Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Sonntag, 27. Februar 2011

Wochenrückblick

Leute, Leute!

Die Diskussion nimmt kein Ende! Hat er nun hoch gestapelt oder nicht, der Herr
zu Guttenberg! Jetzt soll er auch noch seinen Lebenslauf "schön" geschrieben
haben?

Und was ist die Moral von der Geschichte: Das Volk will betrogen und belogen
werden. Denn sonst wären die Stimmen lauter, die den Rücktritt fordern!

Oder?
Was besagen die Umfragen? Die Leute, die sagen, er solle bleiben, sind
möglicherweise klassische Nichtwähler! Weil dann können die weiter jammern:
"Ach die da oben, die machen eh nur was sie wollen..."

Doch wie sieht die tatsächliche Volksmeinung beim echten Wähler aus? Ich
denke, hier ergibt sich noch eine spannende Fragestellung!

Auch in genug anderen Ländern gärt es gewaltig! haben Sie das schöne Bild im
Fernsehen gesehen, das den "Schirmherren" von Libyen zeigt? Wäre eine echte
Lachnummer, wenn dabei nicht so viele Menschen sterben würden.

Schön ist dagegen, daß unsere geliebte Heidi Glubsch, das nette Opossum aus
dem Leipziger Zoo, die Gewinner des diesjährigen Oskars in Hollywood orakeln
darf. Da wird die echte Oskar-Verleihung zur Nebensache.
Und es bekommt der Zoo die Baukosten für ihr neues Heim schneller zusammen als
gedacht! Gut so Heidi!

Hunde haben es jetzt schwerer in China. Nach der Ein-Kind-Ehe kommt jetzt das
Ein-Hund-Gesetzt: Jeder Hundebesitzer darf dort nur noch einen Hund haben. Das
freut dann natürlich uns Katzen, wenn es weniger nervende Dölen gibt.
Aber keine Sorge, wer bisher mehrere Hunde hatte, braucht jetzt keine Suppe zu
kochen....

Auch Lena Meyer-Landrut hat sich in der letzten Woche gemeldet: Jetzt kam ihr
neues Video heraus. Haben Sie es gesehen? Eine irre Lena vor dem Spiegel! Was
fragt sie sich da wohl?

Der letzte Start des amerikanischen Spaceshuttle war auch in dieser Woche.
Danach soll der Oldtimer in das Museum. Na wenn nur mein altes Auto sooo viele
Kilometer gehalten hätte!

Samstag, 26. Februar 2011

Ist der Biosprit E10 doch nicht so toll?

Liebe Leser,

heute schreibe ich einfach mal ab, was andere Leute so schreiben. Das ist
schließlich modern! Nur erhalten Sie von mir die Quellenangabe mitgeliefert!

Ich bin ja der Meinung, man muß nicht jeden Schritt mit dem Auto fahren. Das
ist dann auch gut für die Figur und immer noch besser als der E10-Sprit.
Doch bilden Sie sich selbst Ihre Meinung!

Heute zitiere ich zu diesem Thema einen Newsletter des Umweltinstitut München
e.V.:

__________________________________________________________

Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, den 25. Februar 201:
-------------------
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,


Seit Februar ist das Agrobenzin E10 im Handel und wird von Regierungsseite -
trotz anhaltender Kritik durch Umweltschützer und Menschenrechtler - als
Zukunftslösung für „grüne" Mobilität gepriesen.

In Wahrheit verbirgt sich hinter dem angeblichen „Bio"-Sprit eine dreiste Form
des Greenwashing! Denn der Anbau von Agrokraftstoffen zerstört Naturflächen
und treibt Menschen in Hunger und Armut.

Denn je mehr Ackerflächen von Agrospritpflanzen besetzt sind, umso weniger
Nahrungsmittel können angebaut werden. Zudem sorgt deren Anbau in Deutschland
dafür, dass wir mehr Lebensmittel importieren müssen, für die anderswo
Regenwälder gerodet werden.

Unser Fazit: Agrokraftstoffe schaden Menschen und Umwelt und sind ein
unnötiges Geschenk an die Agrar-, Ethanol- und Automobilindustrie auf Kosten
der Ärmsten.

Wir sagen NEIN zu dieser Öko-Lüge und fordern die Abschaffung der
Bemischungsquote von Agrosprit!


Werden auch Sie aktiv und senden eine Protestmail an EU-Energiekommissar
Günther Öttinger, Bundesumweltminister Norbert Röttgen und
Bundesverkehrsminister Peter Raumsauer. Und empfehlen Sie die Protestaktion
Ihren Freunden per Email oder mit dem neuen Facebook-Button.

http://umweltinstitut.org/agro-
kraftstoffe/allgemeines/e10_online_aktion-835.html

www.umweltinstitut.org/newsletter

Donnerstag, 24. Februar 2011

Verschenke Doktor-Titel !

