Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Mittwoch, 27. Juni 2012

Marktticker

Heute möchte ich auf die folgenden Markttermine aufmerksam machen.

 

Am Freitag, den 29. Juni, finden Sie unseren Marktstand auf dem Regionalmarkt in Leipzig-Gohlis an der Friedenskirche. Wir sind ab 9.00 Uhr da.

 

Am Samstag, den 30. Juni, gibt es im Dieskauer Park bei Halle (S) das wunderschöne Parkfest. Mit traditionellem Steckenpferd-Rennen, Kirschkernweitspucken, sanfter Musik und niveauvollem Programm.

Also auf alle Fälle ist das kein "Krachmarkt" mit Rummel, deshalb ideal für Menschen, die sich am schönen Park erfreuen wollen.

Ab 14:00 Uhr geht das Fest los! Folgen Sie der Ausschilderung "Haus am Park"!

 

Am Sonntag gibt es Kuchen. Genauer gesagt Kirschkuchen. Wo?

Beim Kirschkuchenfest im Streuobstzentrum Tilleda am Fuße des Kyffhäusers. Dort gibt es einen kleinen Markt mit Genußhandwerkern wie mich. Natürlich können Sie alles über die Streuobstwiesen erfahren. Oder einfach die Königspfalz besichtigen, an deren Eingang das Streuobstzentrum ist.

 

Auf allen Märkten finden Sie meinen Marktstand! Also auf! Es gibt dort viel zu erleben!

 

 

 

 

Dienstag, 26. Juni 2012

Kleine Facebook-Umfrage ?!?

An alle meine Leser rund um Leipzig-Gohlis, die auch freitags auf dem
Regional-Markt an der Friedenskirche einkaufen, habe ich auf meiner Facebook-
Seite zu diesem Wochenmarkt eine Umfrage gestartet:

Zu welchen Zeiten möchten Sie auf diesem Markt einkaufen?

Zur Umfrage geht es hier lang:

www.facebook.com/WochenmarktLeipzigGohlis

Montag, 25. Juni 2012

Wochenrückblick

Mit Ecken und Kanten....

....so werden wohl Raumschiffe der Zukunft aussehen. zumindest solche, die auf
der Erde landen sollen.

Das ist es, was ich in der vergangenen Woche gelernt habe.
Nicht mehr spacig rund sind die. Sonder sehen dann aus wie kleine Jets. Ein
wenig wie die Schiffe in Starwars.

Dies möchte zumindest die Studie Shefex II zeigen, die aus Deutschland kommt.
Der 2. Testflug dieses Raum-Transporter-Konzeptes verlief jedenfalls
erfolgreich. Denn mit kantigen Formen lassen sich bessere und preiswertere
Hitzeschilde für Space-Shuttle produzieren. Das sagen jedenfalls die Macher
von Shefex II.

Wer hätte das gedacht, daß die Zukunft bei uns in Deutschland gemacht wird?!?
Und wenn es nur das Design dafür ist.


Das runde Formen bei Hitzeeinwirkung nicht immer erfolgreich sind, das
stellten Forscher in der Grube Messel fest. Das soll irgendwo zwischen
Frankfurt und Darmstadt liegen.

Dort fanden die Wissenschaftler versteinerte Schildkröten, die bei Sex getötet
wurden und dann versteinert sind. Die Forscher vermuten, daß diese armen Tiere
von einem Vulkanausbruch bei der Paarung überrascht wurden.

Ich denke da eher, daß die armen Viecher das Ende der Welt erblickten. Und
wenn sich schon der Höllenschlund öffnet, dann soll die Reise wenigstens Spaß
machen!
Zum Fortlaufen war es sowieso schon zu spät.

Haben Sie das Spiel der deutschen Mannschaft bei der Fußball EM gesehen? Das
gegen Griechenland?

Ich nicht, weil ich das Ergebnis schon vermutet hatte. Denn unsere Frau Merkel
ist gern bei unseren Jungs. Diesen sexy knackigen....
Den Eindruck machten mir schon die Fernsehbilder von unserer Bundeskanzlerin
Merkel in der Umkleidekabine unserer Nationalmannschaft. So umringt von
Männern, die nur ein Handtuch tragen....Da war unsere Angela richtig gut
drauf! Gelacht und gerscherzt hat sie - und die Mundwinkel gingen nach oben!

Natürlich müssen unsere Jungens da bis zum Ende bei der Europameisterschaft
mitspielen! Für noch mehr Besuche in der Kabine unserer Fußballmannschaft!

Na was denken Sie, was sie da im Stadion während des Fußballspiels gemacht
hat? Da ging doch garantiert eine sms nach Griechenland.
So von wegen: Wenn Griechenland gewinnt, dann sucht euch schon einmal einen
neuen Kreditgeber!
Und die armen Griechen? Die haben sich nicht mehr getraut, den Fußball
anzufassen.

England als nächster Gegner wäre schwieriger gewesen. Denn die spielen für
Königreich und ihre Königin. Diese Mission läßt sich schwer unterwandern.

Aber Italien, einem Land der Eurozone! Wackelig womöglich?

