Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Mittwoch, 31. Juli 2013

In Gourmetkaters Postkorb: Neues zum Tag der Regionen

Wie Sie wissen, mache ich beim Aktionsbündnis zum Tag der Regionen mit. Dies ist ein lockeres Bündnis zur Förderung regionaler dezentraler Strukturen in Wirtschaft, Energie, Kultur und allem, was das Leben in den Regionen lebenswert macht.
Denn wie heißt es schon immer: "Laßt die Kirche im Dorf!" - Heißt bei uns Förderung des lokalen Handwerks, bäuerlicher Landwirtschaft mit Raum für Kultur und Soziales.
Das nebenbei Konzernstrukturen aufgebrochen werden - manchmal ein gewollter Kollateralschaden....

So laufen bei vielen Veranstaltern die Planungen zu den Aktionstagen zum Tag der Regionen (Aktionszeitraum 27. September bis 13. Oktober 2013). Doch wer will und unsere Richtlinien erfüllt, kann sich gern daran beteiligen!



Hier habe ich aktuelle Informationen vom Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt e.V.,welcher die Veranstaltungen in Sachsen Anhalt koordiniert (Auszug aus Newsletter):
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Liebe Akteure und Interessierte zum Tag der Regionen,

wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen. Das Portal Tag der Regionen ist weiterhin für Ihre Anmeldungen (Aktionszeitraum 27. September bis 13. Oktober 2013) offen. Alle Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt, die bis zum 15. August eingetragen sind, erscheinen automatisch in einem gedruckten Programmheft.

Gerne können Sie auch unser überwiegend kostenloses Werbematerial und eine Reihe von Sonder-Werbematerialien mit Aufdruck des Logos zur Unterstützung ihrer Veranstaltungen zum Tag der Regionen nutzen. Diese bestellen Sie bitte über den angegebenen Link.

Zur Anmeldung online
Zu den Materialien als download


Bewerben Sie sich für die Veranstaltungs-Auszeichung "Regional mit Qualität"

Das Aktionsbündnis Tag der Regionen ruft auch 2013 zur Teilnahme an der Veranstaltungsauszeichnung „Regional mit Qualität“ auf. Mitmachen kann jeder, der unter www.tag-der-regionen.de im Zeitraum vom 27. September bis 13. Oktober 2013 eine Aktion angemeldet hat und in den letzten beiden Jahren noch keine Auszeichnung erhalten hat. Das überwiegende Angebot regionaler Produkte, Erläuterungen zur Herkunft, Müllvermeidung, nachhaltige Mobilität und Angebote aus dem Fairen Handel sind Bewertungskriterien nach denen die „Regional mit Qualität“ Aktionen ausgewählt werden. Auch der Aufbau von Netzwerken in der Region und die Vermittlung der Inhalte des Aktionstages spielen für die Bewertung eine wichtige Rolle.

Die Bewerbungsunterlagen für 2013 stehen unter www.tag-der-regionen.de zur Verfügung oder können bei den beiden Bundeskoordinationsbüros angefordert werden. Der Einsendeschluss ist der 8. November. Als Preis winken jeweils 300 Euro.

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Im Programm-Heft für Sachsen-Anhalt kann man auch Werbung takten! 
Sie helfen unserem Netzwerk hiermit bei der Finanzierung des Heftes und finden mit Ihrer Werbung eine an regionalen Produkten interessierten Kundschaft!

Fragen dazu an  agenda@kosa21.de senden.

Wer mehr über unser Netzwerk erfahren möchte:
www.kosa21.de

Auf dieser Webseite kann man auch den oben zitierten Newsletter mit weiteren interessanten Informationen bestellen.

Montag, 29. Juli 2013

Wochenrückblick: Echt heiß!

Ja das Wetter, da kann man nur noch jammern in diesem Jahr! Erst war es zu kalt und zu naß.......


….und dann verbrennt man sich die Pfoten auf dem Blechdach!

Nein, diese Hitze, besonders am letzten Wochenende! Wenigstens konnte man am Wochenende in der Nacht die Fenster aufreißen, damit es im Haus wieder kühler wird.

Von wegen! Lärm über Lärm!!

Wenn man sich in einem Ort wie Dieskau in der Einflugschneise eines Flughafens (hier Halle/Leipzig in Schkeuditz) befindet, dann sollte man doch vermuten, daß die Leute hier nach Stille und Ruhe dürsten. Auch weil man sich hier gegen Fluglärm stark macht.

Oder?

Schon wieder: Von wegen!

In der Woche Fluglärm rund um die Uhr und Verkehrslärm auf der Straße. Besonders nach der Aufhebung der Begrenzung von 30 km/h ist das Scheppern der Laster mit Müll aus aller Welt wieder richtig kraß!

So freut man sich auf das Wochenende, weil weniger Flüge, weniger LKWs...... STILLE!

Aber man hat die Rechnung nicht mit der Nachbarschaft gemacht!

Zum Beispiel vorletztes Wochenende: Kaum bin ich eingenickt, da gab es gleich an 3 Tagen Neureichen-Feuerwerk, welches jeder Kleinstadt-Kirmes recht werden würde! Nach 22.00 Uhr! Aufgeregt – konnte nicht mehr schlafen!

Letztes Wochenende: Freitag Konzert auf der Rennstrecke. Das war so laut, daß man sich mittendrin fühlte! Trotz des Ventilator-Brummens konnte ich jedes Wort verstehen! Wie laut muß das denn vor der Bühne gewesen sein?!?
Ja Leute, wer ist denn so blöd und kauft Tickets für ein Konzert, wenn er es auch im bequemen Bett  erleben kann? Also ich nicht.

Aber offenbar hat dieser Lärm nicht nur mich, sondern auch andere Leute in Dieskau, in Zwintschöna und Halle-Bruckdorf gestört. Denn alle dachten wir wohl, Ruhe könne nur ein Gewitter bringen. Es waren aber keine angesagt.....

Es gibt aber offenbar doch noch nette Götter, denn 11:45 Uhr war Ruhe auf der Bühne – Dank eines gewaltigen Sturzregens mit Blitz und Donner. Danke!

Mich hat es gefreut, und meine Kräuter im Garten auch.

Dafür hatten wir die ganze Nacht am Samstag Lärm mit lauter Musik. Das ging bis 5:00 Uhr in der Frühe.

Furchtbar!

Das Wochenende ist dazu da, daß man sich erholen kann, um seine Gesundheit und Arbeitskraft zu erhalten. Besonders wenn man in der Woche einen harten Job hat.
Auch gibt es reichlich Leute, die am Wochenende arbeiten müssen, damit zum Beispiel Sie, lieber Leser, sich auf Märkten, Festen, im Urlaub oder wie auch immer amüsieren können. Auch diese dienstbaren Geister brauchen ihren Schlaf!

Aber offenbar haben sehr viele Leute Jobs, wo man nicht besonders gefordert wird. Denn warum feten die die ganze Nacht durch??

Also ich bin für eine knallharte Sperrstunde! Ab 10:00 Uhr bleibt der Zapfhahn trocken, das Feuerwerk ist vorbei und im Ort klappt man die Fußwege hoch!
Licht aus!

Dann sind die Menschen nicht mehr so aggressiv und endlich wieder ausgeschlafen.
Aber nein, hier haben die Gastronomen alle Narrenfreiheit der Welt, um sich mit Lärm und Rücksichtslosigkeit ihrem Umfeld gegenüber die Taschen vollzuschlagen! Wenige kassieren, viele leiden.

Naja, und bekloppte Nachbarn gibt es auch noch, die sich auf Arbeit ausruhen und dafür die Nacht zum Tage machen. Und erst nach 22:00 Uhr so richtig laut werden....