Sie wollten schon immer einen Doktor-Titel und nichts dafür machen?

Denn der akademische Grad des Doktors ist ein schmückendes Beiwerk und öffnet in der Gesellschaft viele Tore!

Wenn da nur nicht diese leidige Doktorarbeit wäre, diese wissenschaftliche Dissertation, die Sie neben der Mehrfachbelastung als Familienoberhaupt, Vater/Mutter, Abgeordneter, Firmenchef oder einfach nur Mitarbeiter, Vollzeitadeliger und mehr auch noch bringen müssen!

Damit ist jetzt Schluß!

Pfeifen Sie auf die akademische Kultur und Würde! Lassen Sie sich von mir einen Doktor-Grad schenken!

Kein Witz!

Und es gibt keine Doktorarbeit, die man Ihnen im Internet zerreißt!

Sie brauchen nur meinen kostenlosen Newsletter "Gourmetkaters Marktplatz" bestellen!

Dann bekommen Sie von mir die Urkunde zu einem Einweg-Doktor-Titel! Diesen können Sie nach Belieben mit den Füßen treten und theatralisch von sich werfen.

Treffen Sie sich doch mit Freunden zu einem geselligen Doktor-Titel-Wegwerf-Happening! Zum Beispiel vor der Universität!

Also sofort hier bestellen! Nur für begrenzte Zeit!

gourmetkater@firma-hintz.de

(Auf Wunsch auch als Diplom!)

Mittwoch, 23. Februar 2011

Wie ehrlich sind Sie?

Haben auch Sie einen akademischen Abschluß? Haben Sie Ihre Diplomarbeit oder
Doktorarbeit eigenhändig und vor allem selber geschrieben?

Sind Sie deshalb ein Fossil aus vergangenen Tagen? Ich glaube schon.

Als ich heute auf der ARD die Übertragung zur Fragestunde im Parlament zu den
Plagiatsvorwürfen, denen sich Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg stellen muß,
gesehen habe, kam mir die Galle hoch.

Da wurde von Seiten der CDU mit aller Polemik versucht, dieses Thema an sich
zu einer Bagatelle zu erklären. Wieso auch von anderen Doktoren im Parlament?

Aber: Wenn in Deutschland ein akademischer Titel nur eine Bagatelle ist, dann
sollten alle studierten Fachkräfte in das Ausland abwandern! In anderen Länder
würde man mich ja auch mit "Herr Ingenieur" ansprechen!

Und wie habe ich geschwitzt im Studium. Und dann die Diplomarbeit in einem
naturwissenschaftlichen Fach! Weil ich Angst vor Tippfehlern auf der
Schreibmaschine hatte (ja, solche Geräte gab es damals!!), habe ich mir extra
dafür einen Commodore C64 gekauft. Mit modernem 9-Nadel-Drucker, weil
Tintenstrahler erst später preiswert wurden! Da hatte man noch Stunden für ein
Exemplar an Druckzeit benötigt!

Und der Herr Guttenberg? Da wird in Salamitaktik Scheibe für Scheibe Wahrheit
zugegeben.

Doch alle reden nur von seiner Doktorarbeit! Wie sieht es mit seiner
Diplomarbeit aus? Ich frage ja nur, weil kann ich diesem Menschen noch trauen?
Dann kommt die Frage: Falls, ich sage falls, die Diplomarbeit.......Hat der
Mann überhaupt einen Abschluß???

Ich war meinerzeit zugegebener Maßen zu faul für eine Doktorarbeit, obwohl man
mich an der Uni dazu drängte.

Und jetzt erfahre ich: Ich hätte mir den Doktortitel einfach erschleichen und
kaufen können! Und das sei alles nur eine Bagatelle und nicht strafbar!

Mann - bin ich doch doof und naiv gewesen!!!!

Dienstag, 22. Februar 2011

Weg mit dem Beschiß!

Das ist die Forderung der Lokführer, die diese berechtigter Weise heute bei
ihren Streiks fordern. Das kann ich voll verstehen!

Besonders, als ich heute mit dem Auto unterwegs war.

Ich kann dagegen nicht nachvollziehen, daß Unternehmen so niedrige Löhne
zahlen, daß ihre Mitarbeiter mit HARTZ IV den Lohn aufdeckeln müssen! Das ist
Wettbewerbsverzerrung, weil diese Firmen somit staatlich subventioniert
werden.

