Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 24. Dezember 2012

Weihnachtsansprache & Weihnachtssegen des Gourmetkaters


Hallo, Liebe Gourmiezen und Naschkater!

Schon wieder ist ein ereignisreiches Jahr vergangen. Mit vielen schönen Dingen, aber auch mit Begebenheiten, die mich nachdenklich stimmen.

Ich denke deshalb, daß auch ich mich in den Reigen der Politiker und Kirchenmänner einreihen muß, um Ihnen meine Weihnachts-Ansprache zu halten:

Warum feiern wir eigentlich Weihnachten?

Ich muß Ihnen sagen, daß ich als schwarzer Kater nicht gerade ein Mann der Kirche bin. Denn dazu hat diese meine Vorfahren zu stark gejagt. Ich halte es da eher mit dem Gedanken des Lichterfestes, weil nun die Tage wieder länger werden.
Denn wenn ich so all das Gedränge in den Kauf-Tempeln sehe, scheint es sich doch mehr um ein Fest des Konsums und der Begierde zu handeln?!?

Aber: Warum feiert Ihr Menschen eigentlich Weihnachten?

Gehen wir doch einmal zurück in der Geschichte. Da soll es, ich glaube vor etwa 2000 Jahren, einen Mann gegeben haben. Nennen wir ihn einfach Jesus. 
Der lief durch die Lande und hatte eine Idee: Die neue und gerechte Gesellschaft. Eine soziale Ökonomie, bei der alle Menschen vom Wohlstand profitieren sollten (Wasser zu Wein), mit einem Gesundheitswesen (Lahme können wieder laufen), und, und, und. 
Davon hören Sie heute noch genug, wenn Sie in die Kirche gehen sollten.
Natürlich hat er sich der damals üblichen Marketing-Methoden bedient, um seine Ideen unter das Volk zu bringen.

Interessant ist für mich, daß er damals schon erkannte, wer die eigentliche Macht im Tempel und im Staate hatte: Die Wucherer, Geldverleiher und -Wechsler, die ihre Macht dadurch zeigten, daß sie sich im Tempel breit gemacht hatten. Genau deshalb hat dieser Jesus genau diese Truppe aus dem Tempel vertrieben.
Wie wir wissen, war deren Rache unerbittlich.

Dies bringt mich nun zu einer anderen Geschichte. Da lebte im London des 19. Jahrhunderts ein Geldwechsler mit Namen Ebenezer Scrooge. Der Nachname heißt übersetzt übrigens auch Geizkragen, was wohl schon alles sagt.

Der wahr so geizig und verbittert, daß er noch nicht einmal seinem Angestellten ein Stück Kohle zum Heizen am Arbeitsplatz gönnte.
Geschweige denn gerechte Bezahlung, einen freien Tag zu Weihnachten und damit ein schönes Weihnachtsfest für die ganze Familie.

Doch selbst dieser verbitterte und verharmte Geizkragen wandelte sich nach dem Besuch von den drei Geistern der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht zu einem Menschenfreund, der seinem Mitarbeitersogar den größten Truthahn des benachbarten Fleischergeschäftes spendierte. Gefüllt mit einer saftigen Lohnerhöhung!

Nun bleibt zu fragen, wieviel vom Ebenezer Scrooge steckt in uns allen? Jetzt ganz ehrlich!

Wie sieht es mit den Wucherern, Geldverleihern und -Wechslern in unserer Zeit aus?

Nennen wir sie beim Namen:

Banken und Sparkassen

Ihre Macht, die ist in einem verschuldeten Staatswesen größer denn je. 
Doch haben sie sich gewandelt, wie damals der  Ebenezer Scrooge? Gönnen diese nun endlich ihren  Mitarbeitern einen gerechten Lohn und ein Weihnachtsfest?

Ich möchte Ihnen hiermit dringendst das Lesen dieses Links empfehlen:


Denn dies ist ein Beispiel, wo nach langem Streik im Callcenter im November ein Tarifvertrag vereinbart wurde, der nun von diesem Unternehmen der Sparkassen mit Füßen getreten wird! Wo gemobbt und gegängelt wird, damit die kritischen Mitarbeiter das Unternehmen verlassen!
An diesem Beitrag ist nichts gemauschelt! Ich habe mich dort im Betrieb schlau gemacht!

Regiert in diesem Callcenter der Sparkasse ein  Ebenezer Scrooge?

Wohl kaum. 