Aber was war noch los, letzte Woche? Was sagten die Schlagzeilen?

Bund und Länder nehmen mehr Steuern ein. Schön.

In China gab es ein Erdbeben und...

...die Kate in England lag in den Wehen!

Wer hätte das gedacht?! Da war die also doch schwanger!
Ich vermutete, die hatte nur zugelegt.

Nun freuen sich alle auf der Insel über das Baby George Alexander Louis.
Armes Kind, kann ja nix für seinen Namen.
Und Onkel Harry soll erst einmal vor Freude eine Sause gemacht haben und will nun eine Baby-Party schmeißen?!
Das erinnert mich wieder an meine Frage: Hat Baby George nun rote Haare oder nicht?


In New York gab es mehrere Verletzte nach einer Bruchlandung eines Flugzeuges, weil das vordere Fahrwerk brach.

Der Papst hatte ein besseres Flugzeug und kam heil beim Weltjugendtag in Brasilien an. Dort rief er die Jugend zu einer Revolution auf.
Auch feierte er am Strand mit den Kids ….....– eine Messe.


Angela Merkel besuchte die Hochwasseropfer in Fischbeck und versprach schnelle Auszahlung der Hilfen.

Und ein Sechstel aller Badeseen sei mit Keimen belastet. Igitt?
Nö: Natur.

Die Abgeordneten in den USA haben sich über die NSA-Spionage empört und verlangten Mäßigung....
Aber nur im eigenen Lande.
Dafür meinte Schily, die Datenschutz-Debatte trage wahnhafte Züge.
Stimmt, denn das Wegschauen und den Kopf in den Sand stecken ist auch ganz schön wahnsinnig blöd.


Dann durfte ich auch lesen, daß Apple nicht weiter gewachen ist.
Warum solle Apple denn noch wachsen? Ein angebissener Apfel wächst nicht mehr! Das weiß doch jedes Kind.
Aber ich finde die Firma Apple sehr sympathisch, weil ehrlich.
Denn die Leute kaufen ein völlig überteuertes Produkt, obwohl ein Logo darauf prangt mit der Botschaft: Das Produkt hat einen Makel. Weil der Apfel ist angebissen.
Da stört es auch nicht, daß schon wieder ein Zulieferer angeprangert wird, Minderjährige auszubeuten.


In der Nähe des Pilgerortes Santiago de Compostela entgleiste ein Zug mit Pilgern, die dort zu den Feierlichkeiten wollten.

Und dann steuerte Deutschland zum Wochenende auf einen neuen Hitzerekord zu. Der wurde zum Glück mit 38,6°C verpaßt.

Dafür wurden wir Deutschen Europa-Meister im Fußball!!!

Was? Europa-Meister?

Ja na klar! Die Frauen holten den 8. EM-Titel!

Herzlichen Glückwunsch!

Hat nur leider keiner mitbekommen.


Sonntag, 28. Juli 2013

Auf Deutschlands längster Brücke....

....da gab es gestern großen Auflauf!

Denn auf der ICE-Neubaustrecke Erfurt-Leipzig/Halle gab es gestern auf der Eisenbahnüberführung Saale-Elster-Talbrücke südlich von Halle den Tag der offenen Baustelle.

Geladen hatte die Bahn mit ihren Partnern. So konnte man mit Kind und Kegel die Gelegenheit nutzen, solch ein Großprojekt zu erklimmen. Denn wenn erst die ICE-Züge mit 300 Kilometern in der Stunde über diese Strecke brettern, dann kann man sich diese Brücke nicht mehr von oben anschauen.
So war es wohl die erste und letzte Gelegenheit, dort die eigene Neugierde zu stillen.

Erklimmen ist wohl das richtige Wort. Denn hinauf auf die Brücke ging es über ein Baugerüst, das ein wenig schwangte. Deshalb hat es mich schon gewundert, mit was für einem Schuhwerk Leute zu dieser Baustellenbesichtigung kamen! Wohlgemerkt: Baustelle!
Ich glaube, Flip-Flops waren hier eine dumme Wahl, aber mehr als reichlich vertreten.
(Ich habe extra Arbeitsschuhe mit Stahlsohle und Stahlkappe angezogen.)

Los ging es an einem Parkplatz neben den Kühltürmen des Kraftwerkes Schkopau. Von hier fuhren kostenlose Shuttle-Busse des OBS zur Baustelle. Unter der Brücke gab es die ersten Informationen und ein Modell der Brücke. Wer wollte, kletterte hoch hinaus auf die Brücke mit einem tollen Ausblick in die Landschaft.

Aber ich Sie hier nicht langweilen, schauen Sie sich doch ruhig erst einmal mein Video an!



Wieder unten auf dem Boden angekommen, habe ich mir erst einmal eine originale Thüringer Bratwurst schmecken lassen.
Was ich übrigens als sehr gute Idee der Veranstalter fand: Die Würste und Getränke wurden nicht kostenlos an die gierige Meute verteilt, sondern kosteten je einen Euro. Das kann sich wirklich jeder leisten! Und dieses Geld ging in einen Spenden-Topf für Flutopfer.
Gute Idee!

Hier noch einige Fakten für alle, die solch eine Brücke in ihrem Garten nachbauen möchten.

Angewendete Bauverfahren dieser Brücke waren:

  • Vorschubrüstung: Die Brücke wird abschnittsweise betoniert, wobei ein Vorschubgerüst über die Pfeiler von einem Brückenfeld zum nächsten geschoben wird.
  • Vor-Kopf-Bauverfahren: Die Gründungen, die Pfeiler und der Überbau werden von einer auskragenden Arbeitsplattform von bereits fertiggestellten Brückenabschnitten aus gebaut.
  • Traggerüstbauweise: Diese wurde an den 4-gleisigen Brücken-Aufweitungen, der Kreuzung mit der Bundesstraße 91 und der Saale angewendet.
Mehr Infos zum Projekt und Simulationen gibt es auf der Internetseite www.vde8.de.


Für die Statistiker unter Ihnen diese Zahlen:

Hauptbrücke Bauwerkslänge: 6,5 km
Brückenbreite: 13,90 m
Aufweitung (Streckenverzweigung) Breite: 29,2 m
Brückenhöhe: 15-22 m
Rüstträger Spannweite (Kraglänge): 44 m
Länge Überbauten (vorgespannter Hohlkasten): 44 m
Gleisabstand: 4,50 m
Entwurfsgeschwindigkeit Hauptbrücke: 300 km/h
Stabbogenbrücke (Kreuzungsbauwerk) Spannweite: 110 m
Brückenpfeiler: 216
Abzweigbrücke nach Halle Bauwerkslänge: 2,1 km
Abzweigbrücke nach Halle Brückenbreite: 8,90 m
Entwurfsgeschwindigkeit Abzweig: 160 km/h
Oberbau-Bauweise der Gleise: schotterlose feste Fahrbahn

Fertigstellung dieser Brücke: 2013
Inbetriebnahme der Strecke: 2015


Mittwoch, 24. Juli 2013

Gemüse-Fladenbrot

Ach nö, langsam geht mir die Hitze auf meinen schwarzen Pelz!

Und da soll ich noch zu Mittag den Ofen anheizen, um mir etwas zum Essen zu kochen?

Lieber nicht!

Aber man kann auch ohne einen heißen Herd köstlich zu Mittag speisen!

Wie wäre es mit einem Fladenbrot, das ich mit Gemüse fülle?

Gemüse-Fladenbrot

Ja, wir Kater können auch vegetarisch speisen, wenn uns danach ist.