Das ist dann so, als wenn man eine Doktorarbeit abschreibt und mit diesem
erschlichenen Doktor-Titel eine steile Karriere hinlegt, die ohne diesen Titel
nicht möglich gewesen wäre.

Leider sind solche Sachen mittlerweile salonfähig in Deutschland! Man kann ja
sogar Minister damit werden. Wer bescheißt, kommt weiter!

Es lebe das erschlichene "Deutsche Mittelmaß"!

Und Leute, die ihren Mitarbeitern angemessene Löhne zahlen, oder die ihre
Diplomarbeiten und Doktor-Dissertationen noch eigenhändig schreiben, sind mal
wieder die Dummen!
Leistung wird in unserer Gesellschaft nicht mehr honoriert.

Leider. Und das ist schade.

Montag, 21. Februar 2011

Wochenrückblick

Ach Leute! Wenn der kalte Winter auch so schnell vergehen würde wie die letzte
Woche!

Dabei gab es wieder weltbewegende Informationen und Ereignisse!

Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an Kater Larry in London. Da er schon
im Tierheim durch sein wildes Naturell aufgefallen ist, bekam er den freien
Job des 007 in der Downing Street 10.
Hier sorgt er höchstpersönlich für den Schutz des Premierministers und hat die
Lizenz zum Töten....

...von Ratten.

Ein ähnliches Hobby, das des nächtlichen Raubganges, hat ein Kater in den USA.
Hier aber ohne Lizenz.
Tagsüber lieb und kuschelig, klaut er in der Nacht in der Nachbarschaft
Bikinis und Plüschtiere und schleppt diese in seine Wohnung.

Ja, so was passiert, wenn man pennt.

Gepennt hat offenbar vor Jahren die Uni, an der unser Verteidigungsminister zu
Guttenberg seine Doktorarbeit geschrieben (bekommen???) hat. Denn wenn man
eine Dissertation abgibt, sollte diese doch auch vom Prüfer gelesen worden
sein! Also wurde diese Arbeit damals überhaupt geprüft? Ich frage ja nur. Denn
mauscheln ist nicht schön, aber die Prüfer sollten hier auch mit in das Boot
geholt werden!

Vielleicht sollte das mit der Doktorarbeit auch nur vom Castortransport
ablenken, der mal wieder unterwegs war. Damit die Leute bei der Kälte keine
Schweinegrippe bekommen.

Wo wir bei Transportern sind: Haben Sie mitbekommen, daß der Lastesel der
Europäer, der Weltraumfrachter "Johannes Kepler", zur ISS gestartet ist?
Hochgewuchtet hat ihn eine Ariane-Rakete. An Bord sind für die Moral der
Truppe wichtige Dinge wie Minzschokolade und Knusperwaffeln.

Aber bitte nicht so krümeln!

Naja, nach erfolgreicher Tat soll der arme Esel mit Müll beladen werden und
wird dann in den Ruhestand geschickt.

Heißt hier: Verglühen in der Atmosphäre. Armes Tier.

Und dann hat uns am Freitag noch die liebe Lena ein Lied geträllert. Gut es
waren mehrere. Und Sie haben sich für ein Lied entschieden!
So, jetzt nicht meckern!

Sonntag, 20. Februar 2011

Ein Lied klingt durch unsere Lande...

... das haben Sie sicher auch schon gehört. Das geht schon so los:

...Tam...tam....tam......

klingt so ein bischen wie ein Herzschlag. Oder wie die Schritte einer Katze in
dunkler Nacht....

tam....tam.....tam....

Eine Frau Lena singt das. Lena Meyer-Landrut genauer gesagt. Und das Lied ist
der neue Beitrag für den Eurovision Song Contest am 14. Mai in Düsseldorf in
der Esprit-Arena. Es heißt "Taken by a stranger".

Das klingt nach nachtschleichender Katze auf der Jagd nach der Beute. Und die
Beute heißt hier Sieg!!!

Letztes Jahr schwirrte uns noch ihr alter Song wie ein Satellit um unsere
Ohren. Mal sehen wie das mit dem neuen Lied wird.

Na dann auf, Lena! Mit Esprit geträllert!

Ich höre dann noch einmal in den Song hinein....

.....tam...tam...tam....

Freitag, 18. Februar 2011

Alles Linux oder was?

Sind Sie ein Freund von einer schlanken Verwaltung, die das Steuergeld nicht
für teure Software aus dem Fenster wirft?

Ich schon! So schreibe ich gerade diesen Beitrag auf einem System mit freiem
LINUX-Betriebssystem, das mir sehr viel Freude bereitet. (openSUSE mit KDE als
Benutzeroberfläche www.opensuse.de).