Denn Ebenezer Scrooge hatte ein Motto: Das lautete „Ein  Ebenezer Scrooge hält immer sein Wort!“

Und wo eben so ein Geizhals wie dieser  Ebenezer Scrooge noch echte Unternehmer-Ehre hatte, möchte man dies in unseren modernen Banken und Sparkassen vermissen. Und in vielen anderen Unternehmen, die gierig mit Billig-Lohn maximale Profite auf dem Buckel der Mitarbeiter machen. Auch und gerade jetzt zu Weihnachten!
Dort vermisse ich die gute alte Kaufmanns-Ehre: Ein Mann, ein Wort. Basta! An Absprachen wird sich gehalten!

So bleibt bei uns Kunden und Unternehmern mit sozialer Verantwortung die Entscheidung, mit unserer Kaufentscheidung und Wahl des richtigen Geschäftspartners echte Größe zu zeigen, weil wir diese Ebenezer Scrooges der Neuzeit zwingen, ihr echtes Gesicht zu zeigen.

Schade eigentlich, das wir das müssen.

Und so kann ich diesen gierigen Banken und Sparkassen meinen Segen für das Weihnachtsfest nur verweigern. 
Denn Ihr dürft schon mit meinem Geld - ohne Haftung - spielen, spekulieren, zocken! Mir dagegen zahlt Ihr dafür kaum Zinsen!


Aber Ihnen, Liebe Leser, Kunden, Geschäftspartner, Berufskollegen!

Ihnen möchte ich für die Treue und gute Zusammenarbeit im Jahr 2012 danken!

Ich wünsche Ihnen ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest! Gesundheit, Freude und viel Erfolg im Jahr 2013!



Da können Sie sich wieder über schöne neue Produkte freuen, die dann nach und nach meinen Online-Shop auf www.gourmieze.de bevölkern.

Lassen Sie sich überraschen!

Für den Newsletter bitte auf meinem Onlineshop anmelden auf www.gourmieze.de


Ihr Gourmetkater

Samstag, 22. Dezember 2012

Guten Tag Welt! Du neue Zeit!

Das war ja eine Nacht! Ich habe mich nicht getraut, ein Auge zu schließen!

Denn wie jeder weiß, leben die Maja ein wenig später auf dieser Welt. So von wegen Zeitverschiebung. Dies hätte bedeutet, daß mich der Weltuntergang im Schlafe erwischt!
Neee! Kater sei wachsam, habe ich mir gedacht!

Doch als ich heute am Morgen so aufwachte, da sah die Welt genauso aus wie vorher. Also vor dem Weltuntergang.

Obwohl, was ist, wenn irgendwelche Außerirdischen alle Menschen in der Nacht ausgetauscht haben? In solche Zombi-Klon-Roboter-Menschen.
Es wurden doch deswegen ganze Berge in Frankreich und Südamerika abgesperrt, damit es dort keinen Stau gibt?

Sehn Sie!

Sie meinen, dies ist Blödsinn?

Sind Sie sich ganz sicher, daß auch Sie gestern nicht ausgetauscht wurden?

Wann und wo?

Na was weiß ich! Vielleicht auf dem Klo?? Waren Sie gestern auf dem Klo?!?

Ha, wußte ich es doch!

Wir Katzen, wir sind garantiert nicht ausgetauscht worden. Denn wir, wir gehen nicht auf Euer Klo! das ist uns viel zu heikel.

Deshalb kann ich mit ruhigem Gewissen sagen:

Wir Katzen - wir sind garantiert noch die selben gleichen welchen. Auch nach der Apokalypse!

Deshalb von mir ein ganz großes:

Guten Tag, Du neue Welt!
Hallo, Du neue Zeit!

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Hilfe! Es naht!

Irgendwie kommt in diesem Jahr alles auf einem Mal! Da stecke ich so voller Weihnachtsvorbereitungen, schaue auf den Kalender und was sagt der mir:

Morgen ist WELTUNTERGANG!!!


Also was nun? Lohnt es sich überhaupt noch, dem Köter von nebenan den Weihnachtsbaum aus der Hundehütte zu klauen?
Also Ihr könnt einem Kater wie mir schon richtig Angst einflößen.

Da erinnere ich mich lieber schnell an schöne Dinge. Wie zum Beispiel die Klosterweihnacht von vergangenem Wochenende. Da glaubte niemand an das Ende der Welt!

Damit auch Sie auf bessere Gedanken kommen, gibt es von dieser Klosterweihnacht noch einige Bilder für Sie:



Es gibt aber auch einen schönen Kalender, auf den ich Sie heute aufmerksam machen möchte. Das ist ein Adventskalender einer guten Freundin +Klunkerfisch - Schmuck & Schönes . Schauen Sie genau hin, denn dort finden Sie heute einen Beitrag von mir!

So, jetzt habe ich alles gesagt, was vor dem Weltuntergang noch gesagt werden mußte. Und wenn der wieder ausfällt.....