Das klappt schon mit dem Sieg!

Wie war noch einmal die Nummer für eine sms von unserer Kanzlerin???
Hauptsache, Frau Merkel hat am Donnerstag ein Handy-Netz.

Schauen wir mal....

Donnerstag, 21. Juni 2012

Hurra - Sommeranfang!

Schon gemerkt? Heute ist Sommeranfang!

Das habe ich doch gleich richtig genutzt und die passende Kleidung angezogen:

Warme Regenjacke und Gummistiefel!

Na dann kann der Sommer ja losgehen!

Mittwoch, 20. Juni 2012

Marktticker.....

....Nicht vergessen:

 

Am Sonntag, den 24. Juni, ist in Reinstedt bei Aschersleben

 

Harzer Landwirtschaftsfest!

 

 

Hier gibt es viel zu sehen zum Thema Viehzucht, Landwirtschaft und Direktvermarkter!

 

Und der Gourmetkater ist mittendrin mit seinem Marktstand!

 

Ich freue mich auf Sie!

Montag, 18. Juni 2012

Wochenrückblick

Das war doch mal wieder eine spannende Woche!

 

Da wurde gefiebert und gezittert! Ob Deutschland in der Fußball-Europa-Meisterschaft weiter kommt?

 

Ach was! Wie Griechenland wählt!

Ja zum Euro oder nein, Schulden zurück zahlen oder einfach nicht!?! Das ist doch spannend!

 

Oder wie wählt Frankreich?

Was macht man in Ägypten mit der Wahl? Gerade, wo das dortige Verfassungsgericht die vorherige Wahl des Parlamentes gekippt hat.

 

 

Oder dieser Herr Wallende, der mal eben so über ein Drahtseil über die Niagara-Fälle nach Kanada einreisen wollte.

Er hatte natürlich korrekterweise seinen Paß dabei.

Haben Sie das gewußt: Herr Wallende soll Vorfahren in Magdeburg gehabt haben! Er ist also ein Mitteldeutscher! Wenigstens ein Teil von ihm.

Das erklärt auch, warum er auf einem Seil läuft. Das hat doch Till Eulenspiegel auch gemacht. Früher.

Nur hat zu Herrn Wallende niemand seine Schuhe auf das Seil geworfen...

 

 

Geschockt war ich über eine nun frisch und erstmals veröffentlichte Studie aus England.

Da hat der Zoologe Levick 1915 (Sie lesen richtig!) während der Expedition von Robert Falcon Scott zum Südpol Pinguine beobachtet und beschrieben. Was er beobachtet hat, war schon schierend.

Diese hochnäsigen Frackträger sind eigentlich ziemlich perverse Tiere. So mit Mord an knuddeligen Kindern, Sex mit Toten, Homosexualität und mehr!

Da solch ein skandalöses Verhalten 1915 nicht veröffentlicht werden konnte, kam diese Studie in den Giftschrank. Bis zum Jahr 2012!

Die Menschen hätte ja auch an sein eigenes Verhalten erinnert werden können.

 

 

Genauso skandalös finde ich aber auch Röslers Forderung, wegen des Stromnetzausbaues den Umweltschutz auf Eis zu legen. So eine Äußerung hätte ehrlich gesagt auch in den Giftschrank gehört.

Was nutzt die Moderne, wenn der Vorgarten und der Stadtwald mit Stromstrippen verhangen wird. Also ein bißchen hinschauen sollte man schon. Nicht nur zum Schutze der Umwelt.

 

 

Modern sind auch bekanntlich unsere Freunde die Chinesen. Die haben jetzt die erste Frau in das Weltall geschossen! Nun nicht zum Mond, aber wenigstens ein Stück dorthin!

Aber warum die das Fahrrad Raumfahrt ein zweites Mal erfinden wollen, ist mir ein Rätsel. Hätten doch mit uns Europäern, Amerikanern und Russen zusammen arbeiten können. Das hätte allen viel Geld und auch Ressourcen gespart.

Und die ISS wäre auch viel geräumiger gewesen als diese chinesische Bierdose.

Und Frauen waren dort auch schon oben.

 

 

Eng war es auf den Straßen von Halle an der Saale. Da mußte die Autobahn A14 voll gesperrt werden, weil ein rutschender Hang eine Brücke bedrohte. Da quälte sich nun der ganze Verkehr durch die Stadt. Wie zu Zeiten, als es die A14 noch nicht gab.

Nun ist die Brücke weg und der Verkehr rollt wieder. Rumpelnd über eine durch Betonfraß angegriffe Fahrbahn.....

 

Na dann gute Fahrt!

Bis zur nächsten Woche!

Samstag, 16. Juni 2012

Gourmetkaters Harzreise - Teil 3

Nach der kleinen Pause mit einer original deutschen Bratwurst waren wir alle stark genug, die restlichen Schritte von der Seilbahn zum Hexentanzplatz zu machen. Dazu ging es erst einmal steil bergauf.