Hier folgt mein Rezept

Vorab - Das Gemüse habe ich alles in kleine Würfel geschnitten und in eine Schüssel gegeben!

Genommen habe ich einen zarten Zucchini aus meinem Garten und Frühlings-Zwiebeln (natürlich wurde auch das Lauch verwendet).
Dann kommen noch Paprika dazu. Den Paprika mußte ich leider kaufen.

Im Garten hatte ich auch noch geerntet und für mein Fladenbrot verwendet:


  • Blätter der Perilla
  • einige Salatblätter
  • Blätter der Wilden Rauke und der einjährigen Rauke
  • Blätter und Blüten der Kapuziner-Kresse
  • etwas Türkische Minze mit dem leichten Kümmel-Aroma
  • Petersilie
  • Basilikum
  • Unmengen vom Knoblauch, den habe ich heute gepreßt
  • wer hat, noch mehr

Wie gesagt, alles kommt fein geschnibbelt in die Schüssel.

Nun gebe ich in das Gemüse Pfeffer und mein Griechenland-Salz und Oliven-Öl, natürlich von meinem besten!

Aber das war noch nicht alles! Denn nun braucht mein Gemüse noch Bindung!

Diese bringt perfekt griechischer oder türkischer Joghurt, am besten schmeckt der mit 10% Fett. Denn Fett bringt Geschmack. Alles andere mit dem Namen Joghurt ist nur gefärbtes Wasser, welches durch Zucker und Stärke verdickt wurde. Also versauen Sie sich damit nicht das Fladenbrot!
Ich hatte solchen Joghurt griechischer Art. Nun kommt davon die Menge in die Schüssel, die dem Gemüse Bindung gibt.

Nun alles umrühren und einige Minuten ziehen lassen!


Ach ja, jetzt kommen wir zur Krönung des Genusses!

Ein Fladenbrot vierteln und zu einer Tasche schneiden. Darin so viel Gemüse stopfen, wie weit man die Schnute aufkriegt!

Los kosten Sie! Guten Appetit!

Ich bin nun so satt, da habe ich noch reichlich für mein Abendbrot!


Montag, 22. Juli 2013

Wochenrückblick

Bei der Hitze, da schreibe ich ein wenig langsamer. Das ist bestimmt besser so, damit Sie diesen Wochenrückblick auch schön langsam lesen können.

Wir wollen uns ja bei dieser Dämse heute nicht verausgaben.

Das war sie nun, die Woche 29 dieses Jahres. Eigentlich war sie ganz angenehm. Schönes Sommerwetter. Nur ein wenig Regen hätte bei uns sein können. Es mußte ja nicht so viel sein wie in anderen Ländern, wo es schon wieder Überschwemmungen gab.

Wenn ich bedenke, daß man in Indien nach dem Monsun 6000 Vermißte einfach für tot erklärt hat. Aber auf der anderen Seite bekommen die Hinterbliebenen auf diese Weise schneller Hilfsgelder.


Aber auch in Deutschland gab es beim Thema Wasser Gedränge. Denn nach dem Streik der Schleusen-Wärter mußten nun die Staus der Binnenschiffer schleunigst abgebaut werden.


Was aber hier garantiert schnell erledigt war, nämlich den Abbau von Staus, da wünscht man sich an anderer Stelle etwas mehr Fluß.

Der Fluß an Informationen ist gemeint.

Aber was da an „Aufklärung“ zum NSA-Skandal von unserer Politik zu hören ist, klingt immer noch nach Streik der Schleusen-Wärter.

So heißt es, Wirtschafts-Spionage durch die Amerikaner sei nicht ausgeschlossen!

Ja was denn?!

Wirtschaftsspionage? Klar war die dabei! Wo sich der Deutsche bei diesem Thema selber bespitzelt, da haben die Amis garantiert mitgespielt.

Warum?

Ja, auch ich bin ein Opfer von Wirtschaftsspionage. Glauben Sie mir, wie oft ich mir am Marktstand anhören darf:

„Kaufen will ich nichts, nur schauen, was man so alles kombinieren kann. Ich koche das dann nach...“

Und ganz dreist werden dann die Leute und wollen von mir die Rezepte haben, mit allen meinen Kniffen! Und wenn ich denen dann sage, daß ich schön blöde wäre, wenn ich mein Wissen verraten würde – dann sind die Typen noch beleidigt und werden ausfällig.

Aber: Ich will und muß von meinen Produkten leben. Und an dieser Stelle geht „Wirtschafts-Spionage“ los. Wer gibt mir denn die Garantie, daß die Tusse am Stand nur 3 Gläser für den Eigenbedarf kochen wollte?!
Nicht das die Trulla dann mit Ihrem Stand beim nächsten Markt neben mir steht.

Was wollte ich eigentlich sagen?

Ach ja: Jedenfalls fahren die Amerikaner voll auf meine Marmelade ab. Deshalb hat garantiert auch schon die Kantine der NSA ein Auge auf mich geworfen.
Davon bin ich fest überzeugt!

Frau Kanzlerin hat zwar gesagt, sie wolle verhindern, daß wir Deutschen von unseren amerikanischen Freunden ausspioniert werden.
Aber was mir Frau Merkel nicht erklären kann ist, warum dann in Wiesbaden ein neues „Aufklärungszentrum“ der Amerikaner gebaut werden soll?
Hektarweise Serverfläche!

Oder doch nur ein kleiner Besucher-Pavillon, wo wir dann über die NSA „aufgeklärt“ werden?

….Ob die dann für mich meine Marmelade verkaufen...???

Aber es gibt auch sinnvolle Erkenntnisse der NSA. So haben die doch jetzt einen neuen Mond des Neptun gefunden.

Ach Quatsch, das war doch die NASA.



Ja Leute, wir leben schon in harten Zeiten! Wo sich nun auch noch das Wachstum in China auf 7,5 Prozent verringert! Noch nicht einmal auf die Kommunisten kann man sich verlassen.



Anderes Thema:

Energie-Wende.

Jetzt hat eine Studie heraus gefunden, daß erneuerbare Energie doch billiger ist als Atomkraft.

Meine Frage: Welcher Trottel hat dazu überhaupt eine Studie gebraucht?

Eine Windrad zu erklimmen, ist doch für Greenpeace einfacher, als ein streng bewachtes französisches Atomkraftwerk zu erobern. Und wo es eben doch geklappt hat, ein Team von Greenpeace in solch einen französischen Schrottmeiler zu schleusen – mit Taschen voller Gepäck natürlich – da mache ich mir ernsthaft Sorgen um die Sicherheit.

Denn die Frage ist: Hier waren es Aktivisten mit Bannern und Transparenten. Doch was ist, wenn die andere Dinge im Koffer gehabt hätten?

Wenn jemand ein Windrad umlegt, dann gehen nur im Nachbardorf drei Lampen aus. Verstrahlt wird aber nichts.

Schon deshalb sind mir alternative Energien lieber.

Deshalb alles Gute der Anti-Atomkraftbewegung zum 40. Geburtstag!!!


Und nun haben endlich auch die Energie-Dinosaurier zugegeben, daß es ohne die großen CO2-Schleudern geht. Denn warum kommen die sonst auf die Idee, ihre alten Kraftwerke zu prüfen, ob man die nicht abschalten könne.


Das sich Widerstand lohnt, um Konzerne in ihre Schranken zu weisen, zeigt auch diese Meldung der letzten Woche:

Monsanto zieht Anträge für mehrere Projekte des Anbaus gentechnich veränderter Pflanzen in der EU zurück.