....dann muß ich mich doch noch um Weihnachtsgeschenke kümmern.



Mittwoch, 19. Dezember 2012

Kleine Weihnachtsgeschichten....

... für die Bescherung unter dem Weihnachtsbaum gesucht?

Na da habe ich doch das richtige Angebot für Sie!

Wie wäre es mit meiner Kurzgeschichte "Das Weihnachtsgeschenk"?

Ein Kater in der Kalten Nacht, auf der Suche nach einem warmen Plätzchen, der unerwartet ein besonderes Geschenk findet.
Diese Geschichte als E-Book finden Sie auf hier auf Xinxii:



Oder wie wäre es mit meiner Kurzgeschichte "Der Weihnachtsbaum"?


Ein kleines Kätzchen in der Weihnachtszeit und der Tannenbaum?

Diese Kurzgeschichte von mir finden Sie unter diesem Link auf Xinxii als E-Book:


Natürlich finden Sie auf Xinxii auf meiner Autorenseite noch andere Bücher von mir. Zum Beispiel mit Rezepten.

Also nicht zögern! Weihnachten steht vor der Tür! Holen Sie sich am besten gleich jetzt meine Kurzgeschichten!

Viel Freude beim Lesen wünsche ich Ihnen!





Montag, 17. Dezember 2012

Wochenrückblick

Endlich habe ich es geschafft! Mein letzter Weihnachtsmarkt liegt hinter mir!

So ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist schon eine tolle Sache:

Durch die bunten Buden schlendern, einen Becher Glühwein schlürfen, dann noch
ein paar Kreppelchen futtern......und mit den klebrigen Fingern von Zuckerguß
und Bratwurstfett am nächsten Stand die Ware begrabschen. Am besten an einem
Wollstand oder einem Stand mit Kunstdrucken.

Und dann sind Sie womöglich noch beleidigt, wenn der Verkäufer Sie anknurrt?
Also kein Benehmen diese Leute!

Wo Sie doch nur schauen wollten und nicht garantiert nichts kaufen!

Aber egal, die Weihnachtsmärkte sind für dieses Jahr für mich Geschichte.

Vielleicht auch für immer, wenn am kommenden Freitag der Weltuntergang kommt.


Also schauen wir noch einmal zurück, was die vergangen Woche uns gebracht hat.

Für die Leute von Opel in Bochum hat der blöde Ami von GM das Weihnachtsfest
schon jetzt vermiest. Weil dieses Werk geschlossen werden soll. Aber so ist
das: Der Markt in der Welt will kleinere Autos, GM will aber seine großen
Benzinschleudern verhökern. Also muß der kleine sparsame Opel weg. Basta.
Obwohl ein Markt für diese Autos in den USA und Asien da wäre. Nur darf der
Opel dort nicht hin. Sagt der Mann von GM.


Angela Merkel hat in Oslo den Friedensnobelpreis bekommen. Also nicht sie
alleine, sondern ganz Europa.
Das heißt wir.
Nur wir durften nicht nach Oslo, um unseren Preis in Empfang zu nehmen.


Auch hat Griechenland letzte Woche seine ersten Schulden zurück gekauft. Diese
Aktion sei erfolgreich gewesen und ein Zeichen dafür, daß Griechenland seine
Schulden begleichen möchte.

Ist doch leicht gesagt, denn eigentlich haben wir denen unmittelbar davor Geld
geliehen. Also haben nicht im Endeffekt wir Steuerzahler diese Schulden
aufgekauft?
Eben nur über den "Makler" Griechenland?
Es klingt aber für den Wähler schöner, wenn die Politik sagt, Griechenland
habe seine ersten Schulden bezahlt.
Ich sehe das anders, bin aber auch kein Politiker.


Selbst im Fußball gab es letzte Woche großen Erklärungsbedarf zum Thema
Sicherheit bei Fußballspielen und im Umfeld. Krawall-Vereine könnten sich
angeblich nicht an den Kosten für Polizeieinsätze beteiligen.

Eh Leute!

Erst bekommt Ihr von den Städten (die sich den Luxus eigentlich nicht leisten
können) niegelnagelneue Stadien hingeknallt, die wir Steuerzahler bezahlen
müssen. Dann kloppt Ihr die Hütten wieder kaputt, braucht tausende Polizisten
und mehrere Hubschrauber, die Euch blinden Banausen zeigen, wohin der Weg nach
Hause geht. Unterwegs gehen Autos in Flammen auf und Fensterscheiben
zerbersten auf unerklärliche Weise....

Und Ihr wollt Euch nicht an den Kosten beteiligen????!!!!???

Die arme kleine Lena-Marie, Lisa oder wie die ganzen Mädels heißen, die auf
Facebook ihre 5 Freundinnen zum Geburtstag einladen möchten und vergessen, das
Häkchen an der richtigen stelle zu setzen....