Deshalb freute ich mich, daß in deutschen Amtsstuben endlich einmal überlegt
wurde, das teure Windows durch preiswertes und gleichzeitig sichereres Linux
zu ersetzen. Da ist es schade, daß unser Auswärtiges Amt nun den Schritt
zurück geht. Da werden alle PCs, die auf Linux umgestellt waren, wieder auf
das Windowssystem gebracht. Diese Umstellung kostet natürlich wieder
Steuergelder, auch durch pro Arbeitsplatz anfallende Lizenzgebühren an
Microsoft. (siehe auch http://www.pro-linux.de/news/1/16715/strategiewechsel-
im-auswaertigen-amt-geraet-unter-druck.html
)

Begründet werde der Schritt damit, daß die Benutzer lieber Windows auf ihren
Rechnern hätten. Wozu braucht der Beamte Windows auf dem Rechner? Klar,
Windows-Spiele laufen nicht auf Linux, ohne daß der Administrator etwas
merkt....
Außerdem gäbe es Probleme mit dem Dateitransfer zwischen Windows und Linux.
Das kann ich so nicht bestätigen. Denn eine ghostwriterbasierte Doktorarbeit,
die jemand auf einem Windows-PC schreibt, kann man auch mit dem Linux-PC
drucken. Oder? OpenOffice (www.openoffice.org) macht dies jedenfalls.

Wurde auch nicht immer gemunkelt, Windows habe ein kleines Hintertürchen für
amerikanische Geheimdienste? Und was ist mit den ständigen Angriffen durch
Viren, Trojaner und anderes Gewürm???

Also ich steuere meine Maus da lieber weiter mit Linux. Ich lasse mich vom
Staat nicht dazu zwingen, ein teures Windows zu kaufen, nur damit die Behörden
damit klarkommen!
Und wenn die ELSTER-Software weiter nur auf Windows läuft, bekommt das
Finanzamt meine Steuererklärung weiter auf Papier-Formularen. Basta!
Soll doch die am Empfang vom Finanzamt Halle weiter wettern!

Außerdem habe ich mit freien Linuxpaketen mehr Software für einen Bruchteil
der Kosten! Ideal für Schüler, Studenten und Ghostwritern von Doktorarbeiten!

Einen weiteren interessanten Beitrag zum Thema finden Sie hier:

http://www.netzpolitik.org/2011/interne-dokumente-des-auswartigen-amtes-zur-
anderung-der-open-source-strategie/

Mittwoch, 16. Februar 2011

Was ist geplante Obsoleszenz ?

Wissen Sie nicht??

Den Begriff Obsoleszenz kannte ich auch nicht! Bis ich gestern Abend auf ARTE
die Sendung "Kaufen für die Müllhalde" gesehen habe.

Da war ich geschockt!

Ich erkläre Ihnen den Begriff gern leicht verständlich:

Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Auto in den wunderschönen Urlaub.
Bei genau 20000 Kilometern bleibt das Auto stehen. Nix geht mehr! Noch nicht
mal 1 Meter!

Warum? Weil das der Autobauer so will!!! Auf dem Navi kommt die Meldung:

"Lebensende des Autos erreicht, bitte ein neues Auto kaufen!"

Dabei ist in der Karre noch alles in Ordnung. Nur ein kleiner Chip darin hat
fleißig die Kilometer gezählt und feixt sich jetzt eins. Ist ja auch egal, daß
Sie gerade auf dem Bahnübergang stehen.....

Sie fragen: "Wer macht denn so etwas?"

Gegenfrage: Hat Ihr Drucker am PC auch schon gestreikt und gemeldet: "Wartung
erforderlich".
Und in der Werkstatt sagt man ihnen: "Wartung lohnt nicht. Zu teuer. kaufen
Sie einen neuen Drucker!"

Sehen Sie! Genau hier hat auch Ihr Drucker gezählt, bis Sie 10000 Seiten
gedruckt haben. So garantieren die Konzerne, daß Sie auch wirklich ein neues
Gerät kaufen!

Und dieser Vorgang des perfiden Technik-Versagens ist die "geplante
Obsoleszenz"

Und die Masche ist nicht neu! Das gibt es schon seit der Glühbirne, wo ein
weltweites Kartell die Leuchtdauer auf 1000 Stunde begrenzte!

Diese Sendung auf Arte wird noch einmal wiederholt! Programmieren Sie ihren
Videorecorder und hoffen Sie, daß sein vorgeplantes Lebensende noch weit
entfernt ist!

