Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 7. Mai 2012

Wochenrückblick

So ein Schock für jede Katze, wie ich in der letzten Woche lesen mußte!!

Was?

Der Hund ist des Deutschen liebstes Haustier!

Das kann doch nicht sein!?!

Denn 15 Prozent der deutschen Haushalte haben einen Hund.

Aber wartet, Ihr Kläffer! Der Löwe reißt die Beute von hinten!

Und wir sind Euch Fußhupen, Wadenbeißern und Bärenhunden schon dicht im
Nacken! Spürt Ihr unseren Atem, die Spitzen unserer Zähne an Eurem Halse????

Denn 14 Prozent der Haushalte in Deutschland haben eine Katze!


Was gab es noch? Was haben Sie am 1. Mai gemacht?

Für Ihre Arbeitnehmerrechte gekämpft?
Oder sich an den traditionellen Krawallen beteiligt?

Wie Sie wissen, war ich doch beim Schäferfest in Freckleben. Denn ein Kater
liebt bekanntlich die Wolle.
Auch hieß es, das sich dort junge Dinger an der Stange drehen....

....also am Spieß, als Braten.
(An was haben Sie denn nun gedacht?)


Dann habe ich in der vergangenen Woche beschlossen, in die Malerei zu
investieren. Da wurde doch ein Bild zum Schreien verkauft. Einer der vier
"Schreie" von Eduard Munch.
Ich habe dann aber doch nicht mit geboten. Weil so haben sich meine Mäuse im
Stall noch nicht vermehrt.
Auch wenn die Junge kriegen wie am Fließband: 120 Millionen habe ich doch
nicht mehr geschafft.


Die Kröten gezählt wurden auch beim Spitzentreffen der Energie-Wirtschaft mit
unserer Angela Merkel. Denn wie bekommt EON seine Kilowattstunden von der
Nordsee in den Schwarzwald?
Da seit mindestens 10 Jahren an den Stromnetzen keine nennenswerten
Investitionen gemacht wurden, wie dies selbst die Bundesnetzagentur beklagt,
wird dies ein schwieriges Unterfangen.
Und bei uns in Sachsen-Anhalt stehen die Windräder still, weil sie den Strom
nicht in das Netz bekommen.
Aber jetzt wurde ja klug beschlossen, daß große Kraftwerke wieder einmal den
Strom bevorzugt in das Netz bekommen. Denn regenerativer Strom darf sich nicht
mehr vordrängeln.

Schade für die Umwelt, gut für EON, RWE und wie sie heißen. Die mit den großen
Kraftwerken.


Aber auch in den USA gibt es Leute, die kein Netz brauchen. Kein Straßennetz
in diesem Falle. Da wollten doch glatt ein paar Terroristen eine Brücke
sprengen. Die haben die Idioten offenbar nicht gebraucht.
Bestimmt, weil keiner mit ihnen spielen wollte. Denn die haben von sich
gesagt, sie seien Anarchisten und nicht von Al Kaida - und würden gaaaanz
allein arbeiten.

Egal, Hauptsache diese Schwachmaten sind von der Straße weg und hinter dicken
Gittern.


Das französische Atomkraftwerke nicht hinter dicken Zäunen versteckt sind,
zeigte Greenpeace in einer spektakulären Aktion.
Denn die haben auf dem Reaktor in Bugey einen Motorgleitschirm gelandet.
Zum Glück ohne Bombe.

Soviel zum Thema Sicherheit gegen Terror-Anschläge in Kernkraftwerken....


Am Samstag war ich mit meinem Marktstand in Merseburg auf dem Blumenmarkt. Ein
sehr schöner Platz zum Einkaufen von Blumen, Kräutern, Gemüse-Pflanzen und
mehr.
Denn hier waren echte Gärtner am Werke, was man sofort an der Qualität der
Pflanzen sehen konnte.
Das es dennoch Grund zur Kritik gab, konnten Sie in meinem letzten Beitrag
lesen.

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