Ja die dürfen den Polizeieinsatz nun zahlen.

Nur nicht die Fußballvereine.

Wo ist da die Gerechtigkeit, Ihr Fußballbanausen?


Aber es gibt auch schöne Dinge zu berichten. Denn in Hamburg hat das
weltgrößte Container-Schiff im Hafen angelegt. Da passen 1620 Container drauf!
Ich glaube, da mußten drei oder vier Leute das Schiff verlassen, damit der
Kahn nicht auf dem Grunde zu schrammen begann.
Und damit die in Zukunft an Bord bleiben können, soll die Elbe vertieft
werden?! Mit enormen Einfluß auf das Wattenmeer!

Ich glaube, da kaufe ich lieber verstärkt regionale Ware ein und weniger aus
China. Dann brauchen wir nicht solch große Pötte, die uns die Flüsse
verstopfen.


In der letzten Woche wurde das Wort des Jahres verkündet. Also nicht das vom
Pabst auf Twitter.

Dieses Wort heißt "Rettungsroutine".

Wer das verwendet weiß ich nicht. Vielleicht Superman?


Dafür lohnt es sich, manchmal sein Zimmer aufzuräumen.
In einer alten Kiste auf der Insel Fünen hat ein dänischer Historiker ein
unbekanntes Märchen von Hans Christian Andersen gefunden. Der Dichter schrieb
die Geschichte über ein Talglicht als 18-Jähriger. Die Historiker sind sich
sicher: Es ist das früheste Märchen, das Andersen schrieb.

Schön.


Weniger schön ist das Massaker in einer Grundschule von Newtown, einer Stadt
in den USA. Braucht ein Privatmensch nun so viele Waffen in einem freien Land?
Oder hat die Waffen-Lobby recht, wenn sie ein Gewehr für jeden Grundschüler
dieser Schulen fordert, damit diese auf dem Schulhof jeden Amok-Läufer stoppen
können?

Aber vielleicht hat sich diese Frage schon zum Freitag erledigt.


Fleißig zeigte sich eine Biber-Familie bei Wittstock. Die haben den Verkehr
lahm gelegt, als sie mit ihrem Damm einen Durchfluß unter der Straße zugebaut
haben.
Das nenne ich Verkehrsberuhigung! Denn die Straße soll bis Januar gesperrt
bleiben.
Mindestens.


Ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche!

Und einen schönen Weltuntergang!

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Geschlagene Helden....???

Wir haben heute den 13. Dezember. Also ist ein Monat vergangen in der SDirekt,
wo die Streik-Helden dieses Sparkassen-Callcenters 117 Tage lang im Streik für
einen Tarifvertrag waren.

Ich hatte auf diesem Blog ausführlich über diesen Streik berichtet. Deshalb
fand ich es an der Zeit, einmal nachzufragen, wie es sich nach solch einem
langen Arbeitskampf wieder mit den Kollegen vertragen läßt, die nicht im
Streik waren.

Nun, wo die ehemaligen Streikenden wieder ganz normal ihrer Arbeit nachgehen.

Normal???

Offenbar nicht.

Leider mußte ich in persönlichen Gesprächen mit Streikern und Nichtstreikern
feststellen, daß der Wiedereinstieg in die Arbeit für viele Streikaktivisten
nicht so einfach war, wie dies gehofft wurde.

Denn in einigen Bereichen wurde offenbar gemobbt, gemauert, nichtgegrüßt und
andere Schlechtigkeiten über die Streikaktivisten ausgeschüttet, was der
Fekal-Eimer so von sich gab.

In einem mir bekannten Fall sollte sich ein Streikaktivist bei einem
Nichtstreik-Aktivisten für den erkämpften Tarif-Vertrag bedanken, weil dieser
nur durch die Arbeit der nicht am Streik beteiligten Mitarbeiter möglich
gewesen sei.
Dies war völlig ernst gemeint!
(Notfalls bitte diesen Absatz 2 Mal lesen, damit man diesen Unsinn versteht.
Auch verwende ich bewußt nicht das Wort "Streikbrecher".)

Dies soll nur ein Beispiel sein, wie albern, kindisch und niveaulos sich
manche Menschen nach einem Streik verhalten können.

Auch fühlen sich die Nichtstreiker verletzt, wenn ihnen Mitarbeiter der
Sparkassen vorwerfen, der Streik wäre schneller vorbei gewesen, wenn sie sich
mit am Streik beteiligt hätten.
Auch empfinden sie sich gestört, wenn die Streikaktivisten nun voller
ungewohnten Selbstbewußtseins und aufrechten Ganges durch den Betrieb laufen.
Solch Verhalten wird dann gern mit Arroganz verwechselt.
Sicher aber nur, weil man es nicht kennt. Und vergißt, das 117 Tage im Streik
den Menschen verändern.

