo einige ganz besondere Tropfen gekeltert werden.


Von der Terrasse der Winzervereinigung, die normalerweise ein Parkplatz ist,  hat man einen schönen Blick auf Schloß Neuenburg:


Aber irgendwann wurde es uns dann doch allen langsam kalt. Denn wir dürfen bei all der Sonne nicht vergessen, daß es November ist.
So war auf einmal der Platz leer.



Und ich sage, Schluß, Licht aus! Es war schön in Freyburg an der Unstrut.


Freitag, 7. November 2014

Marktticker - Federweißer-Fest



Am 8. November finden Sie meinen Marktstand auf dem Federweißer-Fest in der Winzervereinigung in Freyburg an der Unstrut!

Montag, 3. November 2014

Wochenrückblick - Jena rockt!

Also was mich in der letzten Woche besonders aufgeregt hat, das ist die Debatte um die PKW-Maut.

Da bringt unsere liebe Bundesregierung ein Gesetz der Total-Überwachung auf den Weg und - der brave Bundesbürger, der sonst so eifrig auf den Schutz seiner Privat-Sphäre bedacht ist, schweigt.

Ja, die Maut würde man mit der Kraftfahrzeug-Steuer verrechnet bekommen, heißt es aus Berlin. Das aber die Datenerfassung der Maut über Bewegungsprofile mit der Scannung von den Auto-Kennzeichen erfolgt, stört komischerweise kein Schwein in unseren Landen.
Und so erfährt der Staat in Zukunft, wann ich wo mit meinem Auto unterwegs war und wie lange ich an den verschiedenen Orten verweilte. Eine Tatsache, für welche die Stasi früher eine Armee von Personal brauchte. Heute geht das ganz automatisch, auf Wunsch kann man dann auch noch das Profil auf eine Karte drucken.
Wohl gemerkt, ich rede hier nur von der Straßen-Maut.
Ein anderes Thema sind die Reifen-Sensoren, die ab dem ersten November für Neuwagen Pflicht sind. Haben Sie gewußt, daß man damit auch Bewegungs-Profile erstellen kann?
Oder daß man Ihnen aus der Ferne melden kann, daß ein Reifen am Auto platt ist? Stimmt dann zwar nicht, aber Sie stoppen, ein netter Mensch kommt, um Ihnen zu helfen....
... und raubt Sie aus.
Auch hier: Kein Mensch regt sich darüber auf. Nicht einmal darüber, daß der Satz Reifen nun doppelt so teuer wird.

Deshalb dachte ich mir, bevor ich in Zukunft die Autobahnen und Bundes-Straßen meide und mich nur noch auf Nebenstraßen 3. Klasse bewege, nutze ich noch einmal die Autobahn, um auf Märkte zu fahren, die ein Stückchen weiter weg sind.

So bin ich am letzten Wochenende nach Jena gekommen! Das war der Höhepunkt in meiner Woche.

Blick auf Jena
Jena

In der POM-Arena von Jena war die erste Kreativarena, ein Markt mit tollen handgemachten Unikaten. Also keine Massenware von der Stange. Und das finde ich toll!

Hier ist ein Bild von meinem Stand:

www.gourmieze.de

Oder der Blick von meinem Stand zu den anderen Markt-Ständen:

Kreativarena Jena Herbst 2014

Oder nach hinten geschaut:

Kreativarena Herbst 2014
Dies war ein richtig schöner kleiner Markt mit hochwertigen Produkten in tollen Designs. Egal ob Stoffe, Textilien, Schmuck, allerhand modisches Beiwerk, Holz, Glas, Karten, und und und!
Dazu gab es handgemachte Musik. Eine tolle Veranstaltung eben. Und eigentlich sollte hier jede Elster etwas gefunden haben, was sie kaufen konnte.
Ich merkte hier richtig viel Liebe, die die Organisatoren in diesen Markt eingebracht haben. Auch war gier sehr viel Multikultur zu spüren. Das ist aber schön, wie ich finde. Und wenn ein Teil der Organisatoren spanisch spricht und aus den verschiedensten Ländern und Kontinenten dieser Welt kommt, dann kann das nur ein Gewinn für solch eine Kreativarena sein.

Deshalb mußte ich als Gourmetkater natürlich gleich die Chance nutzen, und ein Stück der berühmten Tarta de Santiago (Spanische Mandeltorte) probieren, die es hier im Original gab. Original meine ich deshalb, weil die Bäckerin eine echte Spanierin war.

Tarta de Santiago
Und ich muß sagen, diese Tarta de Santiago war der Knüller dieses Marktes! Zumindest für mich als Naschkatze.
Also wenn es diese bei der nächsten Kreativarena wieder gibt, dann bin ich sofort da!

Jedenfalls habe ich mich hier mit meinem Stand wohl gefühlt. Und nicht nur, weil es für alle Standleute nach dem ersten Tag als Dank ein Glas Sekt gab - eine schöne Geste, die es auf Märkten nur selten gibt.

Deshalb noch einen schönen Gruß an alle Organisatoren und Stände der ersten Kreativarena in Jena! Mir hat diese beiden Tage Spaß gemacht!

Und ich hoffe den vielen Besuchern auch!


Donnerstag, 30. Oktober 2014

Weltspartag – Ich spare mich tot!

Heute ist wieder so ein Tag, an dem man nicht auf die Bank oder Sparkasse gehen kann!

Warum?

Da kommen lauter plärrende Kinder, die vor den erbarmungslosen Augen der Mütter, Großeltern und Mitarbeitern von Sparkassen und Banken eigenhändig (!!!!) ihr geliebtes und im Moment noch fröhlich quiekendes Sparschwein killen müssen!

Das ist doch wirklich herzlos, diese Todesschreie armer unschuldiger süßer Spar-Schweinchen ertragen zu müssen! Und wozu?

Damit das arme Kind so ein häßliches Buch bekommt, wo nur trockene Zahlen drin stehen. Und aus dem schillernden Gold der Euromünzen, die das nun geopferte Spar-Schwein sicher in seinem Bauch verwahrt hatte und mit dem so ein kindliches Gemüt etwas anfangen kann – ist nun schnödes häßliches Papier geworden. Womöglich ein völlig wertloses Papier.
Oder noch schlimmer: Es gab für das Euro-Gold nur eine Plaste-Karte!

Ja liebes Kind, Du bist heute betrogen worden! Und nun bist du in den gierigen Fängen der Sparkassen und Banken!
Da hilft auch nicht der alberne Kitsch, den das arme Kind dazu bekommen hat.

So geht es los.

Erst stirbt das Schwein.
Und dann der Sparer.

Aber warum denn gerade heute?
Am 31. Oktober ist der weltweite Spartag. Nur, weil wir in Deutschland in den reformierten Gebieten am 31. Oktober den Reformationstag haben, ziehen wir den Weltspartag um einen Tag vor.
Eben weil am Feiertag kein Banker oder Sparkassen-Mensch arbeitet. Sonst könnten wir den Tag auch morgen feiern – wie der Rest der Welt.

Außer in Frankreich, da spart man nicht am Weltspartag, weil man den dort vergessen hat. Ebenso wie in anderen Gegenden, wo Sparen und Halloween-Party nicht zueinander finden.
Süßes Schwein für saure Zinsen? Das geht nicht.

Der erste Weltspartag fand am 31.10.1925 statt und wurde ein Jahr zuvor (1924) auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress in Mailand, Italien, beschlossen.
Seit dieser Zeit wird der Weltsparsamkeitstag (World Thrift Day) von den Sparkassen und später von den anderen Banken gefeiert.