Auf der Webseite von ARTE steht das ein wenig eleganter:

-----
Was ist geplante Obsoleszenz ?
Die geplante Obsoleszenz ist Teil einer Produktstrategie. Beim Herstellprozess
werden in das Produkt bewusst Schwachstellen eingebaut oder Rohstoffe von
schlechter Qualität eingesetzt. Das Produkt wird schnell schad- oder
fehlerhaft, kann nicht mehr in vollem Umfang genutzt werden und muss ersetzt
werden (built-in-obsolescence).

http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Die-Wegwerfer/3714422.html


"Kaufen für die Müllhalde"
Freitag 18. Februar 2011 um 10.30 Uhr
Wiederholung am Donnerstag 24. Februar um 03.25 Uhr
(Frankreich, 2010, 75mn)
ARTE F

Dienstag, 15. Februar 2011

Achtung: Ein Zug geht um...

Es zieht in Deutschland!

Was?

Ja ein Zug zieht durch Deutschland! Ein Geisterzug?

Muß er wohl sein, denn man findet ihn in keinem Fahrplan! Und dabei noch
streng bewacht von dunklen Gestalten.....

Immer wenn es kalt ist, gibt es in Deutschland Atomtransporte. Das hat sicher
nichts mit potentiell frierenden und damit daheim bleibenden Demonstranten zu
tun.

Neeeiiinnn!

Die Castoren sind nur von der Strahlung so heiß. Da hilft es, wenn ein kühles
Lüftchen weht. Oder?

Ach so.

Ich nutze Strom aus 100% regenerativen Energien. Meinetwegen braucht niemand
ein Kernkraftwerk oder ein Kohlekraftwerk, daß hungrig Heimat frißt, weil
schöne Dörfer weggebaggert werden.

Und Sie? Wie sieht es bei Ihnen aus???

Montag, 14. Februar 2011

Wochenrückblick

Haben Sie heute viele Grüße zum Valentinstag bekommen?

Die Zeit vergeht wie im Fluge! Schon wieder ist eine Woche vorbei. In der
letzten Woche gab es so manch ernste Sache, aber auch lustige Dinge.

Liebe macht leichtsinnig. das muß zum Valentinstag einmal gesagt werden. In
der Nacht zum Montag wollte ein junger Mann über der Autobahn an einer Brücke
ein Banner der Liebe anknüpfen. Er verlor leider zunächst den Halt am
Geländer, dann sein Leben...
Für solche Helden sollte heute ruhig auch mal eine Schweigeminute abgehalten
werden!

Ein aktuelles Thema ist: Die weltweite Revolution lebt!

So zum Beispiel in Stuttgart. Der Stadt, deren Bahnhof so teuer wird, daß das
Geld zur Grundsicherung auf Nebenstrecken im Osten Deutschlands nicht reicht.
In Stuttgart wurden Bäume "verpflanzt", um den Bau von Stuttgart 21 plus
weiterzuführen. Dort gab es wieder Proteste und Blockaden, die von der Polizei
geräumt wurden.
Ja, auch der brave Schwabe versucht immer noch seine Revolution zu pflegen.
das kann nicht nur der Orient....

Und was habe ich im Hamburger Abendblatt gelesen? Da hat ein Opa einen
Lottoschein mit 6 Richtigen nicht eingelöst! Und der Enkel hatte wieder 6
Richtige....und.....auch nicht abgeholt!!
Na bei so viel Dummheit in der Familie kann man nur Glück haben! Also mir als
Kater wäre das mit den Mäusen nicht passiert!

Dann gab es in der vergangenen Woche auch noch eine Heldin der extravaganten
Art:

Die Handtasche!

Denn sie ist nicht nur schmückendes und nützliches Beiwerk einer echten Lady.
Nein! In den Händen einer Kampfoma kann sie zu einer tödlichen Waffe werden.
Da hilft auch kein Hammer, mit dem man ein Juweliergeschäft knacken will.
Arme kriminelle Jugend in England! Du sahst auch schon einmal cleverer aus!

Das Rentner auch in Deutschland sehr bissig sein können, zeigt die Forderung
der Seniorenunion:

Ein absolutes Verbot von Spielplätzen und Kindergärten in Wohngebieten wird
gefordert! Raus mit den plärrenden Gören in die Gewerbegebiete! Dort können
sie Krach machen wie ein Düsenjet!

Aber bitte nicht in meinem Wohnviertel!

Na dann, liebe Seniorenunion! Vergiß mal nicht, wer Dir den Arsch abwischt,
wenn Du im Pflegeheim liegst!

Obwohl, passen die denn überhaupt in ein Wohngebiet???

Sonntag, 13. Februar 2011

Wetten dass...??

Haben Sie am Samstag auch im ZDF die Sendung "Wetten dass...?" gesehen?