 

Insider wissen, daß dieser Platz seinen Namen nicht zu unrecht trägt. Denn zu Walpurgis tanzen hier reichlich Frauen im Hexenkostüm mit den Teufeln um die Wette. Es soll auch vorkommen, daß sich die eine oder andere echte Hexe in dieses Getümmel mischt. Sie straft dann diese falschen Hexen und Teufel am nächsten Morgen mit Kopfweh und allerlei Übelkeit.

 

Wenn man sich dem Hexentanzplatz nähert, sieht man zunächst überhaupt nix davon. Nur einen Parkplatz mit Ramschbuden.

Dort wird allerlei Tand und Ramsch angeboten, der sich dann original Harzer Souvenir nennt. Was natürlich ein Witz ist.

Gut - Spongebob ist für die Kinder da. Aber der Liefer-Laster, der Versucht durch die Menschenmassen zu kommen, trägt ein schwäbisches Kennzeichen. Und hat die Aufschrift Euro-Souvenirs!

 

Teri wollte für ihre Schwester unbedingt eine Harz-Hexe kaufen. Warum hat sie mir nicht verraten. Möglicherweise wollte sie der Schwester etwas sagen?

Jedenfalls rein in so eine enge Mausebude voller Leute und mir kocht doch gleich die Galle hoch:

 

Alle Hexen-Puppen haben einen Spitzhut auf!!!! So einen amerikanischen! Neeee!

Wo doch jeder schwarze Kater wie ich weiß, daß eine Harz-Hexe nur Kopftuch trägt!

 

Gut, ganz unten in der Ecke waren einige Hexen-Puppen auf dem Besen mit Kopftuch. Da durfte Teri eine kaufen, auch wenn die nun nicht im Harz produziert wurde.

 

Endlich ging es weiter zur eigentlichen Attraktion des Hexentanzplatzes: Ein wundervoller Blick in den Talkessel der Bode, mit Sicht auf die Roßtrappe.

War hier eine Ruhe! Kaum ein Mensch nutzte diesen Ausblick!

Den meisten hat offenbar der Besuch der Marktbuden gereicht, um deshalb extra hierher zu fahren.

 

Lehrern kann ich nur raten, fahrt mit der Brut unbedingt zum Klassenausflug auf den Hexentanzplatz! Hier gibt es keine störende Kultur, die Bälger bleiben im Nippes-Shop hängen und sind somit weit weg von den Klippen des Bodetales. Da fällt garantiert kein bewegungsgestörtes ADS-Kind die Felsen hinunter!

 

Obwohl Kultur gibt es schon da oben. Nur an anderer Stelle. So zeigte ich meinen Freunden aus New York das Harzer Bergtheater Thale.

Eine wunderschöne Felsenbühne ist dies, wo Frau das Theaterstück genießen mag und der holde Gatte seinen Blick in die Ferne richten kann - in das schöne Harz-Vorland. Davon schwebend und nach einem kühlen Bier dürstend....

Teri und ihr Mann Jimmi waren begeistert von dieser Bühne. Denn so etwas gibt es nicht am Broadway in Manhatten!

 

Vom Theater ist es nicht weit zur Walpurgishalle, wo archäologische Funde aus der alten Sachsenburg gezeigt werden, die hier einmal als Fluchtburg stand. War aber leider zu - wie eigentlich immer, wenn ich zum Hexentanzplatz fahre!

 

Doch weiter ging unsere Reise! Erst einmal zur Seilbahn zurück. Zu Teris Freude nahmen wir eine Rote Gondel. Weil die hat keinen Glas-Boden.

Aber auch mit dieser Gondel ist der Blick in das Tal atemberaubend!

 

Ich wollte unbedingt meinen Gästen aus den USA die Sage vom Riesen-Mädchen Brunhilde fertig erzählen, die mit ihrem Pferd den Abdruck auf der Roßtrappe hinterlassen hat. Sie hatte nämlich beim Sprung über den Talkessel ihre Krone verloren. Und ihr Verfolger, der Ritter Bode schaffte diesen Sprung nicht und stürzte in die Tiefe hinab. Dort wurde aus der Krone ein Schatz und aus Ritter Bodo ein großer schwarzer Hund, der in den tosenden Wassern der Bode diesen Schatz bewachen muß. Und noch nie hat es ein Schatztaucher geschafft, dort lebend wieder aus dem Fluß zu steigen....

Genau zu dieser Stelle wollte ich mit Teri.

 

Dazu begibt sich der Wanderer von der Talstation der Seilbahn auf den Hexenstieg Richtung Treseburg. Dieser Weg geht durch das Bodetal, tief unten im Talkessel zwischen Hexentanzplatz und Roßtrappe. Man trifft hier nicht zu viele Menschen, denn der Massentourismus bleibt an der Seilbahn kleben. So konnten wir uns ungestört unterhalten.

Nach etwa einer halben Stunde Fußmarsch kommt man an einen idyllisch an der Bode gelegenen Platz. Hier gibt eine Handvoll kleiner Häuser, die sich in das Tal schmiegen und einen schönen Biergarten. Der zählt sich selber zu den 100 schönsten Biergärten Deutschlands. Ich glaube, so unrecht hat der mit seiner Behauptung nicht!