Jetzt fragen Sie sich garantiert, ob man im Unternehmen nicht einen
Betriebsfrieden zum Tarifvertrag festgelegt hat?

Schon. Doch was nutzt so ein Stück Papier mit dem Titel "Tarif-Vertrag", wenn
sich im Unternehmen danach niemand an dessen Absprachen hält?

Vereinbarte 5-Tage-Woche-Schichten, damit die Kollegen endlich wieder 2 Tage
zusammen am Stück für ihre Kinder und Familie haben (viele sind
alleinerziehende Mütter) - ein frommer Wunsch, der nun wohl das Arbeitsgericht
beschäftigen wird. Steht aber so im Tarifvertrag.

Vereinbarte Zahlungen für den Betriebsfrieden? Man sollte wohl erst daran
glauben, wenn das Geld in der Tasche ist.

Und das Schlimme an allen diesen Spannungen ist, daß Gerüchte, egal von
welcher Seite gestreut, wie ein Feuersturm durch die Belegschaft ziehen. Mit
verheerenden Folgen für das Arbeitsklima im Betrieb.

Nach dem Streik ist offenbar hier wieder vor dem Streik. Oder eben auch dem
Gericht.
Denn hinter den Kulissen wird verhandelt und getagt, was das Zeug hält.
Informationen dazu sind leider schlecht zu bekommen.

Die Enttäuschung nach dem Streik ist riesig bei den Mitarbeitern, da sich nun
keine sofort spürbaren Veränderungen für sie ergeben haben. Von sehr aktiven
Ver.di-anern im Callcenter durfte ich hören, daß sie es nun bitter bereuen,
für diesen Tarif-Vertrag gestimmt zu haben. Es soll auch Leute geben, die sich
nun neue Arbeit suchen, weil sie in diesem Betriebs-Klima nicht mehr arbeiten
möchten und können.
So wissen viele geringfügig Beschäftigte, die sich sehr engagiert am Streik
beteiligten, immer noch nicht, welchen Stundenlohn sie nun bekommen, wenn sie
arbeiten gehen.
Oder ob sie nun überhaupt von der Torte des Streikerfolges ein Stückchen
abbekommen oder völlig leer ausgehen.

Sollte man diesen Zustand nun als normal nach einem Streik ansehen?

Wohl kaum.

Doch nun muß man schon die Fragen stellen:

Warum hält sich ein Unternehmen der Sparkassengruppe (öffentlich-rechtlich in
kommunaler Hand!!!) nicht an Absprachen in einem Tarifvertrag?
Warum wird das Mobben von Mitarbeitern in einigen Teams nicht unterdrückt?

Warum gibt es von Ver.di an die Streikhelden nur so dürftig geringe
Informationen zu den Nachverhandlungen und deren Notwendigkeit trotz
Tarifvertrag? Dies führt bei den Aktivisten zu einem bitteren Gefühl der
Enttäuschung und Wut.
Auch ist ein Tarifvertrag für diese Streikaktivisten in diesem Betrieb ein neu
erworbenes Gut, womit man keinerlei Erfahrungen in der Belegschaft hat. Da
braucht es reichlich Erklärungen.

Jetzt wird es endlich Zeit, daß alle Parteien den Tarifvertrag zügig und ohne
"Wenn & Aber" umsetzten, um den Betrieb wieder zu entgiften und zu befrieden.
Dies ist eigentlich nicht schwer, weil man nun einen Tarifvertrag hat.

Auch hier mein Aufruf an alle Sparkassen und deren Mitarbeiter, Vorstände und
Kunden:

Schaut auf die SDirekt! Macht gewaltig Druck! Denn sonst glaubt bald der
letzte Kunde nicht mehr an Euer "menschlich. nah. gut."

Und die Presse? Die sollte sich hier wohl auch einmal umschauen und
einmischen. Denn dieser Streik, der bringt auch nach dem Ende noch gewaltig
viel Stoff!
Sonst hätte ich diesen Beitrag nicht geschrieben.

Die Geschichte geht weiter.

Denn geschlagen - das sind unsere Helden der 117 Tage garantiert noch
nicht.........

Dienstag, 11. Dezember 2012

Marktticker....zum letzten Mal in diesem Jahr!

Ach schade, da sind wir mittendrin in der Weihnachtszeit.....

...und schon geht das Jahr zu seinem Ende über!