Begründung sei: Die Akzeptanz in der Bevölkerung sei zu gering.

Na bitte – gut gemacht, liebe Gentechnik-Gegner! Weiter so!



Denn wie schlimm das ist, wenn ganze Regionen am Tropf einzelner Industrien und Konzerne hängen, zeigt uns nun die USA selber.

Wo GM in Detroit in hypermodernen Glas-Türmen residiert, da muß der kleine Bürger hoffen, daß die Feuerwehr kommt, wenn das kleine Haus brennt.

Denn Detroit ist pleite. Da gibt es noch nicht einmal genug Geld für Polizei und Feuerwehr......

Mit einem gesunden Mix aus regional verankerten mittelständischen Firmen wäre das nicht passiert.



Beim Thema Geld denke ich an Schäubles Reise nach Griechenland in der letzten Woche.

Viele Proteste wird er nicht gehört haben. Denn die Straßen vom Flughafen nach Athen waren weiträumig abgesperrt.
Sonst wäre es wohl tüchtig laut geworden.

Jedenfalls hat Schäuble reichlich Geld für den Staat und die Banken Griechenlands gebracht. Ob davon der kleine Bürger etwas bekommt, wage ich anzuzweifeln.



Was gab es noch letzte Woche, was die Welt bewegte, obwohl es vollkommen uninteressant ist?


In Belgien heißt der König nun anders. Der heißt nicht mehr König Albert II. , sondern nun Philippe.

Jedenfalls hat das Volk gefeiert, muß also irgendwie wichtig sein.
Nur an der Stelle von Albert würde ich ein wenig grübeln, warum das Volk feiert....


Und in England hat der Prinz Harry die Baby-Tasche gepackt. Warum das nicht der holde Gatte Wiliam machte, weiß ich nicht.

Jedenfalls ist das Baby der Kate noch nicht da....

...und ich kann noch nicht sagen, ob es rote Haare hat.



Freitag, 19. Juli 2013

Neues zu meinem Wahlkampf-Spezial.....

Und wieder ist eine Antwort einer Partei zu meinem Bundestagswahl-Spezial eingetroffen!

Auch gab es einige Aktualisierungen. Also gleich nachsehen, denn wir haben nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl!

Besonders lohnt sich der Blick,wenn man noch immer nicht weiß, welche Partei man wählen möchte oder welche Partei oder Kandidat "volksnah" ist. Denn hier gibt es die Links zu den Parteien, die mir geantwortet haben.

Hier geht es zu meinem Spezial zur Bundestagswahl


P.S. Natürlich freue ich mich auch noch auf Antworten von den Parteien, die sich noch nicht gemeldet haben.....

Dienstag, 16. Juli 2013

Neues zum EU-Saatgutrecht.....

Zum Thema neues EU-Saatgutrecht und der dagegen laufenden Petition von Kleinerzeugern, Verbänden, Biobetrieben, privaten Freunden alter Sorten und, und, und habe ich frische Informationen bekommen, die ich hier veröffentlichen möchte.

Wer mehr über dieses sehr heikle Thema erfahren möchte, kann gern hier nachlesen:
www.saatgutkampagne.org

Machen Sie mit, denn hiervon sind auch Sie betroffen!
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"Vorsicht vor Halbwahrheiten aus Brüssel!


In Sachen Saatgutrechtsreform bekommt man aus Brüssel derzeit leider mitunter Halbwahrheiten und falsche Informationen über den Verordnungsvorschlag der EU-Kommission http://www.saatgutkampagne.org/PDF/Saatgut_KOM_Entwurf_DE.pdf zu lesen, auch in Mails und Dokumenten von deutschen Abgeordneten. Wir kontrastieren anonymisierte Zitate mit quellenbasierten Gegendarstellungen.

Gerne können Sie uns weitere Statements zuleiten, wir würden im Rahmen der Möglichkeiten dazu Stellung nehmen und ggf. auch die AutorInnen um eine weitere Stellungnahme bitten. Diese Information steht vollständig unter http://www.saatgutkampagne.org/PDF/Vorsicht_vor_Halbwahrheiten.pdf 

1. Lediglich eine Vereinfachung von zwölf Richtlinien zu einer Verordnung?

Halbwahr: „Zunächst ist das Ziel dieser neuen Verordnung, 12 derzeit parallel bestehende Richtlinien zusammenzufassen und den Rechtsrahmen somit zu vereinfachen.“

Klarstellung: (…) der Regelungsbereich wird ausgeweitet, etwa auch die bäuerliche Saatgutproduktion für den Eigenbedarf wird nunmehr erfasst. Diese hat eine erhebliche Bedeutung für saatguterzeugende Betriebe.

2. Wer wird von der Saatgutverordnung betroffen sein?

Falsch: „Nachdem die Europäische Kommission ihren Vorschlag nun am 6. Mai offiziell vorgestellt hat, ist klar, dass Klein- und Hobbygärtner, sowie kleine Unternehmen von der neuen Verordnung nicht betroffen sein sollen.“ Auch falsch „Kleine Landwirte und Hobbygärtner dürfen ihr Saatgut weiterhin ohne Registrierung handeln und tauschen.“

Richtig ist vielmehr, dass Privatpersonen („Hobbygärtner“) von Auflagen betroffen sein können, und dass alle in der Saatgutproduktion erwerbsmäßig tätigen Unternehmer von der Saatgutverordnung betroffen sein werden. Der maßgebliche englische Text des Verordnungsvorschlages bestimmt in Art. 2(d) lediglich, dass die Verordnung nicht angewendet werden soll auf Pflanzenvermehrungsmaterial, „exchanged in kind between persons other than professional operators“, d.h. nur dann nicht, wenn es um geldlosen Austausch zwischen Amateuren geht. Sobald aber Geld ins Spiel kommt oder Saatgut beruflich erzeugt wird, soll die Verordnung greifen!

a) Privatpersonen betroffen!

Auch Hobbygärtner, die auf Saatgut-Tauschbörsen ihr Saatgut gegen ein Entgelt anbieten, würden künftig Auflagen unterliegen: auf den Saatguttütchen müsste nach Art. 36,1(b) künftig der Hinweis „für Nischenmärkte bestimmtes Material“ stehen; die bereitgestellten Mengen müssen dokumentiert werden. Weitere Regeln bezüglich Verpackung, Kennzeichnung und Vermarktung behält sich die EU-Kommission in einem delegierten Rechtsakt vor (Art. 36,3). 

b) Bäuerliche Betriebe und Gartenbaubetriebe mit Saatguterzeugung betroffen

Als „Unternehmer“ gilt nach Artikel 3, Satz 6 des Verordnungsvorschlages jede „natürliche oder juristische Person, die in Bezug auf Pflanzenvermehrungsmaterial berufsmäßig zumindest eine der folgenden Tätigkeiten ausführt: (a) Erzeugung; (b) Züchtung; (c) Erhaltung; (d) Angebot von Dienstleistungen; (e) Bewahrung, einschließlich Lagerung, und (f) Bereitstellung auf den Markt.“
Demnach wären beispielsweise auch Landwirte oder Gärtner, die für ihren eigenen Betrieb Saatgut herstellen, mit der Erzeugung von Pflanzenvermehrungsmaterial beruflich befasst (weil sie eine der Tätigkeiten ausüben) und müssten die Auflagen nach Art. 7 und 8 erfüllen, sie wären für eine lange Liste von Punkten bezüglich dieser Erzeugung zuständig (Art. 7 a – h) (...)