An diesem Biergarten ist eine schmale Brücke über die Bode. Und ich glaube, das ist genau die Stelle mit dem Schatz des Ritter Bodo. Zumindest habe ich das Teri so erzählt und sie hat es mir geglaubt.

Frauen stehen nun einmal auf Schätze.

 

Doch Jimmi wollte nicht tauchen.

 

Ich habe aber an diesem Biergarten einen anderen Schatz gefunden!

 

Eine originale Harz-Hexe, die auf einem Besen reitet und dabei ein Kopftuch trägt! Und der wahre Schatz daran ist: Diese Puppen werden in Handarbeit von einer Frau in Thale hergestellt!

Ich habe da natürlich gleich so eine kleine Hexe für Teri gekauft. Sie war glücklich darüber und ich glaube, ihr Gatte Jimmi war froh, daß er nun nicht in der Bode mit dem Hund ringen mußte.

 

Auf der anderen Flußseite wanderten wir wieder zurück Richtung Thale. Denn dieser kleinere Weg ist romantischer, da versteckter.

Hier habe ich eine Bank mit großem platten Felsen gefunden. Genau der richtige Ort, um unseren Käse als kleines Picknick zu verkosten, den wir am Morgen beim Westerhäuser Käsehof in Westerhausen gekauft hatten.

 

Wir hatten verschiedene Käse aus Kuhmilch und aus Ziegenmilch dabei. Alle köstlich und nun kommt das tollste: Teri hat auch der Ziegenkäse gefallen! Denn sie sagt, sie kommt an den Ziegenkäse in den USA überhaupt nicht heran. Hah, da habe ich doch wieder ein Produkt gefunden, das meine kulinarische Heimat Sachsen-Anhalt im besten Licht erstrahlen läßt!

 

Weiter ging es auf diesem Weg nach Thale, auf dem wir keinen Menschen getroffen haben! Schön!

 

Zu Thale muß ich sagen, daß sich der Fremdenverkehr gut auf ausländische Touristen eingestellt hat. So sind viele Schilder nicht nur in deutscher Sprache, sondern auch auf Englisch.

 

Von Thale aus fuhren wir mit dem Auto über Neinstedt Richtung Quedlinburg. Hier sollte man unbedingt noch einen Zwischenstopp an der Teufelsmauer machen! Die Mauer, die der Teufel um sein Reich des Harzes bauen wollte und sie dann selber zerstörte, weil ein Hahn zu früh gekräht hat. Aber das ist eine andere Geschichte.

Jimmi war beeindruckt von diesem Natur-Denkmal. Der Felsen mit seinen vielen Schatten und Farbnuancen verführt aber auch jeden Fotografen zum Drücken des Auslösers!

 

Es war Abend geworden und wir kamen nach Quedlinburg zurück.

 

In Quedlinburg ließ ich dann Jimmi und Teri allein. Erstens weil ich glaubte, daß beide nun übervoll mit neuen Eindrücken waren, die sie erst einmal verarbeiten mußten.

 

Zweitens gab es für beide noch ein romantisches Dinner im Restaurant Theophano im Palais Salfeldt. Ich glaube, da hätte so ein Tischkater wie ich nur gestört....

 

 

....wird fortgesetzt......

 

 

 

Donnerstag, 14. Juni 2012

In Gourmetkaters Postkorb gefunden: Wichtige Informationen zum Tag der Regionen 2012!

Für alle meine Leser, die sich aktiv für ihre Region stark machen wollen:

 

Machen Sie mit beim Tag der Regionen!

 

Welche Möglichkeiten es dazu gibt, zeigt Ihnen dieser Auszug aus dem Newsletter des Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt e.V., den ich in meinem Postkorb gefunden habe:

 

Gut ist, daß sich auch eine regional geprägte Banken-Gruppe zu den Menschen und Problemen der Region bekennt und Flagge beim Tag der Regionen zeigen möchte.

 

Warum den Sparkassen als öffentlich-rechtliche Einrichtungen der Kommunen und Landkreise dieses Thema egal ist, bleibt mir persönlich ein Rätsel. Von wegen GUT für die Region......

 

Also ich mache mit! Das sehen Sie ja auch auf meiner Internetseite!

 

 

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Tag der Regionen 2012: Tragen Sie Ihre Veranstaltung ein - Redaktionsschluss ist am 10. August 2012

Machen Sie mit! ... und zeigen Sie unter dem Motto "Zukunft durch Nähe - wirtschaftlich, ökologisch, sozial" die Vorteile einer Nahversorgung mit regionalen Produkten, Dienstleistungen, Versorgungseinrichtungen und sozialer Infrastruktur sowie mit Kultur und Bildung. Der Tag der Regionen ist in Sachsen-Anhalt seit Jahren etabliert. Wir freuen uns sehr, wenn Sie den Aktionstag auch in diesem Jahr nutzen, um Ihre Einrichtung oder Veranstaltung bekannt zu machen und so gemeinsam mit uns dazu beitragen, die Stärken der Regionen in den Blick zu rücken.