Mehr dazu gibt es auf www.weltspartag.net

Doch bringt denn das Sparen bei den Banken und Sparkassen heute überhaupt noch etwas? Und ist dieses Sparen dazu auch noch zeitgemäß???

Sparst Du jetzt, hast Du etwas für schlechte Zeiten! - hat meine Oma immer gesagt. In Wahrheit hat sie das auch nur von einem Plakat, welches da in der Sparkasse hing.
Propaganda eben.

Ich rede hier nicht gegen das kleine Schutzpolster, welches man wirklich haben sollte, falls mal etwas kaputt geht.

Aber sind wir doch einmal ehrlich. Ob ich das Geld zur Bank oder Sparkasse bringe - oder in meine Matratze einnähe – das ist doch im Grunde genommen Wurst.
Denn die Sparkasse oder Bank zahlt mir genauso viele Zinsen wie eine Staubmilbe. Mit dem Unterschied, daß die Milbe von mir keine Gebühren will oder etwas aufschwatzen möchte. Höchstens eine Allergie.
Aber die habe ich inzwischen auch gegen Banken und Sparkassen.

Denn heute? Werde ich bei der Bank oder Sparkasse noch fair und richtig beraten? Oder wollen die mir nur wieder ein Produkt verkaufen, bei dem nur die Bank gewinnt?
Oder gehe ich lieber zu einer Direktbank? Die macht keine Beratung – und kann mich damit nicht über den Tisch ziehen???

Früher hat sich die Bank von den Leuten – den Sparern eben - das Geld geliehen und an andere Menschen in Form von Krediten weitergegeben. Die Differenz von Kreditzinsen und Sparzinsen war der Gewinn der Bank oder Sparkasse und damit deren Geschäftsmodell. Und das hat funktioniert und die Geldinstitute reich gemacht.

Doch heute? Wie fühle ich mich als Sparer und damit als Gläubiger, wenn ich mein Geld der Bank leihe?
Bei der Dresdner Bank (die gibt es nicht mehr) sagte mir einmal die Beraterin, als ich Geld von meinem Konto abhob: Vielen Dank, daß wir mit Ihrem Geld arbeiten durften.

Das hat mich echt umgehauen, diese Ehrlichkeit.

Doch heute?

Da steht man da wie ein Bankräuber, wenn man ein Tagesgeldkonto eröffnen will. Wohl gemerkt: Ich leihe in diesem Moment der Bank oder Sparkasse mein Geld!

Banker sind in ihrer Gier ja auch keine dummen Leute. Damit ich nicht merke, daß ich dem Kreditinstitut mein Geld leihe, verkaufen die mir nun Sparanlagen. Und damit ich auch wirklich vergesse, daß ich der Gläubiger bin und das Geld-Institut mein Schuldner – da bezahle ich womöglich noch Gebühren dafür!

Also noch einmal für Langsam-Denker:

Ich gebe der Bank und Sparkasse mein Geld. Und die verkauft mir das Gefühl, ich würde der Bank oder Sparkasse etwas schulden!

Ist doch eigentlich clever, was der Wucherer da mit mir macht.

Noch besser wird es bei der Altersvorsorge:
Ich leihe also dem Geldhaus mein Geld in kleinen Raten. Das für meine spätere Rente oder was auch immer verwendet werden soll, weil der Staat mich sonst verrecken läßt.

Oder anders ausgedrückt: Ich verleihe mein Geld an den Wucherer. Der verkauft mir dafür ein Gefühl von Sicherheit gegen eine Angst, die ich vielleicht nicht haben müßte. Und verlangt dafür zum Dank auch noch Gebühren.

Und am Ende der Geschichte?

Wenn ich mein Geld dann später zurück möchte, dann bekomme ich kaum Zinsen dafür. Habe letztendlich auch noch Geld dafür bezahlt und freue mich dann zum Schluß noch über Steuern, die der Staat von mir will.
Im Ergebnis kommt weniger Geld heraus, als ich eingezahlt habe. Da hätte es auch im Garten vergraben werden können.

Merken: Mit Angst läßt sich Kasse machen.

Einer Rentenstudie zufolge haben zwei Drittel der Deutschen Angst vor Altersarmut. Besonders Leute, die jetzt wenig verdienen, haben diese Sorge.

Also hungern sich Geringverdiener mit weniger als 1000,00 Euro Nettoeinkommen durchschnittlich 18,00 Euro im Monat für die Altersvorsorge – Rente und Pflege – ab.

http://yougov.de/news/2014/10/27/rentenstudie-mehrheit-der-deutschen-hat-angst-vor-/

Geld, welches sie eigentlich nicht haben und was im Alter einen feuchten Händedruck an Ergebnis bringt. Und das Schlimme daran ist, sie haben das Gefühl, daß dies zu wenig ist. Was die Panik noch verstärkt.

Jetzt gibt es Leute, die sich weniger Sorgen machen und welche, die vor Panik nicht mehr wissen wohin.

Letztere sind gefundene Opfer für den Weltspartag. Da werden massenhaft Sparanlagen an Leute verkauft, die sich diese eigentlich wirklich nicht leisten können. Erst ein, dann zwei, dann drei sogenannte Sparpläne. Und wehe, wenn dann einmal eine Rate nicht bezahlt werden kann!

Erinnerung: Auch diese Leute leihen der Bank und Sparkasse ihr knappes Geld!!!!

Schon steckt man in der Schuldenfalle, obwohl man nie einen Kredit aufgenommen hat.
Erbarmungslos pfändet der Wucherer den Leuten das Dach vom Kopf weg, weil man seinen Vertrag nicht erfüllt habe.

Ein Einzelfall? Fragen sie doch einmal die Schuldnerberatung!

Verarmt durch sparen! Oder Klartext: verarmt, weil man der Bank und Sparkasse sein knappes Geld geliehen hat!

Hätte man nicht bei der Bank gespart – also der Bank sein Geld geliehen – dann hätte das Geld bis zum Ende des Monats gereicht. Aber nun fehlt es. Kein Geld für Brot und Kartoffeln.
Schlechte Ernährung mit billigstem Essen macht krank und bringt einen frühen Tod. Auch mußte ein zweiter Job her, um das Geld zum Sparen zu erwirtschaften....

Am Ende verhungert der arme kleine Sparer völlig überarbeitet, weil er sich zu Tode gespart hat! Und die Rente? Die hat er auch nicht erreicht.

Also wem nutzt denn nun dieser Weltspartag heute noch?

Eben:

Dieser Tag ist eine ideale Chance für die Banken und Sparkassen, den kleinen naiven Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen!

Und genau deshalb schleppen wir heute unser süßes Spar-Schwein zur Schlachtbank. Mit dem Gefühl der Dankbarkeit, daß die Leute von der Bank oder der Sparkasse so gnädig sind, mir mein hart erarbeitetes Geld abzunehmen.

Schönen Dank auch!!!


Dienstag, 28. Oktober 2014

Marktticker: Kreativarena Jena


Am kommenden Wochenende geht es für unseren Marktstand nach Jena! Dort ist am

1. und 2. November in der

POM Arena die 

Kreativarena für Handgemachtes!

Wir freuen uns auf Sie!

Mehr dazu:
kreativarena.blogspot.com


Montag, 27. Oktober 2014

Wochenrückblick: Schönes Herbstwetter!