3. Zulassung traditioneller Sorten historisch und geografisch beschränkt

Halbwahr: „Auch sollen traditionelle Sorten keineswegs verboten oder behindert werden, sondern für diese wird es vereinfachte Genehmigungsverfahren und Ausnahmeregelungen geben.“

Richtig: „Ausnahmeregelungen für traditionelle Sorten“ werden in Artikel 57 vorgenommen, wo es um die „Registrierung von Sorten mit einer amtlich anerkannten Beschreibung“ geht. (…) Doch hier werden nur die sog. Erhaltungssorten aufgegriffen und ihre Zulassung an eine vorherigen Verfügbarkeit auf dem Markt geknüpft. Der Antragssteller muss also beweisen, dass eine Sorte bereits auf dem Markt war. Zudem darf ihr Saatgut nur in der „Ursprungsregion“ vermehrt werden. Zudem: der Zulassungskanal für neue Vielfaltssorten als sog. Amateursorten oder „Sorten für besondere Bedingungen“ entfällt nach dem Kommissionsvorschlag.(...)

4. Ausnahmen für Nischensorten gelten nur für Kleinstbetriebe 
(...)
5. Neue Chancen für bäuerliche Hofsorten und Landrassen fraglich
(...)
6. Zum Verhältnis von Saatgutverordnung und Sortenschutz
(...)
7. Zum Verhältnis von Gentechnik und Saatgutverordnung 
(...) 
Andreas Riekeberg, Kampagne für Saatgut-


Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

http://www.openpetition.de/petition/online/saatgutvielfalt-in-gefahr-gegen-eine-eu-saatgutverordnung-zum-nutzen-der-saatgut-industrie"


Montag, 15. Juli 2013

Wochenrückblick.......was soll ich schreiben?

Ja Leute, das ist schon nicht einfach, wenn man so als kleiner schwarzer Kater
allein einen Blog schreibt.

Und wenn man dann in der Woche viel zu tun hat, dann merkt man gar nicht, was
alles passiert in der Welt.

Hmmm. Wo fange ich an?

Mit dem Montag, wird wohl einer sagen. Stimmt (Klugscheißer).
Ich habe aber in meinen Pfötchen eine Schreib-Blockade!

Schauen Sie sich ruhig noch einmal die Schnappschüsse vom 1. Familientag und
Kleinem Markt in Merseburg am Dom vom letzten Beitrag an (oder auf
http://youtu.be/IsdXA5b0YFU)! Ich brauche noch ein bißchen.....

Gut, dann starten wir wirklich mit den Schlagzeilen vom Montag:

Da war doch etwas wie "Wal vermöbelt Surfer!"

Na damit kann man doch etwas anfangen! Ja diese Australier. Da surft ein Arzt
in Sydney ein wenig herum, kommt ein Wal dazu und tollt mit dem Mann auf dem
Brett ein wenig. Laut Augenzeugen soll der Walfisch Spaß gehabt haben.

Aber wie das so im Übermut geht, da knallt der Meeressäuger dem surfenden Arzt
die Schwanzflosse gegen den Kopf! Ist passiert, egal: Der Arzt hat nun Kopfweh
und eine geniale Erfahrung mehr.

Aber harte Kerle reißt das nicht um. Das ist wie mit meinen Leuten, wenn ich
beim Spielen mal die Krallen draußen habe.
Dann klebt zwar manchmal auch Blut dran, wenn ich zu übermütig wurde. Aber das
kann man ja abwaschen. So etwas haut mich nicht um...


Am Montag erfuhren wir, daß die Landung der Boeing 777 in San Francisco
scheiterte, weil der Vogel zu langsam war.

Dagegen wurde der Prozeß gegen den Kapitän der Costa Concordia erst einmal
entschleunigt, weil vertagt.
Sie wissen doch, der Kahn, der schön langsam zum Winken an der Klippe für.
Dann auf der Klippe landetet und nun schaurige Touristenattraktion Italiens
ist.

Auch im NSU-Prozeß in München (ja da war doch was?) begann die Arbeit mit der
Beweis-Aufnahme.

Und Snowden beantragt Asyl in Venezuela.

Oder auch nicht?!?


Gute Nachricht war: Japan ändert die Sicherheits-Standards für die AKWs des
Landes. Wichtig zu Zeiten, in denen die AKW-Betreiber wieder an das Netz
wollen.
Schlechte Nachricht: Die Werte in Fukushima verschlechtern sich, es treten
radioaktive Stoffe aus, wie vermeldet wird. Auch wurden bei Fukushima
hochgradig verseuchte Fische gefangen.

Und wir erfuhren, daß der Held von Fukushima Anfang Juli gestorben ist. Ja der
Mann, der versuchte, das Chaos des Konzerns zu beherrschen, in dem er auch
einmal deren Anordnungen mißachtete. Dafür mit anderen Kollegen am strahlenden
Brennpunkt blieb und noch Schlimmeres verhinderte.
Er starb an Krebs.


Und wo sich der Aufruhr zum Abhörskandal der amerikanischen NSA langsam legt,
die Justizministerin sagte: "Datenschutz ist Schutz der Privat-Sphäre." - ja
was denn sonst?.....

...da wird zwischen der EU und den USA das Freihandelsabkommen verhandelt.

Eine schöne Sache, wenn das Genfood-Zeugs von dort nicht auf meinen Teller
kommt.

Lettland bekommt den Euro und Ver.dis Schleusenwärter machen im Streik die
Tore dicht. Und so warten bei uns die Binnenschiffer vor verschlossenen Toren
auf die Durchfahrt....
...und die Briten auf die Geburt des königlichen Nachwuchses. Sind offenbar
auch die Tore dicht.
Garantiert aber nicht, wenn der kleine Hosen-Scheißer erst einmal da ist!
Wartet es ab!



Die Meldungen des Mittwoch waren:

Ein riesiger Eisberg löst sich vom Pine-Island-Gletscher und wird wohl erst
einmal eine Umlaufbahn rund um die Antarktis einnehmen.
Bis es ihm langweilig wird und er in die Welt hinaus will.

Frau Merkel sagte, sie habe von der US-Ausspähung erst aus den Medien
erfahren. Was ich aber nicht glaube, weil soooo schlecht können unsere
Geheimdienste auch nicht sein.

Achja, der Baumarkt-Riese Praktiker hat nun am Donnerstag Insolvenz anmelden
müssen, weil von billig kann man nun einmal nicht leben.

Dafür ist der frisch vergoldete Keks wieder am Hause von Bahlsen aufgehängt.
Ja, die konnten sich das leisten. Weil der Leipnitz-Keks nicht der billigste
ist.

Und Griechenland? Die haben wieder ein sendendes Staatsfernsehen!


Zum Wochenende bittet Snowden nun in Russland um Asyl.

Und die Woche endete mit einem Zugunglück in Frankreich und einem Busunglück
in Russland.

Warum passieren solche Unglücke eigentlich immer zum Wochenende?

1. Familientag des Saalekreises

Hier habe ich noch ein paar Schnappschüsse vom vergangenen Sonntag in Merseburg.

Der Kleine Markt am Dom zu Merseburg wird umrahmt vom 1. Familientag im Saalekreis mit Tag der offenen Tür der Kreisverwaltung Merseburg.

Diese Fotos wurden am Morgen gemacht, bevor der "Trubel" startete. Danach mußte ich natürlich wieder zurück an meinen Marktstand.

Ja, das ist der Nachteil, wenn man auf solch schönen Veranstaltungen arbeiten muß. Man bekommt einfach von den anderen Ständen un dem Programm nichts mit.....