 

Auftakt am 23.September in Osterwieck: Nach dem großen Erfolg des 1.Mittelstraßenfestes im letzten Jahr und dem 1.Platz beim bundesweiten Veranstalterwettbewerb wird das 2.Mittelstraßenfest in Osterwieck 2012 zur Auftaktveranstaltung für Sachsen-Anhalt. Wie im letzten Jahr wollen die Initiatoren die sonst eher ruhige Mittelstraße mit Schaufenstern, Läden, Ständen und Kultur zum Tag der Regionen beleben und gemeinsam mit Einwohnern, Vereinen und Unternehmen von Osterwieck zeigen, was in der Region möglich ist. Das Mittelstraßenfest wird in Kooperation mit dem Stadtfest in Hornburg (Niedersachsen) vorbereitet. Informationen zu den Plänen für Osterwieck gibt es bei Elke Selke (Agenda21-Büro/ Wirtschaftsförderung Landkreis Harz, elke.selke@kreis-hz.de ).

 

Zentrale Veranstaltung am 29.September auf Gut Glüsig: Gut Glüsig wird seit 1992 vom Caritasverband Magdeburg geführt, der die ökologische Bewirtschaftung des Hofes mit sozialen Beschäftigungsprojekten verbindet. Durch die Errichtung einer eigenen Fleischerei werden die in Glüsig erzeugten ökologisch-landwirtschaftlichen Produkte nach Bioland-Richtlinien verarbeitet und vermarktet. Dieses aktuelle Engagement für eine nachhaltige Entwicklung und die jahrhundertelange Tradition des Gutes sowie altes Handwerk werden im Mittelpunkt der zentralen Veranstaltung zum Tag der Regionen am 29.September stehen. Die Gemeinde Hohe Börde unterstützt Gut Glüsig bei der Vorbereitung. Kontakt zum Gut Glüsig: Herr Könecke ( hanskoenecke@caritas-magdeburg-stadt.de ) und zur Gemeinde Hohe Börde, Frau Rosenbaum ( rosenbaum@hohe-boerde.de

 

Die Datenbank zum Anmelden Ihrer Veranstaltung finden Sie unter http://www.tag-der-regionen.de/fuer-akteure-und-besucher/aktionen-anmelden-einsehen/uebersicht-aktionen/?Fsize=0

 

Redaktionsschluss für das gedruckte Programmheft in Sachsen-Anhalt ist der 10. August. Alle Veranstaltungen, die bis zu diesem Datum in der Datenbank eingetragen sind und zum Anliegen passen, werden automatisch im Programmheft veröffentlicht.

 

Die vom Aktionsbündnis "Tag der Regionen Sachsen-Anhalt" beschlossenen Kriterien für Veranstaltungen finden Sie unter www.kosa21.de.

 

 

Volks- und Raiffeisenbanken sind Partner beim "Tag der Regionen"

Mit dem Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken wurde eine Kooperation zum Tag der Regionen 2012 vereinbart. Zur Kooperation wird es zwar keine eigene Broschüre geben, sie wird aber in den Medien der Volks- und Raiffeisenbanken vorgestellt. Alle Veranstalter vor Ort können sich auf die Kooperation beziehen und die Volksbank vor Ort ansprechen.

 

Die Sparkassen sind nicht mehr offizieller Kooperationspartner, da dort aktuell andere Schwerpunkte gesetzt werden.

 

Mittwoch, 13. Juni 2012

"Hugo" der Kultdrink - mein neuer Frühstücksaufstrich!

Nachdem ich ausgiebig den neuen Kult-Drink Hugo aus Sekt, Holunderblüte und Minze gemixt und probiert habe, kam mir die Idee:

Das ist doch der richtige Aufstrich für mein Sonntagsfrühstück!!!
Die eleganteste Form, den Morgen mit Sekt zu beginnen!


Also habe ich schnell den Kessel auf den Herd gesetzt und heraus gekommen ist





Hugo - mein neuer Sektaufstrich!

Jetzt habe ich sooo viiieel gekocht, daß ich davon reichlich abgeben kann.


Diesen köstlichen Sektaufstrich Hugo gibt es ab sofort an meinem Marktstand oder im Versand auf


Also gleich bestellen!

Dienstag, 12. Juni 2012

Gourmetkaters Harzreise - Teil 2

In der Nacht hatte es ganz schön dolle gestürmt und geregnet. Da hatte ich
schon Angst, der heutige Ausflug würde im Regen untergehen.

Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man die Nacht in so einem ehrwürdigen
alten Haus mit Historie verbringt. Dieser Meinung war jedenfalls meine
Freundin Teri.

Das mit der Käseplatte am Abend vorher ging mir nicht aus dem Kopf. So hatte
ich, der vor Aufregung über meinen Besuch kaum schlafen konnte, die Idee,
meine amerikanischen Freunde auf eine deutsche Farm zu schleppen. Eine, wo es
köstlichen handgemachten Käse gibt! Einen Käse, der garantiert nicht
"regional" von der Metro kommt.

Also aufgemacht zum Westerhäuser Käsehof (www.kaesehof-am-harz.de)!