Ich mag diese Sendung.

Denn das Beste daran ist, ich konnte in aller Ruhe auf Sat 1 "Die letzte
Legion" sehen.

Als Kater kann man schließlich noch einiges lernen, wenn man einen Film mit
einem römischen Kaiser sieht. So zum Beispiel, wie man sich majestätisch wie
ein Cäsare bewegt. Naja, und Kampf-Szenen mit einer schönen Frau gab es
auch....

In den Werbepausen habe ich dann zu "Wetten dass...?" gezappt. Kam ja dieses
Mal aus unserer Gegend, wenige Katzensprünge von mir entfernt.

Was sehe ich: Da wird Eierlikör gesoffen! Im öffentlich rechtlichen Fernsehen!
Und eine Blondine ruft "Ist das richtiger Eierlikör?" und ist ganz wild
darauf, ein Glas zu bekommen. Scheinbar ist diese Sendung nur mit "Stoff" zu
ertragen!

Also wieder zurück zu Sat1.

Nächste Werbepause. Was macht "Wetten dass...?" ?

Diese Blondine (wer ist denn das überhaupt???) hat ein Sektglas in der Hand!?!

Aber mit Suffthemen geht das in dieser Sendung weiter. Da schnippt einer mit
den Ohren Kronkorken von zuvor (in der Sendung???) ausgedrunkenen Bierflaschen
in Gläser...

Schön war dann zum Abschluß noch die Stadtwette auf dem halleschen Marktplatz.
Ein Platz, auf dem Tagsüber sowieso stark gesoffen wird und die Bierflaschen
nur so herumkullern. Und was für eine Wette gab es da? Es wurde Musik gemacht!

Und womit? Natürlich mit Bierflaschen!!!!

Liebe Leute, mußtet ihr so offen eure Freude zeigen, das Thomas Gottschalk die
Sendung abgibt? Ein kleines Besäufnis nach der Sendung hätte es doch auch
gemacht! Aber sauft doch nicht so vor laufenden Kameras!

Freitag, 11. Februar 2011

Ich freue mich!

Ist das nicht schön, wenn man so durch die Gärten schleicht? Auch wenn wir
noch Februar haben, so läßt sich der eine oder andere Frühlingsgruß nicht
verleugnen!

Da blühen die ersten Schneeglöckchen und Krokusse, der Flieder möchte am
liebsten gleich seine Knospen öffnen...
Auch die Primelchen stecken mit ihren Blüten in den Startlöchern und....

...HATSCHIII!!....

die Haselnuß schickt ihre Pollen auf die Reise.

Da hat man als Kater gleich ein Liedchen auf den Lippen und trällert, was die
Lunge hergibt!

Ich freue mich schon auf den Frühling. Auch wenn die Nase läuft und die Augen
tränen!

Denn dann kann ich wieder an meinen Blümchen und Kräutern schnuppern!

Und deshalb macht mir der Winter keine Angst mehr.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Eine köstliche Salatsoße

Essen Sie gerne Eisbergsalat oder ähnliche Salate?

Da habe ich ein schönes Dressing für Sie:

Zwiebeln würfeln.

Dazu 1 Prise Zucker und Olivenöl geben.

Mit Pfeffer würzen und dazu je eine Prise "Kapuzinerkresse-Salz" und "Chili-
Salz" streuen.

Jetzt kommt in die Schüssel griechischer Joghurt und alles gut verrühren.

Wer möchte kann noch etwas "Basilikum-Essig" einrühren.

Dieses Dressing wird fruchtiger, wenn man einen Löffel "Aprikosen-Senf" oder
"Sanddorn-Senf" mit hinein rührt.

Nochmal kräftig rühren und über die gewaschenen und gezupften Salatblätter
gießen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit!

Natürlich können Sie die Salze, den Essig und den Senf bei mir bestellen auf
www.firma-hintz.de

Dienstag, 8. Februar 2011

In Gourmetkaters Postkorb gefunden: Zickenpost!

Wieder gab es echt leckere Post in meinem Postkorb vom Ziegenhof Rodersdorf.

Mein Ratschlag für Sie: Schnell bestellen!!!

Doch lesen Sie selbst:

_____

…. und wieder schöne Produkte für Sie so lange der Vorrat reicht! Lieferzeit drei Werktage!