Samstag, 13. Juli 2013

Sommerfest in Leipzig



Sommerfest in der Gartensparte in Leipzig

Heute beim schönen Sommerfest im Kleingartenverein Naturheilkunde e.V. Delitzscher Straße in Leipzig

Freitag, 12. Juli 2013

Marktticker

Unser Marktstand ist Morgen am Samstag, den 13. Juli 2013 in Leipzig beim

Sommerfest

im Kleingartenverein Naturheilkunde e.V. Delitzscher Straße 129, 04129 Leipzig.



Am Sonntag, den 14. Juli 2013 finden Sie uns ab 10:00 Uhr auf dem

Kleinen Markt

auf dem Domplatz in Merseburg.

Wir freuen uns auf Sie!


Oder Sie besuchen meinen Onlineshop auf

www.gourmieze.de

Mit meinen handgemachten Marmeladen, Kräuterölen, Salzen, Tees.....

Donnerstag, 11. Juli 2013

Alles Käse oder was?

Neulich im Supermarkt eine Packung mit verschiedenen Käse-Sorten gekauft.

Da habe ich mich danach beim Abendbrot so richtig gewundert! Denn ich habe das Etikett 2 Mal lesen müssen und kann immer noch nicht glauben, was ich da gelesen habe!

Frage: Was ist (im Normalfall) der Rohstoff für Käse?

Richtig: Milch!

Aber offenbar ist das sehr vielen Verbrauchern nicht bewußt. Denn warum sonst macht der Hersteller auf dem Etikett diese Angabe?


Jetzt meine Frage an Euch, liebe Allergiker:

Wenn Ihr keinen Käse vertragen solltet - Warum um Himmels Willen kommt Ihr auf die Idee, Käse zu kaufen????

Sicher nicht, oder?!

Ist der Kunde denn wirklich inzwischen so verblödet, daß er nicht weiß, woraus Käse gemacht wird?
Oder macht uns nur der übertriebene Regulierungs-Wahn der EU-Politik zu dummen unmündigen Verbrauchern, die vor sich selber geschützt werden müssen?

Oder wollte der Hersteller des Käses einfach nur auf Nummer "Sicher" gehen, falls so ein vertrottelter Mensch kommt, der keine Ahnung von unseren Lebensmitteln hat?

Aber die wichtigste Information auf diesem Etikett ist für mich:

Jawohl, dieser Käse wurde wirklich noch aus Milch hergestellt! Und das ist gut so.


Montag, 8. Juli 2013

Wochenrückblick

Ja, lieber Leser, auch dies war wieder eine Woche voller Brennpunkte in der
Welt!


Es ging schon mit den verheerenden Bränden im Westen der USA los, als dort in
Arizona 19 Feuerwehrleute im Feuer um das Leben kamen.
Schreckliche Bilder von verkohlten Landschaften, zerstörten Häusern, und und
und.

Da ging in den Meldungen schon fast unter, daß Kroatien neues EU-Mitglied
geworden ist. Wollen wir mal hoffen, daß wir hier keinen neuen Brandherd
bekommen.
Deshalb freuen wir uns alle natürlich mit Euch, liebe Kroaten!

Was war noch los?

Es gab neue Details (oder doch nur Vermutungen?) zur NSA und deren Spionage
gegen UN und Botschaften.
Es heißt ja bekanntlich, "Wissen ist Macht". Aber liebe Amis, müßt Ihr da
unbedingt uns Deutsche ausspionieren?
Ist Berlin eine Terror-Hochburg??
Womöglich unsere Kanzlerin ein "Schläfer"??

Liebe Leser von der NSA: Wenn Ihr echten Terror Made in Germany erleben wollt,
dann fahrt mit dem Auto auf Deutschlands Autobahnen!
Wie da ohne Hirn gerast und gedrängelt wird, da muß schon Terror-Potential
vorhanden sein!
Ihr sucht offenbar an falscher Stelle. Nur so als Hinweis an Euch...

Und in Ägypten, da gab es 7 Tote.
Was ist mit Syrien? Dort zählt wohl keiner mehr...



Ja, das war erst der Montag. Aber es ging in der Woche noch brenzlig weiter.

Während in Ägypten der Mursi das Ultimatum des Militärs aussitzt, da scheitert
in den Steppen Kasachstans der Start einer russischen Proton-Rakete mit
Navigations-Satelliten an Bord.
Dieser Transporter stürzt als Feuerkugel zu Boden, Häuser müssen wegen des
versprühten giftigen Treibstoffs evakuiert werden.


Die Versicherer Deutschlands wollen dieses Studienergebnis garantiert auch
gleich verbrennen. Denn nun wissen die Versicherer es schwarz auf weiß:
Die Flut 2013 wird der Versicherungsbranche deutlich teurer als die Flut vom
Jahr 2002!


Aber es gibt auch tolle Nachrichten aus Deutschland! Sogar aus Berlin kommt
solch eine gute Meldung!
Das Frachtzentrum des neuen Hauptstadt-Flughafen BER in Berlin nimmt den
Betrieb auf!
Toll das wir alle dies noch erleben dürfen! Abfertigung von Flugzeugen auf
diesem Investment-Grab!
Und wenn es nur Bio-Schnittlauch aus Thailand für den deutschen Hipster ist.

Dann gab es am Mittwoch doch noch eine Ankündigung zu einem Machtwechsel. Also
nicht aus Ägypten, auf das alle schauten.
Nein, die Meldung kam aus unerwarteter Richtung! Von hinten sozusagen!
Oder besser aus Belgien. Denn dort räumt König Albert II. von Belgien seinen
Thron.

Was uns das berührt, fragen Sie mich?

Na wir bekommen dann aus Belgien neue Euro-Münzen!


In Istanbul werden die Bebauungspläne für den Gezi-Park gekippt.
Haben sich also dort die Proteste gelohnt! Wenigstens was diesen Park
betrifft.

Schön.

Mittwoch vorbei - Wochenmitte.


Der Donnerstag war ein trauriger Tag.

Denn an diesem Tag erfuhr ich, daß der Erfinder der Computer-Maus Engelbach
gestorben ist.
Ja, dieser Mann hatte Visionen und hat uns den Computer erst so richtig bequem
gemacht! Mit seiner Maus spiele nicht nur ich Kater gern!

Und ich bin mir ganz sicher, die Leute von der NSA auch, wenn sie diese Zeilen
lesen! Oder, Jungs und Mädels?

Ja, am Donnerstag vereinbarten Obama und Merkel Gespräche zur Überwachung.
Und ich durfte lesen, daß meine Briefe, die ich an meine Freundin Teri in New
Jersey und ihren Kater Chewie schreibe - oder auch von dort bekomme - von der
US-Regierung registriert und fotografiert werden!
Nicht nur meine.
Ihre auch!!!
Ach darum ist da immer dieser Strich-Code auf den Briefen!

Ich glaube, ich werde da jetzt immer ein Grinse-Gesicht darauf malen. Das hebt
dann die Stimmung beim Briefe-Fotografen....
Sollten wir vielleicht alle machen, die Post in die USA schicken.

Jetzt sagt auch noch die Deutsche Post, daß sie Daten an US-Behörden
sendet???......



Achja, in Ägypten herrschte am Donnerstag Jubel bei vielen Leuten. Weil Mursis
Regierung vorbei war.

Das wollen aber die Muslimbrüder nicht kapieren und rufen zum Kampf auf. Wohin
das führte, sahen wir am Ende der Woche.
Es gab zahlreiche Tote zum "Freitag der Ablehnung" und an den folgenden Tagen.


Am Samstag legte in San Francisco eine Boeing 777 eine Bruchlandung hin. Wie
durch ein Wunder gab es nur 2 Tote, aber eben auch viele Verletzte.