Da hat doch die letzte Woche richtig toll geendet! Strahlender Sonnenschein mit bestem Bomben-Wetter!

Und ich?

Ich habe es mir da im Garten so richtig gemütlich gemacht und mir ein windgeschütztes sonniges Plätzchen gesucht. War das herrlich!

Da blüht noch alles. Und wenn es verblüht ist, die Samenstände sind doch auch schön:



Meine Leute hatten es weniger gut. Die standen in einer Messehalle in Dresden. Und die hatte so gut wie kein Fenster. Aber nette Leute haben sie getroffen, wie sie mir erzählt haben.

Ja, die warmen Tage in diesem Oktober! Das soll doch schon wieder viel zu warm für diese Jahreszeit sein!
Aber wenn schon Klimawandel, dann bitte auch mit abgeschafftem Winter!Aber diesen Spaß wird mir die Politik vermiesen. Denn auf dem EU-Gipfel wurde doch über neue Klima-Ziele gesprochen. Und?

Falsch gedacht.

Denn unsere Europa-Politiker, auf die kann man sich verlassen! Auch wenn es um das Versagen im Klimaschutz geht.
Wozu Dampf vom Kessel unserer Atmosphäre lassen, wenn dies die Gewinne der Konzerne schmälern würde?

Eben.

Aber es gibt in den Konzernzentralen auch Ausnahmen, wenn es um die dicke Luft im Büro geht. Bei Camel darf man nicht mehr rauchen! Also geht es hier um den Klimaschutz, weil die Zigaretten-Flamme Kohlendioxid freisetzt, was nicht schön für unser Treibhaus Erde ist?
Oder ist das Rauchen von Tabak vielleicht doch ein klein wenig schädlicher, als die Tabak-Lobby zugeben will?

Da bleibt wohl ein Stückchen Spielraum in der Interpretation.


Aber egal, Fakt ist: das Klima ist ganz schön aufgeheizt.

Das hat man schon am Wind in der vergangenen Woche gespürt. Hat auch bei uns ganz schön gewedelt.
Und in Köln hat es die Seilbahn entschärft. Eine Gondel steckte fest und eine Familie steckte drinnen. Gefangen!
Und der Papa hatte auch noch Höhenangst!

Ja, wäre diese Familie dann doch lieber über den Rhein auf der Brücke unter der Bahn gelaufen. Oder mit dem Auto gefahren, um dann in einem Parkhaus zu parken.
In den Parkhäusern wird dann ganz nebenbei das Kennzeichen gespeichert. Gut dafür, falls man es vergessen sollte. Und auch gut für den Staat, der gern wissen möchte, wo sich so eine Familie in ihrer Freizeit herumtreibt.

Fliegen ging auch nicht. Zumindest bei der Lufthansa. Da war Streik.
Ist auch gut für das Klima. Und für meine Ohren, wenn von Leipzig aus keine Donnerbüchsen mehr starten.
Ich hatte aber Pech, es sind nur wenige Flugzeuge ausgefallen. Beim Thema Fluglärm war der Streik bei DHL zuvor ergiebiger für mich, was die nächtliche Ruhe angeht.

Dickes Klima gab es auch bei der ZDF-Satire „heute show“. Weil die nun nicht mehr im Bundestag den Politikern auf den Zahn fühlen dürfen, haben die glatt eine Onlinepetitionen gegen das Drehverbot der "heute show" gestartet.
Sie finden das albern? Als ich finde das schon richtig, da es hier um den Erhalt der Pressefreiheit geht. Und wo kommen wir denn da hin, wenn nur Hofberichterstatter aus Berlin berichten dürfen, die auf der Gehaltsliste des Bundestages stehen?!

Wobei so richtige Pressefreiheit...??? Gibt es das denn überhaupt noch in Deutschland, bei der Konzentration der Medien auf nur wenige Verlage und Sender-Familien?

Lustig ist für mich nur: Da wollten die Verlage verhindern, daß man auf Google kurze Schnippel von den Artikeln sehen kann. Setzten alle politischen Hebel in Gang um dieses Ziel zu erreichen, um dann zu merken, daß nun ein wichtiger Werbe-Effekt ausbleiben würde. Und nun?
Die Verlage geben im Streit um die Snippets Google nach!

So bei dem warmen Oktober-Wetter, da kam noch allerhand anderer Unsinn zu Tage:

Nach Ebola-Fall in New York werden 21 Tage Quarantäne zur Pflicht. Und da wundert man sich, wenn sich keiner freiwillig meldet, um gegen Ebola zu helfen.

Ein 57-Jähriger Amerikaner bricht Baumgartners Rekord im freien Fall aus großer Höhe. Und das hätte fast kaum einer mitbekommen.

Immer mehr Bahnreisende werden Opfer von Diebesbanden – konnte ich lesen. Das dachte ich aber auch, als ich min letztes Bahnticket kaufen wollte.

Schwedens Marine beendet die Suche nach dem möglichem U-Boot oder was auch immer in den heimischen Gewässern.

Dann auch noch diese Meldung von letzter Woche: 25 europäische Banken fallen durch den Stresstest der EZB! Banker und ihre Lernfähigkeit! Aber wenn es doch um den Profit geht...

Das Klima-Erwärmung auch zu Aussetzern in der Rübe führen kann, durfte Köln dann auch noch am Wochenende erleben: Schwere Krawalle bei einer Demo von Hooligans und Rechten in Köln gegen Salafisten! Da führte der Mangel an Salafisten - auf die man einprügeln kann – dazu, daß die Polizei als Prügelknabe dienen mußte.
Salafisten waren nicht da. Entweder alle im Heiligen Krieg, oder zu feige.


Aber ansonsten?

Da war das doch wirklich ein schönes Wochenende...


Freitag, 24. Oktober 2014

Zeitumstellung für Ausgeschlafene

An diesem Wochenende ist es soweit! Das ist das perfekte Wochenende für Ausgeschlafene!

Katze


Denn in der Nacht vom Samstag zum Sonntag erfüllt sich wieder ein Mysterium, für welches es keine vernünftige Erklärung gibt!

Und so wie das Jahr langsam verwelkt dem Ende entgegen neigt, da überschlagen sich die Meldungen in den Medien an diesem Wochenende zu einem Thema:

Die Uhr wird umgestellt!

Warum denn eigentlich?

Beginnt jetzt die lange Nacht, die da über die Wand aus Eis hinweg in unser Land einbricht? Die Nacht, die da uns in Angst und Schrecken versetzt, voller schrecklicher Gestalten und Eisläufern???
Gefahren, vor denen uns keine Nachtwache in einer schwarzen Festung schützen kann??

In Rußland, da ist es ja jetzt schon kalt. So kalt, daß der Putin dort die Uhren auf Winterzeit umstellen läßt! Und er sagt, daß ist jetzt so für immer!!!

Nie wieder Sommerzeit?!

Ich sage doch: Kalt und lang wird sie dieses Mal werden, die Dunkle Nacht des Winters!!!


Wir sind da bei uns noch optimistischer. Denn unsere Regierung glaubt noch an die Sommerzeit. Und die soll im Frühling wieder kommen.
Egal, was da hinter der Mauer aus Eis lauert.


Ja, aber trotzdem müssen wir die Zeit nun an unseren Uhren ändern. Doch wie, fragen sich immer noch die Leute. Auch nach Jahren dieses kollektiven Wecker-Gedrehes!