Ziegenkotelett (mit und ohne Stiehl), geschnitten 11,50 Euro/kg/netto

Milchzickleinkeulen ca. 400 g schwer 15,25 Euro/kg/netto

Milchzicklein kompl. bis 3,5 kg 11,15 Euro/kgnetto

Kühltransport symbolisch für 10 Euro

Harzer Vorlandziege

38828 Rodersdorf

Wegelebener Straße 5

Tel. 039423/869492

Fax. 039423/869494

Herr Jens Goertz

Frau Kathrin Goertz

www.zickenpeter.de

zickenpeter@t-online.de

Montag, 7. Februar 2011

Wochenrückblick

Das war wieder eine Woche mit Höhen und Tiefen.

Der Wochenstart war schon traurig genug, denn Horst Günter Ludolf ist tot in
der Wohnung aufgefunden worden. Da werden viele Fans getrauert haben, Und die
Leute von "Switch reloaded" haben eine Person weniger, über die sie sich
lustig machen können.

Es gab aber auch gute Nachrichten, zum Beispiel aus jenem Lande, daß ständig
die Nofretete aus Berlin abfordert. So ist es schön, daß die Revolution in
Ägypten doch wieder friedlich verläuft. Da kann der Regierungschef beruhigt
nach Deutschland zur Kur fahren....

Und aus dem Tierreich gibt es gute Meldungen. Ein Opossum aus Leipzig in
Sachsen, wo bekanntlich die schönsten Mädchen wachsen, hat eine Einladung nach
Hollywood bekommen! Ja, liebe Heidi Glubsch, da kannste aber Augen machen!
Noch nicht einmal im Zoo zu sehen, aber schon die Hollywood-Karriere
ankurbeln!!!

Es gibt übrigens eine Internetseite von Heidi Glubsch: www.heidiopossum.com
Ja so sind halt die Verehrer!

Das Leben schenkt Dir nichts! Dies konnten ein paar belgische Schüler beim
pädagogisch wertvollen Preiswertflieger Ryanair erleben. Ja Leute! Auch wenn
es billig ist, kann man sich nicht alles erlauben! War bestimmt toll, das
Flugzeug von hinten zu sehen!

Gute Nachrichten gab es auch für künftige Hennengenerationen. Frau Aigner
möchte den Neubau von Käfigen endlich verbieten. Dann kommt daß Ei nur noch
aus Boden oder Freilandhaltung! (Denn Bio kommt letztlich auch nur aus einer
der beiden Formen!)

Sportlich ging es am Wochenende auch in den USA zu. Da war der weltberühmte
Superbowl! Und die liebreizende Christina Aquilera durfte Amerikas Hymne
singen.
Ich sage durfte, denn sie konnte nicht. Hat sich versungen...

Peinlich, zeigt aber, daß sie auch nur ein Mensch ist. Und bestimmt von
Millionen der Amerikaner gehaßt.....

Sonntag, 6. Februar 2011

Ein echtes Aprikosen-Gourmetkater Paket!

Für meine Leser dieses Blogs habe ich ein echtes Aprikosen-Gourmetkater-Paket
geschnürt, das es wieder einmal in sich hat!
Denn hier kommen sowohl kleine Süßmäuler als auch Freunde pikanter Genüsse auf
Ihre Geschmack.

Dieses Nasch-Paket enthält 3 Gläser. Natürlich alles in echter Handarbeit
bereitet:



"Aprikose klassisch"
Ein Fruchtaufstrich, der wie früher bei Oma auf dem Lande mit viel Liebe
bereitet wurde. OHNE Zusatz von Pektin oder Citronensäure!

"Aprikosen-Senf"
Ein besonders fruchtiger Senf, der nicht nur lecker zur Wurst schmeckt!
Probieren Sie ihn einmal zu Leberkäse!

"Aprikosen-Möhren-Chutney"
Die fruchtig-pikante Würzsoße für Fleisch, Wurst und Käse!

Dieses Paket können Sie direkt bei mir bestellen! Es kostet nur 12,00 Euro
(plus Porto Paket DHL)* !

Also gleich bestellen unter gourmetkater@firma-hintz.de !

Weitere köstliche Verführungen finden Sie auf meiner Internetseite
www.firma-hintz.de !

* Es gelten unsere AGBs auf www.firma-hintz.de

Freitag, 4. Februar 2011

In Gourmetkaters Postkorb gefunden: Bundesverband der Regionalbewegung - Frühjahrstagung

Lieber Leser,

ich habe wieder interessante Post in meinem Eingang gefunden, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Wie Sie wissen, bin ich ein Freund und Mitglied des Aktionsbündnisses zum Tag der Regionen.

Da dieses Thema im Zuge der Globalisierung immer wichtiger wird, bietet sich Freunden regionaler Allianzen der Besuch der Frühjahrstagung der Regionalbewegung e.V. an. Das Programm können Sie direkt dort anfordern

Ihr Gourmetkater

Jetzt anmelden!