Und in Kanada explodierte ein führerloser Güterzug mit Rohöl-Tankwagen mitten
in einer Kleinstadt mit 6000 Einwohnern. Es gab mindestens 60 Tote.
Aber so richtig weiß das noch niemand.


In Mexiko waren am Sonntag Regional-Wahlen. Doch hier, wo Drogenkartelle das
Sagen haben und Politiker korrupt sind, hat es der Wähler schwer mit der
Entscheidung.

Wen soll man Wählen, wenn man der Politik nicht mehr über den Weg traut?

Die Lösung fanden Einwohner der Stadt Xalapa. Sie forderten als offiziellen
Kandidaten für das Bürgermeister-Amt den Kater Morris!

Ja, wir Kater sind unbestechlich! Also die ideale Führungskraft im Protest
gegen Korruption und Bestechlichkeit!

Hier ist sein Wahl-Plakat zu sehen:

http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/morris100~_v-videowebl.jpg

Ob er gewonnen hat? Das weiß ich nicht.

Aber wir haben ja auch bald Wahlen in Deutschland, ob da ein Kater eine Chance
hätte?

Samstag, 6. Juli 2013

Gourmetkaters Wahlkampf zur Bundestags-Wahl

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht für die Bundestags-Wahl 2013 kandidieren. Aber ich habe einen besonderen Service für sie vorbereitet, damit Sie eine Hilfe haben, wen Sie wählen sollen (siehe Datei-Reiter zur Bundestagswahl oben!)

Wenn ich bedenke, daß diese Wahl des Bundestages schon in 78 Tagen ist! Laut Umfragen wird diese sehr spannend sein. Es muß aber auch bedacht werden, daß die "Nichtwähler" wohl die meisten Stimmen haben werden. Leider.

Doch wer nicht wählt, gefährdet unsere Freiheit und Demokratie!

Ja aber wen soll ich wählen??? - werden sich viele von Ihnen fragen.

Am besten ist es in meinen Augen, man findet die Partei, deren Visionen und Ziele mit den eigenen übereinstimmen. Dann wird man über Jahre Stammwähler dieser Partei und und braucht sich vor der Wahl keine Gedanken zu machen, wo man das Kreuz setzt.

Visionen?

Ich meine, wenn man ein Unternehmen startet oder sich in das Abenteuer Politik stürzt, dann sollte man doch eigentlich ein Ziel vor den Augen haben, welches man unbedingt erreichen will.
Als Unternehmer wird man wohl an den Gewinn denken.

Doch was ist mit den Politikern?

Von welchen Zielen lassen diese sich leiten? 

Welche Visionen haben unsere Politiker?

Warum soll ich zur Bundestagswahl genau diese Partei wählen und nicht die andere???

Die Antwort auf diese Frage wollte ich unbedingt wissen!

Am 27. Juni habe ich deshalb die Partei-Chefs aller großen Parteien Deutschlands angeschrieben, um mir diese Frage zu beantworten:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Bundestagswahl möchte ich  besonders den unentschlossenen Wählern unter den Lesern meines Blogs "Gourmetkaters Marktplatz" einen kleinen Zusatzservice bieten.

Deshalb möchte ich Sie um die Beantwortung folgender Frage bitten:

"Welche Vision haben Sie und Ihre Partei von einer in Ihren Augen perfekten Gesellschaft in Deutschland, wenn Sie ohne äußere Einflüsse dauerhaft regieren könnten."

Ich meine hiermit nicht das Partei- oder Wahlprogramm. Sondern Ihre Vision und Ihr Leitbild, den Grund, warum es sich lohnt, Stammwähler Ihrer Partei zu werden.

Ich würde mich über Ihre Antwort per E-Mail sehr freuen (maximal 1 DIN A4-Seite als PDF)

Diese Frage habe ich allen führenden Parteien in Deutschland gestellt. Die Antworten möchte ich im Rahmen meines o.g. Blogs veröffentlichen (ohne Kommentare durch mich oder Leser, damit sie frei auf den Leser wirken können.)

Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe

mit freundlichen Grüßen"


Sie denken, darauf antwortet keiner?

Doch, es gab Antworten! 

Die erste Antwort kam von der FDP. Erst vom Pressesprecher Peter Blechschmidt, der noch vermutete, daß man auf meine Frage wegen der Komplexität keine Antwort geben könne. Aber bei der FDP kennt man wohl genau den Einfluß von Bloggern auf die Gesellschaft. Denn es kam prompt noch eine 2. E-Mail mit einer Umfangreichen Darstellung der Vision der FDP von Herrn Tommy Diener, Bereichsleiter Dialog - Abteilung Strategie, Dialog und Kampagnen.

Nun liegt es an den anderen Parteien, ob sie uns Ihre Visionen von einer perfekten Gesellschaft in Deutschland verraten möchten.

Denn wir alle sind Wähler. Wähler mit eigenen Vorstellungen und Visionen. Und wir entscheiden, welche Partei und deren Visionen der Gesellschaft unsere Zukunft darstellen dürfen.....


(Oder Sie nutzen den Datei-Reiter oben in der Navigation.)

Diese Seite wird von mir ständig aktualisiert, wenn ich neue Rückmeldungen habe. Ich hoffe, Sie machen regen Gebrauch von meinem Bundestags-Wahl-Spezial!


Freitag, 5. Juli 2013

Leichte Kost für warme Tage....

...ist wohl das Richtige!

Denn Fleisch ist selbst mir als Kater bei Temperaturen Richtung 30 Grad einfach zu schwer im Bauch.

Also greife ich gern auf einen Klassiker zurück:

Einen schönen Salat mit Wassermelone!

Melonen-Salat


Aber wie habe ich den nun gemacht, meinen Melonen-Salat?

Zuerst habe ich eine große Schüssel genommen.

In diese Schüssel kommen Zwiebel-Würfel und etwas von meinem Öl  "Olive & Zitrone".

Während die Zwiebel im Öl mariniert, hacke ich frische Gartenkräuter. Das sind:

Pfefferminze, Petersilie, Basilikum, Olivenkraut

Nun noch etwas Pfeffer und sparsam Salz dazu.

Nun wird eine Wassermelone geschlachtet und in Würfel geschnitten. Die kommen mit in die Schüssel.

Ein wenig weiße Farbe fehlt noch in meinem rot-grünen Salat! Also Hirtenkäse oder Schafkäse in Würfel schneiden und mit in die Schüssel geben. Alles schön vermischen.

Serviert wird der Salat auf einem Teller. Darauf gibt es noch in Salzlake eingelegte Oliven.

Und weil ich diesen Salat zum Mittag esse, röste ich noch eine Scheibe von meinem selbstgebackenen Bauernbrot.

Köstlich kann ich nur sagen!

Der Salat geht auch zum Picknick mit der Liebsten. Da die Zutaten bei einem langen Weg einzeln in Dosen transportieren und erst vor Ort in einer Schüssel mischen.
Die Brotscheibe kann man zum Toasten einfach in die Sonne legen. Bei der Hitze heute klappt das garantiert.


Mittwoch, 3. Juli 2013

Marktticker - Kirschkuchenfest in Tilleda!

Das darf man sich natürlich nicht entgehen lassen!

Dieses Kirschkuchen-Fest!

Gefeiert wird der Kirschkuchen am Sonntag, den 7. Juli 2013.


Das Kirschkuchen-Fest ist im Streuobst-Zentrum im lauschigen Örtchen Tilleda am Fuße des Kyffhäuser-Gebirges.

Das Streuobst-Zentrum finden Sie direkt am Eingang zur Königs-Pfalz Tilleda.