Und damit auch die Weihnachtsmärkte.
Letztes Wochenende war ich mit meinem Stand auf der Burg Rabenstein im Fläming. Dort war ein schöner kleiner Weihnachtsmarkt auf dem Burghof.
Es gab sogar Schnee, was sich immer wieder die liebe Kndschaft an meinem Stand wünscht, weil dann der Weihnachtsmarkt so schön sei.
Bitte! Vergangenen Sonntag hatten wir endlich viel Schnee, aber kaum ein Mensch wagte sich vor die Türe.
Leute, Ihr müßt Euch auch einmal entscheiden, was Ihr wollt!

Auf dem Burghof und um die Burg Rabenstein herum war es aber trotzdem verwunschen schön.

Ich habe hier noch ein paar Fotos vom Weihnachtsmarkt auf  Burg Rabenstein hinterlegt:


Doch ich habe noch einen wunderschönen Weihnachtsmarkt für Sie:

Am kommenden Wochenende ist im altehrwürdigen Kloster der Marienknechte in Bernburg an der Saale die Klosterweihnacht! Eine echt tolle Veranstaltung der Hochschule Anhalt!
Und weil die Studenten in Bernburg-Strenzfeld aus aller Welt nach Bernburg kommen, gibt es auf diesem Markt nicht nur einen Weihnachtsmann!
Nö! Denn damit die Kleenen kein Heimweh bekommen, besucht sie der jeweilige Weihnachtsmann oder wer auch immer aus ihrer Heimat. Zusammen mit den Sieben Zwergen, Hexen, Rittern, Burgfräuleins und natürlich auch Nonnen und Mönchen!
Ein Markt für die ganze Familie mit handwerklichen und kunstvollen Produkten regionaler Manufakturen.
Wer hier nichts findet, der ist echt ein Kaufmuffel! das Programm gibt es hier:
 www.strenz-events.de

Meinen Stand finden Sie auf dem Hof. Dort habe ich dann nicht nur meine Salze und Marmelade mit, sondern auch meinen magischen Trunk "Schwarzer Kater"! Das wird sicher meine Fans aus Leuna freuen.

Also keine Ausreden!

Wir sehen uns am 15. & 16. Dezember in Bernburg im Kloster in der Bernburger Talstadt!



Montag, 10. Dezember 2012

Wochenrückblick

Das war ja ein Wochenende! Jetzt habt Ihr alle Euren Schnee gehabt und meckert
nun nicht rum!

Denn ich habe in der Woche immer gehört: Wenn es doch endlich schneien würde!

Und??

Der Schnee wird doch wohl nun gereicht haben, besonders allen denen, die auf
den kaum geräumten Straßen und Autobahnen unterwegs waren, im Stau standen
oder....

...im Graben landeten.

Also es sieht ja ganz schön aus, wenn die Welt in weiße Watte gebettet ist.
Aber ich persönlich bin froh, wenn ich nicht durch diesen blöden Schnee
stapfen muß.

Wann kommt endlich der Frühling???


Aber ich will nicht jammern.

Was war noch los in der letzten Woche?

Parteitage!

Ja solche Parteitage, die schon an alte Zeiten in der DDR oder an Diktaturen
erinnern. Denn bei solchen Wahlergebnissen zur Kanzlerfrage, da kann doch
nicht alles normal gelaufen sein!

Warum?

Erstens gab es in SPD und CDU offenbar je nur einen Kanditaten, was die
demokratische Auswahl der Delegierten stark einschränkt.

Zweitens: Wenn Herr Steinbrück mit 93,5 Prozent gewählt wird, dann klingt das
schon nach Königs-Krönung. Aber wenn man dann die fast 98 Prozent Ja-Stimmen
für Angela Merkel nimmt, wirkt Steinbrücks Ergebnis schon fast wie ein
Versagen.

Aber sind diese Leute wirklich so beliebt in ihren Parteien? Oder fehlen dort
einfach die Alternativen.

Oder sind die Nein-Sager gar nicht erst auf die Parteitage gelassen worden?!
Ich will ja nichts sagen. Aber es heißt doch nicht umsonst "Delegierter".
Also delegiert man sich nur sein eigenes Stimmvolk. Dann klappt das auch mit
der Wahl zum Kanzler-Kandidaten. Garantiert.


Bei Mursi in Ägypten ging dieser Plan nicht auf, weil das Volk und dessen
Opposition wachsam waren. Die wollen nämlich nicht, daß Mursi sich zum neuen
Pharaonen krönen läßt. Den Anfang wollte er schon einmal mit seinem
Verfassungsdekret machen.
Gut so Leute! Paßt auf!

Aber auch andernorts sollte man Wachsam sein. Denn in Italien meldet sich ein
Caesare auf der Bühne der Politik zurück, den seine Gegner schon tot geglaubt
hatten: Berlusconi will wieder an die Macht und das Land aus der Schuldenkrise
führen....