_____

Frühjahrstagung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V.

„Tante Emmas neue Kleider -Nahversorgungskonzepte für den Ländlichen Raum"

am Montag, 21. März 2011 von 10 bis 17 Uhr in Warburg/NRW

Seit Generationen waren Lebensmittelläden gemeinsam mit dem Bäcker, dem Metzger, den Handwerksbetrieben, der Post, der Bank, der Kirche und (vor-)schulischen Einrichtungen feste Bestandteile unserer Dörfer. Sie bildeten die sozioökonomische Grundstruktur ländlicher Siedlungen. In großen Teilen des ländlichen Raumes ist die Nahversorgung heute gefährdet bzw. bereits nicht mehr vorhanden. Der Rückzug der Dienstleister und des Einzelhandels aus der Fläche erfordert nicht nur im ländlichen Raum, sondern mittlerweile auch in einwohnerschwachen Stadtteilen kreative Lösungen.

Unter dem Titel "Tante Emmas neue Kleider - Lösungsansätze für die Nahversorgung im ländlichen Raum" bietet die bundesweite Frühjahrstagung am Montag, den 21. März im nordrhein-westfälischen Warburg einen Überblick über die vielen Facetten der Nahversorgung im ländlichen Raum.

In der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr möchten die Veranstalter, der Bundesverband der Regionalbewegung in Kooperation mit der in Ostwestfalen ansässigen Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Bördeland und Diemeltal Zukunftslösungen aus allen Teilen Deutschlands vorstellen.

Weitere Infos unter Tel. 05643-949271, bund-nord@regionalbewegung.de.

Regionalbewegte Grüße sendet

Heike Prenzel

Bundesverband der Regionalbewegung / Nebenstelle

Zur Specke 4

34434 Borgentreich

Tel. 05643-94 92 71

Fax 05643-948803

bund-nord@regionalbewegung.de

www.regionalbewegung.de

www.regionale-allianzen.de

www.tag-der-regionen.de

Donnerstag, 3. Februar 2011

Meine Rezepte für Sie

Ich habe die Winterzeit genutzt, um meine CD-Rom mit meinen beiden Rezeptsammlungen

"Von Kräutern, Gemüsen und deren Genüssen"

und

"Vom Zicklein fein, soll's auf meinem Teller sein"

zu überarbeiten.

Diese CD-Rom ist jetzt übersichtlicher gestaltet.

Auf dieser CD-Rom finden Sie eine Sammlung preiswerter und schneller Gerichte für kleine und große Gourmets.
Also gleich bestellen unter goumetkater@firma-hintz.de
 
Die Rezepte auf dieser CD-Rom liegen im html-Format vor und lassen sich in Ihrem Browser unabhängig vom Betriebssystem Ihres Computers öffnen.


Die CD kostet nur 6,00 Euro (plus 1,50 Euro Porto und Versand innerhalb Deutschlands, In das Ausland Porto auf Anfrage).


Mittwoch, 2. Februar 2011

Kommt bald der Frühling? Das Orakel zu Maria Lichtmeß

Das habe ich mich heute gefragt. Denn in den TV-Anstalten der USA und der Welt
wird heute über das Murmeltier Phil aus der Stadt Punxsutawney in Pennsylvania
berichtet.
Das arme Tier wird dort immer am 2. Februar aus dem Winterschlaf gerissen, um
zu schauen, ob er einen Schatten wirft. Meist wird Phil seinen Schatten nicht
sehen, weil er noch ganz verschlafene Augen hat.
Außerdem ist das Blitzlichtgewitter der Weltpresse zu stark.

Wie war dieses Jahr das Ergebnis? Er hat keinen Schatten geworfen! Also haben
die Amis dort ein zeitiges Frühjahr.

Als echt deutscher Kater weiß ich natürlich, daß dieser Brauch aus Deutschland
kommt. Dort nahm man früher immer zu Maria Lichtmeß einen Igel. Weil der
schnuwwelt ja auch den Winter durch.
Nun hatte ich heute keinen Igel zur Pfote. Deshalb habe ich meinen Schatten
betrachtet. Ich finde, ich habe einen schönen Schatten, der meinem perfekten
Katerkörper gerecht wird.....

.....Schaaatttennn ???...!!!!

So ein Mist!

Doch was sagen andere Schattenmelder in Deutschland? Bei der Internet-
Recherche bin ich auf folgenden Beitrag gestoßen. Dort schaute ein Igel in
Düsseldorf nach seinem Schatten:

http://www.wdr.de/tv/daheimundunterwegs/sendungsbeitraege/2011/0202/WiNRW.jsp

In meinem Garten & mehr...

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