Sogar die Gartenmöbel werden für Erklärungen des Wunders der Zeitverschiebung bewegt und emsig mal vor und dann hinter die Tür gestellt.
Ein Treiben, das ich wiederum nicht verstehen will. Und was hat das mit Uhren zu tun?

Ich kann da nur von Hardlinern unter uns Katzen berichten, die in der Nacht um 2:00 Uhr aufstehen und mit beiden Pfötchen die Zeiger der Uhr festhalten. Wenn man das 1 Stunde lang macht, dann stimmt die Zeit wieder.

Auf die Sekunde sogar!

Ich dagegen?

Ich nutze die zusätzliche Stunde für meinen Schönheitsschlaf, stehe am Morgen pünktlich auf, weil ich meine Leute nach Dresden treiben muß (die sind da am Wochenende mit ihrem Stand in der Messe Dresden zum Handgemacht Kreativmarkt von DaWanda).



Und habe in der Nacht keine Pfote gerührt!

Wie ich das gemacht habe?

Na weil ich einen Funk-Wecker habe! Der stellt die Uhr von alleine um!

Und mit diesem Wecker, da stelle ich am Morgen in aller Ruhe die restlichen Uhren. Und zwar eine Stunde zurück!

Ich sage ja, dieses Wochenende ist für die Ausgeschlafenen da!!!


Montag, 20. Oktober 2014

Gourmetkaters Wochenrückblick: Was suchen sie???

Die ganze letzte Woche war scheinbar vom Suchen geprägt.

Egal wo man schaute, überall fragende Gesichter.
In den Zeitungen, de, Fernsehen, dem Internet.

Doch was wurde gesucht?

In Schweden weiß man das wohl bis heute immer noch nicht. Denn dort sucht man die Küstengewässer ab.
Man hat da wohl irgend etwas gehört. Einen Hilferuf etwa? Von einem U-Boot der Russen vielleicht, welches sich in Schwedens Gewässern herumtreibt?

Doch nun  großes Schweigen.

In Nord-Korea, da suchte man schon den dicken Kim. Denn der war lange Zeit verschwunden. Womöglich tot? Erstickt an der eigenen Machtgier?
Man hatte ja schon so etwas munkeln gehört, von "Säuberungen" im eigenen Machtapparat.

Doch dann war der Kim Jong Un wieder zu sehen. Aber nur als Foto.
Merkwürdig.

Militärs aus 20 Staaten suchten nach einer Lösung. Welche Strategie wohl die beste gegen die IS sei.
In der Zwischenzeit setzte sich so ein blöder hessischer Salafist trotz Fußfessel nach Syrien ab. Wie konnte das passieren, fragt man da die Justiz. Denn was sollen elektronische Fußfesseln, wenn dann jeder damit reisen kann wie er will?

Bei der Türkei sucht man aber auch den Grund, warum die Kurden so im Stich gelassen werden, obwohl türkische Panzer an der Grenze stehen? Gegen wen sind die gerichtet? Gegen die Kurden?

Bei der Ebola-Seuche sucht die Welt nach der Möglichkeit, die Ausbreitung zu verhindern. Lange Zeit hat die Welt das Thema ignoriert. Nun besteht die Gefahr von blinden Aktionismus, um das schlechte Gewissen deshalb zu beruhigen.
Ich frage mich, wie sind unsere Hausärzte darauf vorbereitet, Ebola bei einem Patienten zu erkennen? Denn wenn die Menschen weltweit mit dem Flugzeug reisen, munter in Europa oder Amerika den Flieger wechseln und dabei die Seuche verbreiten könnten? Dann brauche ich nicht in Afrika gewesen zu sein, um meinen Hausarzt mit Fieber zu überfordern.

Auf den Flughäfen und den Bahnhöfen suchten die Leute letzte Woche ohnehin nach Anschluß. Also einer Bahn oder einem Flug, die gingen. Denn es wurde im Wechsel bei Bahn und Lufthansa gestreikt.
Alles auf Kosten der Kunden? Ist wohl nicht ganz so richtig. Denn bei der Bahn zum Beispiel: Wer will schon, daß sein Zug von einem Lokführer gesteuert wird, der schon etliche Stunden hinter dem Regler sitzt? Also ich will da schon einen frischen ausgeruhten Lokführer und nicht einen, der im Halbschlaf nur die Sicherung drückt.
Und:
Das größte Chaos verursachte nicht der eigentliche Streik, sondern der Notfall-Fahrplan der Bahn. Absicht der Bahn etwa?
Getreu dem alten Motto der Deutschen Reichsbahn in der DDR: "Bei uns läuft alles - bald laufen auch Sie!"

Der Obama wird wohl auch ganz schön fragend geschaut haben, als seine Kreditkarte im Restaurant nicht funktionierte. Weil der die so wenig benutzt, dachte man, es sei Betrug im Spiel.
Zum Glück hat da seine Frau wohl mehr Routine, die Kreditkarte arbeiten zu lassen. Deren Karte ging, und der Obama mußte nicht im Restaurant abwaschen, um die Rechnung zu bezahlen.


Also wie gesagt, die ganze Welt war wohl in der letzten Woche auf der Suche nach was weiß ich auch immer!

Und da soll ich Ihnen in diesem Wochenrückblick die Welt erklären?

Ach wenn ich nur wüßte, wo ich da den Anfang finde.....



Marktticker: Handgemacht in Dresden!



Für meine Leser aus dem Raum Dresden:

Mein Stand mit meinen handgemachten Gaumenfreuden für echte Naschkatzen ist am kommenden Wochenende in Dresden!

Sie finden ihn am 25. & 26. Oktober in der Messe Dresden, Halle 4, auf dem DaWanda handgemacht Kreativmarkt!

Wir freuen uns auf Sie!



Donnerstag, 16. Oktober 2014

Welternährungstag für die Tonne!

Heute ist Welternährungstag! Ich finde, dies ist ein wichtiger Tag, um auf den Hunger in der Welt aufmerksam zu machen.

Essen ist wertvoll. Für mich keine Frage.
Wenn ich bedenke, daß die UN gerade das Geld für die Versorgung mit Lebensmitteln der Flüchtlingslager gekürzt haben, da freue ich mich, daß in Deutschland niemand hungern muß. Gerade auch weil wir in Deutschland ein dichtes Netz an Sozialabsicherung haben.

Doch ist uns das bewußt?

Wir Deutschen brauchen im Durchschnitt nur 12 % unseres Einkommens für Lebensmittel ausgeben! Damit haben wir wohl mit die billigsten Lebensmittel überhaupt in der Welt in Deutschland!
Wären die Lebensmittel tatsächlich zu teuer, würde kein Kleingarten in Städten und Dörfern leer stehen. Aber gehen Sie doch einmal durch die Gartensparten! Selbst in Leipzig, wo die Kleingarten-Bewegung begründet wurde! Alles leere Gärten...

Und gerade weil die Lebensmittel in Deutschland so billig sind, erlauben wir uns den unglaublichen Luxus, ein Drittel davon einfach in die Tonne zu werfen!!! Und das, obwohl die meist noch vollkommen in Ordnung sind!

Da kann ich nur sagen: Geht uns das gut in Deutschland!

Auf den Straßen und in den Supermärkten höre ich immer nur das Gejammere, daß die Lebensmittel bei uns so teuer sind.
Stimmt das?

Oder sind wir einfach nur krankhaft geizig?!