Wir hatten Glück und trafen den Bauern gleich vor seiner Haustür.
Die Kühe hätte ich meinen Freunden gern gezeigt, weil es sich dabei um die
Heimat-Rasse des Harzes handelt - das Rote Höhenvieh. Die Kühe waren aber
genau dort, wo es ihr Name vermuten läßt: auf den Weiden in den Bergen des
Harzes.

Aber die "Kühe des kleinen Mannes" waren im Stall daheim. Gemeint sind in
diesem Falle die Milchziegen. Wir durften die uns von ganz nah anschauen.
Doch zunächst mußte der Schäferhund weggesperrt werden.
Weil er mag keine Katzen - was dumm für mich ist. Außerdem ist es ihm wohl
auch egal, ob der Hintern einem Deutschen oder einem Amerikaner gehört, in den
er seine Zähne gräbt.

Für meine Freunde aus New York war das schon aufregend. So mitten im
Ziegenstall zu stehen!

Natürlich haben wir auch den Hofladen besucht und fleißig Käse eingekauft.
Denn das sollte später noch ein kleines Picknick werden!


Weiter ging es auf kleinen Straßen nach Thale. Denn der nächste Stopp sollte
die Roßtrappe werden.

Meine Freundin Teri hatte sich diesen Ausflug gewünscht, weil sie die Bilder
des Bodetales zu Thale in einem Bildband sehr beeindruckend fand, den ich ihr
vor Jahren geschenkt hatte.

Sie kennen doch die Sage vom Riesenmädchen Brunhilde, das vor dem Ritter Bodo
aus dem Riesengebirge geflohen ist und in allergrößter Not den Sprung über den
Talkessel von Thale wagte? Jedenfalls war die Landung des Riesenpferdes so
heftig, daß man den Hufabdruck noch immer sehen kann!

Teri und Jimmi waren begeistert von den schroffen Felsen und der Aussicht in
das Tal! Also mit dem Auto wieder nach Thale gefahren. Wir hätten auch den
Sessel-Lift nehmen können. Haben wir aber aus Liebe zu Teri nicht gemacht.

Thale ist ein schönes kleines Städtchen. Mit schönen alten Holzhäusern. Jim
wollte unbedingt mit dieser niegelnagelneuen Seilbahn in Thale fahren. Also
blieb das Auto stehen und wir schlenderten zur Talstation der Seilbahn.

Das schöne an dieser Seilbahn ist, daß alle grünen Gondeln einen Glasboden
haben! Das fand Jimmi echt super. Seine Frau Teri weniger. Die hätte lieber
eine rote Gondel mit Stahlboden genommen.
Leider sind diese Glasböden schon recht zerkratzt, obwohl die Bahn erst wenige
Monate in Betrieb ist. Aber wenn man noch diese engen alten Gondeln der
Vorgänger-Seilbahn kennt, dann sind diese neuen 6-Personen-Gondeln echt
riesig.
Die Seilbahn-Fahrt ging rasant los und plötzlich stoppte die Bahn hoch über
dem Schlund des Bode-Tales. Teri fand dies überhaupt nicht lustig und wurde
immer stiller.
Wir haben alle den Rundumblick währen der Fahrt genossen. Auch ich, der auf
dem Galsboden stehen konnte. So ein wenig wie fliegen ist das.
In einer Gondel im Gegenverkehr hat das ein Hund auch so gemacht wie ich! Für
einen Hund recht cool, wie ich finde.
Jimmi machte Fotos. Nur Teri schaute nicht nach unten, sondern nur zum
Horizont.

Ist schon erstaunlich, wenn eine Frau, die in Manhatten in einem Wolkenkratzer
arbeitet, Höhe nicht besonders mag.

Aber zur Versöhnung gab es auf dem Hexentanzplatz eine typisch deutsche
Bratwurst!

Da war die Welt auch für Teri wieder in Ordnung!

....wird fortgesetzt.....

Montag, 11. Juni 2012

Wochenrückblick

Manchmal hat es sich mit den deutschen Gesetzen so richtig gewaschen.
Besonders, wenn es dabei um das Verwaltungsrecht geht.

Denn dies wird sich wohl ein Waschbär gedacht haben, der das
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig besetzt hat. Dort sitzt er nun in einer
Ecke der Fassade und schaut auf die unzähligen Schaulustigen herab.
Dabei dreht er verschmitzt die Ohren, als ob er uns wie Till Eulenspiegel eine
lange Nase drehen möchte.

Doch was bringt ihn dort hinauf, auf dieses Gebäude?

Ist er der erste Vertreter von Animal-Occupy in Leipzig?
Womöglich als Protest gegen eine Zwangsräumung des heimischen Busches?

Oder protestiert er gegen den Abschuß seiner Artgenossen als illegale
Einwanderer in unserer Fauna?

Bist Du mit deiner Maske ein kleiner Robin Hood, der der deutschen Justiz ans
Leder will?

Kann er nicht schreiben? Weil warum hat er kein Transparent enthüllt?
Fehlt es Dir an Papier dazu? Dann gebt ihm doch etwas aus dem Fenster heraus!

Oder steht er einfach nur auf Kaffee und Sekt aus deutschen Amtsstuben, wo er
sich in der Nacht gar heimlich bedient?