Sie können also nach dem Schlemmen einer üppigen Portion durch die umliegenden Streuobst-Wiesen wandern. Oder die Königs-Pfalz Tilleda besichtigen. Oder hinauf zum Kyffhäuser-Denkmal wandern.

Vergessen Sie aber nicht, zwischendurch auch an den Marktständen mit regionalen bäuerlichen Produkten einzukaufen!
Denn ich bin auch mit meinem Stand mit meinen Marmeladen, meinem mit Kräutern veredeltem Olivenöl, Kräuter-Salzen und mehr dabei!

Wir freuen uns auf Sie! Also auch wirklich kommen!

Hier finden Sie noch einige Impressionen vom (kleineren) Apfel-Fest im letzten September




Montag, 1. Juli 2013

Wochenrückblick - Haben Sie was gehört?

Als ich mich an den Entwurf für diesen Wochenrückblick machte, da habe ich geschaut, woher meine Leser eigentlich kommen.

 

Da ist mir in der Statistik aufgefallen, daß ich sehr viele Leser meines Blogs in den USA und Großbritannien habe.

 

Denn dieses Wissen ist für mich enorm wichtig! Denn man weiß nie genau, wer den eigenen Blog so liest!

 

Deshalb von mir ein freundliches - und natürlich ernst gemeintes:

 

"Herzlich willkommen an alle mitlesenden Agenten der Geheimdienste der USA und Englands!

Haben Sie schon etwas von mir gehört???"

 

Natürlich begrüße ich auch alle Leser, die nicht vom Staat für das Lesen meiner Zeilen bezahlt werden.

Ihr seid mir ehrlich gesagt auch lieber.

 

Was war los in der letzten Woche?

 

Eigentlich nicht viel.

 

Bei uns.

 

Woanders schon.

 

Da gab es zum Beispiel ganz schön Eierei auf dem Drahtseil.

 

Egal....

 

..... ob so elegant wie der Herr, dessen Vorfahren aus meiner Heimat, dem Magdeburger Umfeld, kommen.

Ja was hat den Kerl bloß geritten, über den Grand Canyon ohne Sicherung auf dem dünnen Seil zu stolzieren?!?

 

Oder...

 

... wie dieser Snowden, der die USA düpierte.

Ist eben auch ein Tanz auf dem Drahtseil, wenn man die Geheimdienste veräppelt.

 

Und schon sind wir beim Aufreger der Woche:

 

Was hat Obama geritten, mich Sie und genau SIE(!) zu belauschen?

 

Wir, die Freunde Amerikas, die Hüter der Menschenrechte, des Weltfriedens und der freien westlichen Werte!

Wir, die Schulter an Schulter gegen den Terror in der Welt kämpfen! Waffenbrüder am Gerät und im Geiste!

Wir, diese Trottel, die sich von Euch diese Drohne "Euro Hawk" andrehen lassen haben, obwohl der Preis völlig überteuert war!

 

Und nun werden von Euch sogar respektlos EU und Bundesbehörden bespitzelt!?!

 

Das ist Kalter Krieg pur!

 

Ich bin so etwas von erschüttert!

 

RICHTIG WÜTEND BIN ICH DESHALB!!!!

 

Weshalb?

 

Na weil meine Staatsbürger-Kunde-Lehrerin tatsächlich doch recht hatte mit:

 

"Dem aggressiven amerikanischen Imperialismus kann man nicht trauen!"

 

 

Und die Briten machen auch noch mit! Dieser olle Adel, der seine Wurzeln auch nur in Deutschland hat. Sozusagen Verwandtschaft!

Gleich enterben! Raus mit Euch aus Europa!

 

 

Der eigentliche Skandal ist, daß es unsere Spionage-Abwehr nicht gemerkt hat.

 

Oder doch? (Falls von denen jemand gerade mitlesen sollte, kann er es mir ja sagen. Ich sage es auch nicht weiter.)

 

Und was ist nun mit dem Schutz unserer Daten? Was nutzt die beste Datenschutzerklärung, wenn da noch weitere 20 Mann diese Daten absaugen?

 

 

Wenigstens kündigte Obama nun einen neuen Plan an, das Klima besser zu schützen.

 

Wie er das machen will?

 

Ich vermute, er schaltet für einen Tag seine Server ab, mit denen er seine Partner in Europa belauscht. Das wird wohl gewaltig Energie einsparen!

Nicht wundern, wenn das Licht auf einmal heller leuchtet.

 

 

Was war noch los?

 

Sie kennen doch diese Plakate hinten auf den LKWs, die Ihnen sagen, daß Sie die Butter selber fahren sollen, wenn Ihnen der Laster vor Ihrem Auto zu langsam ist.

 

Das ist jetzt auch in der Formel 1 passiert.

 

Denn warum wettert man beim Autobauer mit dem Stern darüber, daß die Silberpfeile hinter einer Brause-Kutsche kleben bleiben. Und diese nicht überholen können?

 

Aber ich habe diese Bier-Kutscher schon als kleiner Kater bewundert, wie die immer ihre Laster rangieren konnten. Egal ob mit Bier, Brause oder Selter beladen.

Da ist es doch kein Wunder, wenn Red Bull bei der Formel 1 immer vorne fährt!

 

 

Vielleicht sind deutsche Autos nicht mehr auf dem Stand der Technik, was moderne Motoren betrifft. Warum sonst blockiert Deutschland strengere Klima-Auflagen in der EU bei Autos?

 

Eben.

 

Aber keine Angst!

 

Sie brauchen ihren Panzer aus deutscher Produktion nicht in der Garage verrotten zu lassen!

 

Oder doch besser klima-freundlich mit dem Fahrrad fahren?

 

Das ist zur Zeit in Frankreich voll modern! Denn da hat nun die 100. Tour de France begonnen!

 

Jetzt fragen mich alle, ob diese nun durch Doping noch eine faire Veranstaltung sein wird. Ein würdevolles Jubiläum.

 

Da kann ich Sie beruhigen. Auch in der Ausgabe 100 der Tour de France wird der Radsport eine saubere Sache sein. So wie in den Jahren zuvor. Das wird man spätestens bei der ersten Berg-Etappe sehen.......

 

 

Und wo in Frankreich tausende Menschen an den Straßen die Tour de France bejubeln....

 

Da sind in Ägypten wieder tausende Menschen auf den Straßen und dem Tahir-Platz.

Ein Jahr Mursi im Amt und des Volkes Seele brodelt. Pro und Contra, alle sind auf der Straße. Es gibt schon wieder Tote.....

 

 

Wie auch in den Überschwemmungsgebieten in Indien. unzählige Tote und Dörfer, die nun aus der Landschaft gelöscht sind, weil sie keine Chance gegen das Wasser hatten. Bis zu 1000 Tote werden befürchtet. Retter versuchen mit riskanten Manövern, so viele Menschen wie möglich zu retten.

 

Und der Westen der USA brennt lichterloh! Hier fehlt das Wasser, welches dieses Inferno löschen könnte.

Wir gedenken alle den getöteten Feuerspringern, Feuerwehr-Leute, die mit ihrem Einsatz das Feuer bremsen wollten.

 

 

Aber es gab auch gute Nachrichten.

 

Für die arbeitslose Jugend in Europa soll es jetzt eine Förderung in Höhe von 6 Milliarden Euro geben!

 

Schön!

 

Das Geld hätten wir uns sparen können, wenn wir nicht die Bänker mit ihren maroden Banken gerettet hätten und das Geld lieber gleich in die Jugend gesteckt hätten.

 

Und Kroatien ist neues EU-Mitglied.

 

 

 

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