Geiz ist schlimmer als Gier. Denn Geiz nimmt immer anderen Menschen etwas weg. Bewußt und gewollt.
Denn in unserem Essen steckt der Schweiß und die Mühe der Landwirte, die unsere Lebensmittel produzieren.
Und die Arbeitskraft schlecht bezahlter Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie.
Aber interessiert dies unsere Verbraucher in Deutschland?

In Wahrheit wohl kaum.

Wie sieht es beim Fleisch aus?

Denn Fleisch ist weltweit das Nahrungsmittel der Reichen. Wer arm ist, der muß Gemüse essen und träumt vom Fleisch. So war das schon immer.

Da kann ich nur sagen:

Geht es uns gut in Deutschland!

Wir verbrauchen nicht nur Unmengen an Fleisch, sondern werfen es auch noch tonnenweise in die Mülltonne!

Gerade weil unsere Lebensmittel offenbar zu billig sind und wir voller krankhaftem Geiz dauernd dem letzten Schnäppchen nachjagen?

Welcher gesunde Mensch schmeißt sein Geld in die Tonne? Na?
Und genau das machen wir mit unserer Verschwendung an Lebensmitteln!!!

Wenn man bedenkt, daß dies tausende Tiere sind, die völlig umsonst ihr geschundenes Leben lassen mußten!!! Nur für die Mülltonne!!!

Haben wir so wenig Respekt in Deutschland vor dem Leben?! Oder ist uns in Deutschland die Welt egal?

Der Fleischatlas extra der Heinrich Böll Stiftung befaßt sich genau mit diesem Thema: Fleisch, daß wir eben nicht essen.



Den Fleischatlas kann man kostenlos hier downloaden:

http://www.boell.de/sites/default/files/fleischatlas2014-extra.pdf

Der Fleischatlas extra als Longread (ideal auf dem Smartphone und Bildschirm)

Man sollte sich diesen Fleischatlas ruhig einmal durchlesen. Und nicht nur, weil heute der Welternährungstag ist!

Und dann genau überlegen, ob man die Wurst oder das Fleisch nicht nur bewußter einkauft, sondern Reste davon auch noch sinnvoll in der Küche verwendet. Schon dies rettet das Leben unzähliger Tiere.

Und muß es denn unbedingt jeden Tag der Braten auf dem Mittagstisch sein???


Montag, 13. Oktober 2014

Wochenrückblick - Mein Auslandseinsatz

So, daß war wieder eine Woche!

Also die letzte Woche meine ich. Weil die jetzt hat ja erst angefangen.

Mir ging da gewaltig auf die Nerven, wo da diskutiert wurde, ob die DDR ein Unrechtsstaat war oder nicht.
Vergessen wird da immer, daß die Bewertung stets aus Sicht des Betrachters gemacht wird.
Oder im Rückblick eben aus der Sicht des Siegers.

Klar, es gab Unrecht.

Aber wer ein kleines Unternehmen führt, oder eben einen kleinen Bauernhof bewirtschaften muß, der zweifelt bei den heutigen Auflagen und Vorschriften auch sehr oft daran, ob er sich in einem Rechtsstaat befindet. Denn da glaubt man auch sehr schnell, in einem Unrechtsstaat zu sein.
Sicher auch der, dem das Haus wegen der Kohle weggebaggert wird. Oder dem eine Stromtrasse über das Grundstück gespannt wird. Enteignung, da nur der Zeitwert ersetzt wird. Für gleichwertigen Ersatz reicht das nicht. Also - wo ist hier Recht und Unrecht?

Deshalb meine Meinung: Die DDR war nicht immer schlecht. Die Bundesrepublik ist nicht immer gut. Der Blickwinkel macht den Unterschied aus.

Gut war deshalb für mich, daß ich mitten in der Ernte stecke. Denn die letzten Kräuter müssen vor den ersten Frösten in den Trockner und damit in die Tüten kommen! Auch hängen noch ein paar Äpfel und meine Goji-Beeren am Baum und Strauch. Die Mispel hat noch Zeit und Märkte muß ich auch noch bestücken!
Also laßt mich bitte mit Recht und Unrecht in Ruhe.

Und da wir schon einmal beim Thema Vergangenheitsbewältigung waren:

In der letzten Woche hatte ich meinen ersten Markt im Freistaat Bayern! Und das Thema war für mich wichtig!

Also habe ich mein Auto vollgeladen mit meiner Besten Ware und bin nach Hof gefahren.

Dort war in der Freiheitshalle in Hof:


War für mich Neuland. Ein Auslandseinsatz eben. Mit dem Unterschied, daß meine Technik funktioniert. Und nicht wie die von der Bundeswehr.

Also zurück zum Kreativmarkt in Hof. Die Freiheitshalle ist ein recht modernes Ding, wie man auf dem folgenden Bild sieht:

Freiheitshalle in Hof
Wer wie ich nur Freiluft-Märkte gewohnt ist, für den ist so ein Indoor-Markt schon eine bequeme Sache.

Das Sortiment an Anbietern hat mir sehr gut gefallen. Es gab im Grunde alle Dinge, die das Leben so widerspiegeln.

vor der Eröffnung am Morgen
Los ging es von der sexy Unterwäsche (bio und handmade natürlich!) über reichlich Schmuck für die Dame bis hin zum "Frühstück danach".
Hier kommen meine Marmeladen in´s Spiel:

Mein Stand www.gourmieze.de
Weiter ging es über Baby-Kleidung, Holzspielzeug, Kinderbücher und mehr. Das volle Leben eben mit Höhen .....

Große Halle
...und Tiefen eben!
Gut daß bei dieser Messe auch an uns Männer gedacht wurde. Nicht nur, daß Kerle weniger Eintritt bezahlen mußten (Es reicht doch schon, wenn Frau uns als Packesel betrachtet...)! Nein es gab auch diese tolle Einrichtung für Männer:

Zone der verdammten Seelen? Mit etwas zum Lesen...
Von dort hatte man diesen Blick:

Blick vom Männer-Parkplatz aus
Natürlich gab es noch viel mehr an tollen Kunstwerken! Karten, Fotokunst, Holz in allen Varianten, Stempel, Wolle, Stoffe, Lampen, Kleidung....
Design ohne Ende!

Reich sind wir Manufakturer mit unseren Ständen alle nicht geworden. Viele waren froh, wenn sie die Kosten eingespielt haben.
Ich will mich da nicht beschweren. Denn meine Kosten konnte ich refinanzieren und eine schwarze Zahl war das Ergebnis.
Und ich konnte viele interessante Menschen treffen!

Wichtig bei einem Auslandseinsatz ist, daß man auch unbedingt die regionale Küche probieren muß! Für einen Gourmetkater wie mich ist das ein ganz wichtiges Thema!

Ich muß jetzt sagen, daß ich zuvor noch nie so richtig im Freistaat Bayern war! Höchstens mal auf Durchreise!

Deshalb ist das Angebot, welches mir am Sonntag gemacht wurde eine sehr, sehr gute Idee gewesen!
Hof macht als Genußregion von sich Werbung. Besonders auch wegen der regionalen Biere.

Und so mußte ich das Abenteuer eingehen, eine Weißwurst zu probieren!