Sag doch was, lieber Waschbär! Sonst bekommen wir vom Grübeln noch graue
Haare!


Ein anderes Thema ist der König Fußball, der mit seiner Europa-Meisterschaft
so manchen braven Familienvater zum Sport-Kenner mutieren läßt. Es soll auch
Frauen geben, die beim Anblick strammer Waden sabbernd vor der Glotze hängen!

Auch unsere allbeliebte Kanzlerin Angela Merkel war sichtlich angetan, als sie
unsere Jungs stundenlang vom Training abgehalten hat.
Sie hat regelrecht gestrahlt!

Nun gut, was dem ollen Fritzen die langen Kerls waren, sind unserer Kanzlerin
halt die knackigen Kerle vom Fußballplatze.

Gut ist auch: Da ist doch glatt die Autobahn nach Warschau pünktlich fertig
geworden, um all das irre Reisevolk bequem nach Warschau zu bringen. Nach dem
Ausstieg der Chinesen aus dem Baukonsortium hatte daran schon keiner mehr
geglaubt.


Es gab auch wieder einmal einen neuen Skandal in der deutschen
Politlandschaft! Ein fliegender Teppich unseres Entwicklungshilfeministers war
in diesem Fall der Stein des Anstoßes. Denn es wurde vergessen, bei der
Einfuhr aus Afghanistan nach Deutschland den fälligen Zoll zu bezahlen.

Aber beim eigenen Geld machen unsere Politiker bekanntlich kein langes
Federlesen.
Denn im Landtag von Sachsen-Anhalt wurde die Erhöhung der Diäten schnell
durchgewunken. So macht man das, Du blöder Steuerzahler!


Ganz so schnell war der Bundestag mit der "Herdprämie" für die urdeutsche
Hausfrau und Mutter nicht.
Ist aber auch schwierig: Da schreien die einen nach der Frauenquote in der
Wirtschaft, andere sehen lieber das Weib am Herde schuften....

Aber wie soll das gehen, wo die deutsche Hausfrau nicht mehr kochen kann?
Wirkt sie da nicht ein wenig verloren am High-End-Ofen mit seinen vielen
Knöpfen? So mitten in der modernen Einbauküche?

Also doch besser mehr Kindergartenplätze schaffen? Es gibt ja eine Ministerin,
die will die armen Schlecker-Frauen umschulen. So als Kindergärtnerin oder
Altenpflegerin.

Dann bleibt diesen der Herd daheim wenigstens erspart.


Ja, das ist schon ganz schön kompliziert, was unsere gewählten Volksvertreter
so von sich geben.....

Freitag, 8. Juni 2012

Marktticker

Unser Marktstand ist am Samstag, 9. Juni, auf dem Wochenmarkt in Halle (S) auf
dem Marktplatz am Roten Turm! www.gourmieze.de

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Donnerstag, 7. Juni 2012

Gourmetkaters Harzreise - Teil 1

Liebe Leser,

 

da bin ich wieder:

 

In den vergangenen Tagen habe ich viel erlebt, von dem ich Ihnen nun berichten möchte.

Ich habe ja schon geschrieben, daß ich lieben Besuch aus den USA hatte. Genauer gesagt war dies meine New Yorker Freundin Teri und ihr Ehemann Jim. Ja, genau diese Teri, von der ich das Rezept für meinen köstlichen Aufstrich Teri´s Cranberry Dream bekommen habe!

 

Vor Ihrem Besuch stand ich natürlich vor der großen Frage:

 

"Was kann ich einer guten Freundin aus New York bieten, was die Amerikaner nicht haben????"

 

Lösung:

 

Uralte Historie !!!

 

Doch wo finden?

 

Keine Frage - Sachsen-Anhalt quillt förmlich vor Geschichte über! Besonders aus Zeiten der Gründung Deutschlands! So mit Heinrich, Mathilde, Otto, Theophano ...

Wo kenne ich mich aus?

Natürlich in Quedlinburg! Da gibt es alles: Geschichte zum Anfassen, originale Häuser und Plätze aus dem Mittelalter und einen Schatz. Den Domschatz, den ich mit seiner Geschichte (Amerikaner raubten ihn im 2. Weltkrieg) den Amerikanern gern vor die Nase halten möchte.

 

Die Frage der Unterkunft konnte ich schnell klären. Ich brauchte ein Hotel, dessen Haus sehr, sehr historisch ist. Und wo man natürlich auch englisch für meine Gäste spricht.

 

Meine Wahl fiel auf das Hotel Theophano auf dem Marktplatz. Denn dies ist ein Hotel, wo auch ein Kater wie ich logieren darf! Andere Hotels mögen möglicherweise keine Katzen.

 

Sie können mir glauben, daß es da leuchtende Augen gab, als ich mit meiner Freundin Teri dort auf dem Marktplatz ankam! Alles sooooo alt!

 

Schnell die Koffer in das Hotel geschafft und ein kleiner Bummel durch das ehrwürdige Quedlinburg gemacht. Dumm nur, daß wir Montag hatten. Viele Gaststätten hatten geschlossen - was ja auch irgendwo verständlich ist.