Ja genau, als das Land in die Krise schlitterte, da war Berlusconi auch am
Steuer.

Oder wollte er nur vom Klimagipfel ablenken?

Ach ja Klimakonferenz in Doha! Lange Diskussionen, kaum Ergebnisse.....

....und unserer Erde geht weiter die Luft aus.


Hauptsache die Kleidung und andere Waren bleiben schön billig, auch wenn die
armen Näherinnen und Arbeiter im wahrsten Sinne des Wortes verheizt
werden.....

....Und Griechenland sei so korrupt wie Kolumbien, Stuttgart 21 wird noch
teurer, in Japan bebte wieder einmal die Erde und die Philippinen kämpten
gegen den Taifun Bopha.
Nicht schön.


Gut ist dafür die Meldung, daß der Marsroboter Couriosity auf dem Mars
organische Moleküle gefunden hat, die man als Vorstufe des Lebens sehen kann.

Es sei denn, es klebte einfach nur ein Haar am Rad des Roboters und wir haben
uns zu früh auf grüne Mars-Männchen gefreut.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

In Gourmetkaters Kochtopf geschaut....Fisch a la Mexiko

Als Kater stehe ich auf Fisch. Keine Frage!


Doch wie bekommt man ein schnelles Gericht damit hin, welches auch noch schmeckt?!


Die Antwort ist einfach:

Kochen Sie meinen Fisch mit dem kleinen Hauch von Mexiko!


Dazu einfach ein paar Zwiebeln im Topf andünsten. Dann kommen dazu Tomatenwürfel oder Tomatenmark aus der Dose und noch eine Dose Mais.

In diesen Topf kommen nun gefrorene Fischfilets, die nun im Topf mit gegart werden. 

Aber aufpassen, die sollen nicht kochen, sondern nur leicht im Topf simmern.

Die Würze ist natürlich nicht zu vergessen! Hier verwende ich mein Mexiko-Salz mit Chili, Tagetes und Quillquina, was diesem Gericht ein einmaliges Aroma verleiht!

Nun kann dieses Gericht als Eintopf wie eine Suppe gegessen werden. Oder man reduziert es ein wenig und gibt zum Beispiel Reis dazu.

Sie sehen, dieses Gericht ist in wenigen Minuten fertig.

Das Mexiko-Salz gibt es auf www.gourmieze.de.

Ich wünsche guten Appetit!

Dienstag, 4. Dezember 2012

Marktticker - Weihnachtsmärkte

So, der erste Weihnachtsmarkt in Leuna liegt hinter mir.  Das war in Leuna vor dem Rathaus. Ich muß Leuna loben, denn die Qualität der Stände hat sich in diesem Jahr deutlich verbessert. Und das ist auch ein Punkt, über den ich mich als Standbetreiber freue.

Ein paar Bilder vom Weihnachtsmarkt habe ich hier:



Und wo noch die Songs von Bianca Graf in meinen Ohren klingen, die mit ihren aktuellen Liedern aus den Charts wie " Wintersonne" und "Mit offenen Armen" den Abschluß dieses Weihnachtsmarktes umrahmte, da bin ich in Gedanken schon beim kommenden Weihnachtsmarkt:

Dieser ist der "Sinnliche Weihnachtsmarkt" auf der Burg Rabenstein im Hohen Fläming. (www.burgrabenstein.de)
Ich bin auch gespannt darauf, weil ich dort zum ersten Mal bin.

Also wer Lust hat, auf zur Burg Rabenstein am kommenden Samstag und Sonntag!

Und nicht vergessen: Am 15.& 16. Dezember bin ich wider zur Klosterweihnacht in Bernburg. Im Kloster der Marienknechte in der Bernburger Talstadt! (www.strenz-events.de)

Montag, 3. Dezember 2012

Wochenrückblick

Das war ein Streß in der letzten Woche! Ich habe voll in den Vorbereitungen
meiner Weihnachtsmärkte gesteckt!

Da mußte Ware gekocht, Marmeladen etikettiert, Glühwein bereitet, alles
verpackt, geliefert und, und, und werden!

Leute, ich konnte kaum noch schlafen, so aufgeregt war ich!

Aber nun habe ich den ersten Weihnachtsmarkt hinter mir und werde ich langsam
ruhiger.


Was war alles in der letzten Woche passiert?

Griechenland wird gerettet!

Das war eine schwere Geburt in der Euro-Zone. Doch nun bekommt Griechenland
unser Geld damit es nicht zahlungsunfähig ist und soll zufrieden sein.

Aber halt!?!

Was heißt denn hier "damit nicht zahlungsunfähig wird" und "nicht pleite"
geht, wie das von unserer Regierung so gern beschrieben wird?