Für Leute aus meiner Region, wo die Tendenz mehr zur Thüringer Rostbratwurst geht, ist diese Weißwurst ein recht mystisches Ding für uns nördlichen Volksstämme, um das sich viele schreckliche urbane Legenden ranken! Und wenn man dann so aus Neugierde im Supermarkt etwas kauft, wo Weißwurst darauf steht....
...dann bekommt man nach deren Vertilgung schnell wieder Appetit auf die gute Metzger-Bratwurst nach thüringer Art. Oder die Bockwurst aus Halberstadt. Aber nicht auf Weißwurst.

Aber nein, ich will keine Vorurteile haben und habe mir diesen Teller geholt. Denn meine Neugierde geht bei diesem Thema durch den Magen! Und würde ich so eine neue Liebe finden?

Ist das Bild Foodporn???
Ja, das Bier aus Hof ist wirklich zu empfehlen!

Und:

Man kann Weißwurst wirklich genießen! Meine erste echte Weißwurst, die hat mir sogar geschmeckt! So richtig mit Kräutern war die. Und die Brezel erst!
Es ist auch wirklich nichts schlimmes passiert!

Ich habe den Weißwurst-Äquator unbeschadet überquert und überlebt! Und sogar Freude daran gehabt!
So macht ein Auslandseinsatz Spaß!

Das war wirklich eine Tolle Idee der Veranstalter mit diesem Regional-Teller.

Für den handgemacht Kreativmarkt in Dresden (da bin ich am 25.-26. Oktober) habe ich mir übrigens schon eine Eierschecke mit Kaffee gewünscht!
Wehe, wenn das nicht klappt!

Jetzt, wo ich wieder nördlich des Weißwurst-Äquators bin, da bleibt mir Hof dank der tollen Weißwurst mit Bier und Brezel gut in Erinnerung! Vielleicht komme ich mal wieder!


Freitag, 10. Oktober 2014

Herzlichen Glückwunsch - Ihr Hunde!

Herzlichen Glückwunsch Ihr Köter, Fußhupen, Kläffer, Tölen, Pfiffies!

Ja, wer will es glauben?!

Auch Ihr habt Euren Welt-Tag verdient! Auch wenn Ihr vielleicht zu doof seid, es zu kapieren.

Deshalb meinen herzlichen Glückwunsch an Euch bellenden Ungetüme zum

Welttag des Hundes!

Denn auch Ihr habt Eure Berechtigung geliebt zu werden! Auch wenn Ihr meist nur fressen könnt, pubst, die Straßen und Parks vollkackt und dabei herrlich vertrottelt Eure Herrchen und Frauchen anschaut, die Euch dafür auch noch loben!

Egal ob so klein, daß Ihr in die Handtasche paßt oder so groß, daß man Euch vor den Karren spannen kann: Feiert heute schön!!!

Vielleicht kann man mit Euch so etwas sinnvolles anstellen, wie das Werfen von Stöckchen.

Obwohl, manche von Euch Hunden sind richtig clever.

Für Hunde zumindest.

Denn man kann Euch für Arbeiten einsetzen, für die wir Katzen garantiert keinen Buckel krumm machen und keine Pfote heben würden:

Als Spurensucher, als Retter für Verschüttete, als Blindenhund, als Wachhund (da fehlt uns Katzen einfach das Gemüt dazu), als Hütehund ( welche Katze will schon bekloppten Schafen hinterher rennen), Herdenschutzhund gegen Wölfe und Bären und was auch immer!
Echte Kerle und Mädels eben, mit denen man etwas anfangen kann!

Ach ist das schön, Euch auf die Palme zu bringen, wenn wir Katzen elegant auf der Mauer spazieren!
Ich muß schon gestehen: Ohne Hunde wäre das Leben doch ein wenig langweilig!

Also deshalb noch einmal alles Gute für Euch!

Euer Gourmetkater!










Dienstag, 7. Oktober 2014

Marktticker: Kreativmarkt in Hof


Gut, daß es Plakate gibt! Da brauche ich nicht so viel zu schreiben!

Also wir sehen uns an meinem Stand auf dem DaWanda Handgemacht Kreativmarkt in Hof in der Freiheitshalle!



Mittwoch, 1. Oktober 2014

Marktticker: Domänenmarkt in Freyburg

Der Feiertag steht vor der Tür und das Wetter soll noch einmal richtig schön werden!

Da lohnt es sich noch einmal einen Ausflug zu machen!

Meinen Marktstand finden Sie am 3. - 4. Oktober auf dem

Domänen-Markt auf Schloß Neuenburg in Freyburg (Unstrut)

Hier sind einige Bilder vom Sommer, wo es mehr als heiß war:



Hier auf dem Domänen-Markt gibt es viele schöne handgemachte Waren.

Weitere sehr schöne Termine gibt es natürlich in meinem Kalender, den Sie unter Termine finden.
Denn in diesem Herbst beteilige ich mich an einigen Märkten, wo die Handarbeit und die Qualität im Vordergrund steht. Und eben nicht Billigware von der Stange.
Genau der Gedanke, der auch mich antreibt.

Ich und meine Leute freuen sich auf Ihren Besuch an meinem Marktstand!

Denn ein Besuch dieser Märkte lohnt sich garantiert für Sie!


Montag, 29. September 2014

Wochenrückblick – Haben wir nicht, kriegen wir nicht!

Kennen Sie diese Antwort noch, die da meist auf die Frage folgt:

Haben Sie....?

Falls Sie jetzt denken, ich meine diese Frage aus der alten DDR, wenn man im Geschäft nach einem Artikel fragte und dann mal weniger oder mal mehr schroff die Antwort bekam:

„Haben wir nicht. Kriegen wir nicht!“

In einem Laden für Auto-Teile in Aschersleben hing ein Bild mit einem Hammer und daneben das Wort NICHT. Da zeigte die Verkäuferin bei der Frage nur auf das Bild. (Sie verstehen? Diese  Antwort kam in Mundart: „Hammer nicht“)

Ich glaube, dieses Bild würde sich auch heute noch prächtig bei der Bundeswehr machen. Denn wenn da was kaputt ist, gibt es auch keinen Ersatz.

Pech gehabt!


Denn da wollen wir anderen Ländern im Ernstfall helfen?

Die Bundeswehr-Ausbilder für Irak steckten letzte Woche in Bulgarien fest, weil das Flugzeug kaputt ist. Und auch die Ersatzmaschine. Peinlich.

Dann sollte pünktlich – endlich – die erste deutsche Waffenlieferung in den Irak starten. Weil unsere eigenen Flugzeuge nicht fliegen konnten, mußten die Holländer einspringen.

Aber:

Flugzeug kaputt.

Kurden-Kämpfer mußten auf unsere Waffen warten.

Von 254 Flugzeugen fliegen 150 nicht, heißt es zur Bundeswehr. Und alles nur wegen des Bildes mit dem Hammer!

Doch im Kampf gegen IS gab es dann doch noch einen Start. Die deutsche Waffenhilfe startet mit Verzögerung und soll inzwischen angekommen sein.

Da will ich ich aber nicht wissen, was für Schrott wir geliefert haben. Die nordirakische Kurden fordern aber mehr und modernere Waffen.

Die Bundeswehr kann eben nur von dem teilen, was sie selber hat.

Bessere Ausrüstungen?

Hammer nicht, kriegen wir nicht!

Dafür war unsere Verteidigungsministerin Von der Leyen im Irak: "Respekt vor Kampf der Kurden"  - hat sie verkündet.
Waffen hatte sie nicht an Bord. Aber wenigstens Plüschtiere für die Flüchtlings-Kinder, die alles verloren haben?

Achso.

Hammer nicht, kriegt Ihr nicht!