 

Wir fanden das Restaurant "Brauhaus" - mit Brauerei (!) - in der Nähe des Marktes. Von diesem Restaurant kenne ich leider nicht die Internetadresse.

 

Wir wählten als Suppe eine wundervolle (ostdeutsche) Soljanka und ein kleines Gericht: Spätzle mit Kasseler und oben mit Käse überbacken, was als kleine Mahlzeit in der Karte beschrieben wurde. Das Wort "klein" erwies sich als relativer Begriff. Denn die Portion war mehr als groß. Dies trifft auch auf den Geschmack zu: einfach, köstlich, beste Hausmannskost. Genau das, was ich von einem Brauhaus erwarte. Dazu ein köstliches Bier und schönes Ambiente rund um den Braukessel - dies sollten Sie einmal versuchen!

Leider war die Karte nur in deutscher Sprache, was mich in einer Stadt mit UNESCO-Weltkulturerbe ein wenig stört. Diesen kleinen Makel behob die Bedienung mit freundlichem Charme und ein wenig englischer Bedienung.

 

Sie müssen wissen, meine Freundin steht auf Räuchermännchen aus dem Erzgebirge. Da war es natürlich ideal, daß man auf dem Weg vom Brauhaus zur Stiftskirche St. Servatii über das Geschäft Erzgebirgische Volkskunst stolpert.

Gut, das ist nun nicht aus dem Harz, aber immerhin beste Ostdeutsche Ware aus Handarbeit.

Ich glaube, meine Freundin Teri, war im Vorhimmel!

Nachdem sie (gefühlt) den halben Laden leer gekauft hat und die nette Verkäuferin einen kleinen Freudensprung vollbracht hat, ging es weiter zur Stiftskirche.

Keine Sorge, eine echte New Yorkerin trägt ihre Beute selber! Teris Ehemann Jim brauchte die Beutel nicht zu tragen. Und mir hat man die Beutel auch nicht auf den Rücken gebunden. Ich bin ja auch kein Packesel!

 

So schlenderten wir hinauf zum Schloßberg.

 

Leider war die Stiftskirche St. Servatii geschlossen - Sie ahnen schon: Montag!

 

Aber man kann vom Schloßberg in Quedlinburg einen tollen Blick auf die Stadt Quedlinburg genießen.

"How imaging" - hörte ich an meiner Seite.

 

Also wieder zurück in das Zentrum und den Vorhof zur Hölle betrachtet.

Die Hölle ist hier eine Straße.

 

Wer viel läuft, verspürt schnell Hunger. Montags ist leider die Auswahl an Restaurants eingeschränkt. Besonders wenn man in meinem Fall amerikanischen Gästen die gute deutsche Küche zeigen möchte.

 

So gingen wir auf dem Markt in das Restaurant "Zum Bären". War natürlich recht voll, weil alle Touristen sich hier versammelten.

 

Schönes gutbürgerliches Ambiente. Auf der Karte (leider nur in deutscher Srache) fand ich eine regionale Wurstplatte und eine Platte mit Käse von Bauern der Region. Wäre gut für meine Zwecke, dachte ich.

Leider stand nicht der Name der Bauern dahinter. Ich überlegte, ob es mein Bekannter aus Westerhausen sein könnte, der Käse produziert. Also habe ich die Kellnerin gefragt. Die sagte mir, Westerhausen sei nicht dabei, dafür andere Bauern der Region. Sie konnte nicht sagen welche dies seien.

 

Das gab bestimmt große Fragezeichen über meinem Kopf!!!

 

Sorry, gute Frau! Da kenne ich leider keinen weiteren Käsebauern in der Region. In unserer Szene der Direktvermarkter kennt man sich!

Deshalb wollte ich die Kellnerin nicht mit der Frage nach dem Fleischer zur Wurstplatte in Verlegenheit bringen.

 

Ich habe die Käseplatte von meiner Wahl gestrichen und dafür einen Salat mit Hähnchenbrust genommen.

Ich war erfreut, denn der Koch versteht sein Handwerk. Der Salat war frisch, die Hähnenbrust außen schön knackig und innen noch richtig saftig! Teri sagte mir, daß sei das beste Hähnen gewesen, daß sie je gegessen habe.

 

Zusammengefaßt: Im Bären gibt es sehr gute Küche, nur der Service braucht noch ein wenig Nachhilfe. Oder man streicht dort die Worte "aus der Region" von der Karte, wenn der Service die Quellen nicht nennen kann.

 

Sie wissen ja, für mich ich als Freund der Regionalbewegung und des Tages der Regionen sind solche Worte wie "vom Bauern aus der Region" ein Reizthema, wenn sie nur auf dem Papier stehen.

 

Es war spät geworden, am Abend. Also zurück zum Hotel Theophano......

 

 

 

....wird fortgesetzt.......

 

 

 

Marktticker

Sie finden meinen Marktstand am morgigen Freitag auf dem Wochenmarkt in
Leipzig-Gohlis an der Friedenskirche ab 9:00 Uhr

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