Fakt ist, wenn man irgendwo Milliarden reinbuttert und von Schuldenschnitt
redet, dann ist der Empfänger garantiert schon lange zahlungsunfähig, pleite
und am Ende.

Als Firma hätte man schon lange Konkurs anmelden müssen, sonst droht die
Konkursverschleppung. Und Knast.
Dies wird offenbar im Falle Griechenlands anders gesehen, als es bei einer
Firma sein würde.

Aber kein Problem, Griechenland bekommt nun Geld direkt aus unserem
Staatshaushalt. Also aus unserer aller Steuerkasse, die wir mit unseres
Buckels Arbeit gefüllt haben.

Und was ist, wenn Griechenland die Schulden nicht zurück zahlt?? Zum Beispiel
im Falle eines Schuldenschnittes?

Dann sind Sie und ich der Dumme, weil unser Geld futsch ist.

Und wenn man als Chef einer Firma oder Bank jemandem Geld leiht, wo man weiß,
daß dieses Geld nie zurück kommen wird, dann ist das.... äh...

....ist das nicht Veruntreuung????

Doch wie sieht das mit unserer Staatskasse in diesem Falle aus??

Falls jemand von Ihnen Anwalt ist, kann der mich vielleicht einmal aufklären,
was hier los ist.


Doch bleiben wir im eigenen Lande. Da wird der Strom immer teurer, weil man
jahrelang den Netzausbau verschlafen hat.

Und nun?

Jetzt sollen wir Bürger mit Sonderabgaben und Risikohaftung den Netzausbau
finanzieren, damit die Strom-Konzerne ihren Reingewinn ohne Risiko machen
können.

Ja ist denn für dieses politische Fehl-Verhalten kein Geld im Staatssäckel der
Steuerzahler???

Ach ja, da war ja noch Griechenland.....

Also ist der kleine Michel der doppelt Betrogene, weil er nun zweimal zahlen
darf.

Aber wir deutschen sind brave Bürger, die nicht murren.


Anders sieht dies zur Zeit in Ägypten aus, dem Traumland aller Touristen.

Da reißt der gewählte Machthaber die komplette Gerichts-Gewalt mit einer
Verfassungsänderung an sich, und schon sind die Menschen wieder auf der
Straße. Man spricht von der größten Demonstration seit dem Sturz von Mubarak.

Nur ist nun die Frage, wie sattelfest Mursi ist. Und Hauptsache wird wohl
sein, daß es dort keinen Bürgerkrieg gibt.


Offenbar hat unsere Regierung auch Angst vor dem Unmut im Volke über soziale
Ungerechtigkeit. Denn warum hat sie wohl ihren Armutsbericht beschönigen
lassen??
Diese Probleme ließen sich aber elegant mit einem Mindestlohn aus der Welt
schaffen.

Doch wen interessieren schon Menschen, denen das Wasser bis zum Halse steht.


Das bringt mich zum Klimaschutz, über den schon wieder einmal diskutiert
wurde, ohne konkrete Ziele und Lösungen zu bieten.

Die Inseln, wo der Meeresspiegel nun noch schneller als erwartet steigen soll
- die sieht dann keiner mehr. Auch nicht die Menschen darauf, denen man gern
Panikmache vorwerfen möchte, wenn ihnen das Wasser bis zur Tür-Schwelle
schwappt.

Aber wie sagt man so schön, was man nicht sieht, ist kein Problem. Gilt
womöglich auch für den Fall, daß man bewußt zur Seite schaut.


Und vom Hauptstadt-Flughafen BER braucht man dann auch weniger Ziele
anfliegen, wenn die unter Wasser sind.

Dann reicht seine Größe sicher doch aus. Wo es doch Gerüchte gibt, er wäre zu
klein bemessen.
Gut, bis zum Eröffnungstermin 2014 (weil an 2013 glaubt inzwischen niemand
mehr) hat man noch Bedenkzeit für dieses Problem gewonnen.


Aber nun haben wir erst einmal die Weihnachtszeit. Da machen wir es uns bei
einem Glas Glühwein gemütlich und die Welt....

... die kann uns mal....

Adventskalender

Liebe Leser,


ich habe leider nicht so feine Pfoten, daß ich damit einen Adventskalender basteln kann.

Deshalb habe ich auf diesem Blog einen Link auf den Kalender einer Freundin gelegt. (siehe oben rechts!)

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim täglichen Öffnen eines Fensters und eine schöne Vor-Weihnachtszeit!

Ihr Gourmetkater!

Hier geht es auch zum Kalender


Oder zur Webseite meiner Freundin Klunkerfisch:

www.klunkerfisch.de

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