In der Zwischenzeit beginnen die USA mit Luftangriffen auf IS-Miliz in Syrien.
Und die Islamisten in Algerien ermorden eine französische Geisel.
Die UN debattiert, ob der Einsatz gegen IS mit dem Völkerrecht vereinbar ist. Zum Ende verpflichten die UN dann doch die Mitglieder zum Kampf gegen Terrormilizen.
Aber hoffentlich nicht mit unserer Beteiligung. Denn Deutschland könnte NATO-Bündnisfall nicht erfüllen, weil unsere Bundeswehr-Ausrüstung zu desolat ist.

Da kann ic nur hoffen, daß wir die Bundeswehr nicht im Katastrophenfall in Deutschland brauchen. Denn Ich sehe da immer dieses Bild vom Hubschrauber am Haken eines anderen Helikopters.
Und wenn unserer Hubschrauber einen zweiten Hubschrauber brauchen, damit die Dinger noch fliegen können....
...da bleibt nicht mehr viel für Nutzlast übrig.

Von der Leyen sucht jetzt hunderte Freiwillige für den Ebola-Einsatz. Auch hier fliegt die Bundeswehr  Ebola-Hilfsgüter nach Westafrika.

Wenn sie fliegt.

Notfalls muß man eben mit Auto fahren. Oder die Inder fliegen lassen.
Denn eine indische Sonde erreicht sogar die Umlaufbahn des Mars.

Der Ruf von Deutschland ist nun auch nicht mehr zu retten.

Aber: Nun soll regelmäßig der Ministerin berichtet werden, wo in der Bundeswehr der Schuh drückt.

Toll!

Was hat denn Frau von der Leyen vorher gemacht?

Achja, 41 Stunden-Woche und Kinderbetreuung eingeführt. Alles nützlich, wenn IS an der Tür klingelt.


Aber nicht wissen, was so in der eigenen Firma abgeht, das können auch andere.

Im AKW Brunsbüttel stehen offenbar nun mehr vergammelte Fässer mit Atom-Müll herum, als man dachte.

Ja, das sind alles Dinge, über die man reden muß.

Wie eben auch das Klima.

Aber echte Ergebnisse, die gab es beim UN-Klima-Gipfel in New York wieder nicht.

Dafür geht es bei den Freihandelsabkommen schon eher zur Sache. Nur um was es geht, das dürfen wir nicht erfahren.

Warum eigentlich?

Denn bei TTIP und CETA geht es um mehr als ein Streit um Chlorhühnchen.
Dafür soll angeblich durch das CETA-Abkommen hormonfreie kanadische Steaks geben.
Bei TTIP gibt es Verwirrung um den Investorenschutz, der Regierungen und deren Gesetze im Sinne der Konzerne aushebeln kann.

Aber ich verlasse mich darauf, daß unsere EU-Kommission vollkommen frei vom Lobby-Gedanken verhandeln wird!

Sorry, das war ein Witz!
Denn schauen Sie doch einmal nach, wer genau zu welchem Thema in die Verhandlungen geht!


Aber wer eine vollkommen neutrale EU-Kommission haben will, die im Sinne der EU-Bürger handelt:

Hammer nicht, kriegen wir nicht!


Aber wer will schon in Sicherheit leben?!

Ein Vulkanausbruch in Japan zeigt, daß auch moderne Frühwarnsysteme völlig versagen können. So fanden reichlich Urlauber, die am Vulkan kletterten oder wanderten den Tod.


In Honkong wird für mehr Demokratie und freie Wahlen Demonstriert.
Klar, daß da Chinas Regierung auf das Bild mit dem Hammer zeigt.

Aber die Demonstranten in Hongkong zeigen Standhaftigkeit.
Viele Verletzte gab es nach der Demokratie-Demo in Hongkong.

Putin will solche Szenen vermeiden und läßt gleich EU-Politiker trotz Diplomaten-Paß an der Grenze abblitzen.
Ist das echte Diplomatie, die man erwarten kann?

Hammer nicht, kriegt Ihr nicht!


Und ein Mann hat letzte Woche den Frauen gesagt:

Hochzeit mit mir?

Hammer nicht, kriegt Ihr nicht!

Außer eben diese Amal.

George Clooney und Amal Alamuddin haben geheiratet.


Man kann eben nicht alles haben!

Donnerstag, 25. September 2014

Marktticker: Wiese und Tag der Regionen

Am kommenden Wochenende geht es für unseren Marktstand nach Eisleben!

Denn dort ist am Samstag, den 27. September 2014, der

Bauernmarkt zur Kleinen Wiese in Eisleben.


Am Sonntag geht es nach Staßfurt.

Denn am 28. September ist auf dem Benneckschen Hof der

Tag der Regionen Staßfurt


Auf beiden Veranstaltungen kann man regionale Produkte einkaufen. Klar, daß wir da mitmachen!


Dienstag, 23. September 2014

34. Deutsche Meisterschaft...

.... im Dreh- und Beetpflügen

An dieser Stelle gibt es von mir einige Bilder vom Leistungs-Pflügen vom vergangenen Sonntag in Bad Dürrenberg auf dem 140 ha-Schlag Dürrer Berg:



Gewonnen haben übrigens

  • den Feuerlein-Pokal für den punktbesten Pflüger errang Sebastian Murkowski (Rheinland-Pfalz)
  • den "Lady-Pokal" Sonja Jordan aus Schleswig-Holstein
  • den Thomas-König-Pokal für den besten Beetpflüger Johannes Bendele (Baden-Württemberg)

Mehr Fakten zum Wettkampf gibt es auf der Webseite

www.pfluegerrat.de/

Leider hat starker Regen mit Gewitter zu einem plötzlichen Ende dieser schönen Veranstaltung geführt.
Denn hier konnte man verschiedene Interpretationen und die unterschiedlichen Techniken des Pflügens hautnah erleben. Egal ob mit Pferd, Dampf-Pflug, Lanz, K700, Case und anderer Technik!

Und wo hat man das schon?


Samstag, 20. September 2014

Marktticker Leistungspflügen



Plakat Pflugentscheid 2014
Mit diesem Marktticker möchte ich noch einmal darauf hinweisen, daß morgen in Bad Dürrenberg der Bundesentscheid im Leistungs-Pflügen ist! Mit buntem Rahmenprogramm zum Thema Landwirtschaft!

Unseren Stand finden Sie auch dort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Und für heute wünsche ich allen Kindern einen schönen Welt-Kindertag!!!

Mittwoch, 17. September 2014

News zum Tag der Regionen

Filmclip-Wettbewerb zum Tag der Regionen – drehen, bewerben und gewinnen!



Erstmalig findet zum Tag der Regionen 2014 ein Filmclip-Wettbewerb statt. Die besten Beiträge werden mit einem Preisgeld von 500 Euro prämiert. Teilnehmen können alle Veranstalter, die im Zeitraum vom 26. September bis 12. Oktober 2014 eine Aktion auf www.tag-der-regionen.de angemeldet haben.

Kurz und aussagekräftig sollen die Wettbewerbsbeiträge sein, die bis zum 21. November in den beiden bundesweiten Koordinationsstellen eingereicht werden können. In maximal 8 Minuten sollen die Clips den Verlauf der Aktion, die Beteiligten und den Bezug zum Tag der Regionen sowie zum Thema „Regionale Wirtschaftskreisläufe“ zeigen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Auch die Auszeichnung „Regional mit Qualität“ wird dieses Jahr wieder an Veranstaltungen mit Vorbildcharakter verliehen. Kriterien sind vor allen Dingen Regionalität und der Zusammenhang zum Tag der Regionen. Der Aktionstag will die bundesweite Aufmerksamkeit für regionale Produkte, regionale Besonderheiten sowie regionale Entwicklung fördern. Um das bundesweite Netzwerk Tag der Regionen sichtbar zu machen, ist daher die Verbindung der Veranstaltungen mit dem Begriff „Tag der Regionen“ sehr wichtig.
Den Gewinnern der Auszeichnung winken jeweils 300 Euro, eine Auszeichnungsurkunde sowie eine Laudatio im Rahmen einer feierlichen Preisverleihungsveranstaltung.
Die Veranstaltungsauszeichnung sowie der Filmclip-Wettbewerb finden in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. statt und werden von der Landwirtschaftlichen Rentenbank und der BayWa AG unterstützt, die die Preisgelder stiften.

Die Bewerbungsunterlagen können ab sofort bei den beiden Koordinationsbüros angefordert bzw. unter www.tag-der-regionen.de heruntergeladen werden.

Koordinationsbüro Süd
Gisela Endt
Hindenburgstraße 11 · 91555 Feuchtwangen
Tel. 09852-1381 · Fax 09852-615291
E-Mail: bund-sued@tag-der-regionen.de

Koordinationsbüro Nord
Brigitte Hilcher
Zur Specke 4 · 34434 Borgentreich
Tel. 05643-948537 · Fax 05643-948803
E-Mail: bund-nord@tag-der-regionen.de


Der Tag der Regionen ist eine deutschlandweite Plattform, die seit 1999 jährlich die Stärken der jeweiligen Region in den Mittelpunkt rückt. In diesem Jahr findet der Tag der Regionen am 5. Oktober statt. Aktionen können jederzeit für den Aktionszeitraum vom 26. September bis 12. Oktober unter www.tag-der-regionen.de angemeldet werden.



Montag, 15. September 2014

Wochenrückblick – Warum denn nur?!

Ja was?

Und warum?

Das war heute am Montag die Frage. Oder eigentlich schon gestern am Abend, als in Brandenburg und Thüringen die Wahllokale schlossen.
Denn dort waren die Wahlen des Landtages.

Und kaum einer ging hin.

Und die, die hin gingen, haben die umstrittene (rechtsunterwanderte?) AfD gewählt. Zumindest um die 10 Prozent der Wähler.

Ich sage hier gleich, daß ich die AfD nicht mag. Entweder sind das irgendwelche alten Säcke mit Doktortitel, die mir sagen wollen, daß ich zu doof zum Denken bin. Und deshalb unbedingt zwangs-regiert werden müsse.
Nun möchte ich antworten, daß so ein Doktor-Titel nichts besonderes ist, besonders dann nicht, wenn man als Akademiker zu blöd ist, selber Kaffee zu kochen und dazu eine Assistentin braucht.
Die jüngeren möchten mich dazu zwingen, Kinder in diese unsäglich undankbare Welt zu setzen. Und davon dann auch noch mehr als zwei – klar, die schaffen dann beim Wahlkampf für mich an, falls ich pleite bin und mich in so eine Partei rette. Was dann aber schon wieder clever ist....

Jedenfalls auf etwa 10 Prozent scheint diese Partei die genau richtige Antwort zu sein. Die können vielleicht nichts dafür. Das ist eben Demokratie. Und wenigstens wollten diese Wähler irgendeine Reaktion und Veränderung in der Parteien-Landschaft Deutschlands.

Aber egal, es geht nicht um die AfD, sondern um die anderen Parteien. Die sind inzwischen so durch die Mangel von Image-Beratern, Personal-Trainern, Unternehmensberatern, Markt-Analysten, Meinungs-Forschern, Lobby-Machern und, und, und geleiert worden....

...daß der Wähler die einfach nicht mehr unterscheiden kann.

Und damit wissen wir auch nicht mehr, wen wir wählen sollen!

Wo sind unsere guten alten Politiker hin, die eine eigene Meinung hatten, die so stabil war, daß kein laues Sommerlüftchen die verdrehen konnte?

Politiker, deren Gesichter auch mal so häßlich sein durften, daß man sich die merken konnte!

Arbeitervertreter sahen eben auch wie Arbeitervertreter aus, wie auch die Ökos und die Konservativen und die Kapitalisten!

Aber heute?

Alle Politiker kommen im Edelzwirn daher, reden nach dem Wind der Meinungsforschung und wollen einfach nur hip und flippig sein. Dinge, die ab einem gewissen Alter eben nur noch albern wirken.

Und dann kommen solche Ideen dabei heraus: Von der Leyen will 41-Stunden-Woche in der Bundeswehr.


Hoffentlich hat der Feind schon die 35-Stunden-Woche. Sonst funktioniert das nicht, wenn wir pünktlich zum Feierabend das Schlachtfeld verlassen.

Oder solche Pläne: Eine Maut, die teuer wird als ihre Einnahmen.

Ja, genau darum hat die AfD so ein gutes Ergebnis geschafft.

Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, bis der Wähler merkt, daß die AfD auch nicht besser ist.

Und genau deshalb sollten die alten Parteien einmal überlegen, wie sie sich endlich bessern könnten, damit sie wieder ein eigenes Profil bekommen!



Was waren die weiteren Themen?

Ebola, Krieg , Mistwetter – wie in Welkes Heute-Show verkündet.

Also auch bei mir Themen abgehakt, weil fast nicht mehr zu verstehen.
Dazu noch Rußland-Sanktionen, schmollender Putin, Kindergarten, fertig!

NATO-Manöver in der Ukraine.


Der Zwischenbericht zum Flug MH17 besagt, das Flugzeug wurde von Objekten durchlöchert. Da es wohl kaum Ufos gewesen sein werden, wird die Maschine wohl abgeschossen worden sein.
Und noch immer sind nicht alle Opfer geborgen.

Ein UN-Bericht besagt, dß die Treibhausgase in unserer Erdatmosphäre auf Rekord-Hoch sind.
Da hilft es auch nicht, daß EU-Sanktionen gegen Russland zum nächste Gas-Streit führen. Denn sonst sieht Putin sich noch als Welten-Retter, wenn er uns den Hahn zudreht.

Angeheizt ist auch die Stimmung in Schottland, wo die Abstimmung zur Unabhängigkeit anstehen. Auch bei den Spaniern droht die Abspaltung: Hunderttausende Katalanen fordern Referendum.

Das Innenministerium verbietet endlich die Aktivitäten des "Islamischen Staates" in Deutschland. Damit nicht solche Idioten in den heiligen Krieg ziehen wollen mit dem Plan:ein wenig abhängen, ein wenig den heiligen Krieg führen und dann Märtyrer sein...
Abhängen und Märtyrer werden – DAS klappt nicht, Du Plinse von Heimkehrer, der Du ab heute vor Gericht stehst!
Erst Krieger sein wollen, dann heim zu Mama kommen! Sind wohl nicht gekommen, Deine Jungfrauen! Wie denn auch, wenn ihr vorher alle Mädchen vergewaltigt habt!

Und solche Typen wollen nun mit orangenen Westen durch die Gegend rennen und uns beibringen, wie wir zu leben haben...

Ach Du armes Abendland! Wo bist Du nur angekommen?!

In meinem Garten & mehr...

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